Heckler&Koch weist Gewinn vor
Offene Fragen zum Eigentümerwechsel belasten die Waffenschmiede. Doch im Tagesgeschäft zeigen sich erstmals Erfolge.
Offene Fragen zum Eigentümerwechsel belasten die Waffenschmiede. Doch im Tagesgeschäft zeigen sich erstmals Erfolge.
Rheinmetall, Heckler & Koch oder Krauss Maffei Wegmann sollen Beatmungsgeräte und Schutzkleidung herstellen, findet Greenpeace. Mancher Hersteller hat von sich aus schon Angebote gemacht, andere wiegeln ab.
Waffen aus Deutschland, scheinbar legal geliefert und nun in den falschen Händen gelandet: Daniel Harrich hat die Fortsetzung des Investigativ-Dramas über Heckler & Koch gedreht.
Das Beschussamt Ulm verweigert für zwei zivile Gewehre die Freigabe. Nun zieht der Waffenhersteller Heckler & Koch vor das Verwaltungsgericht.
58 Dienstwaffen sind der Bundeswehr in den vergangenen zehn Jahren abhanden gekommen. Das betrifft vor allem Pistolen und Gewehre. Die Linke warnt in diesem Zusammenhang vor Gefahr durch Rechtsextremisten.
Eine Anzeige wirft deutschen Unternehmen, deren Waffen im Jemen-Krieg eingesetzt werden, Beihilfe zu Kriegsverbrechen vor. Ist das überhaupt möglich, wenn die Exporte von deutschen Behörden genehmigt wurden?
Auf Aktionärstreffen des Waffenherstellers Heckler & Koch gab es bislang wenig Streit. Nun liegen sich ein Großaktionär und ein Mehrheitseigner in den Haaren. Heftige Vorwürfe stehen im Raum.
Eine Luxemburger Finanz-Holding will Heckler & Koch übernehmen – und gleich einen wichtigen Manager absägen. Erst aber muss die Politik entscheiden.
Der kriselnde Waffenhersteller und Lieferant der Bundeswehr könnte an einen ausländischen Käufer gehen. Das sorgt für Unbehagen, einige fürchten sich besonders vor einem möglichen Verkauf an Nicht-EU-Staaten.
Pünktlich zu Karneval hofft die Koalition auf Beständigkeit statt Narrenfreiheit. Der Eignerwechsel beim Waffenkonzern Heckler&Koch sorgt für Unruhe – und in Spanien droht Stillstand. Wieder einmal. Was sonst wichtig wird, der F.A.Z.-Sprinter.
Die Beziehung der Regierung zum Waffenhersteller Heckler & Koch ist belastet. Ausgerechnet jetzt steht aber die Vergabe für ein neues Sturmgewehr für die Bundeswehr an.
Felix Lobrecht ist im Hartz-IV-Milieu aufgewachsen. Heute ist er Spitzenverdiener in der Comedy-Szene und becirct mit Proll-Appeal die Mädchen. Ein Porträt.
„Effektive Schläge“ gegen das Establishment: Am Oberlandesgericht Dresden hat der Prozess gegen „Revolution Chemnitz“ begonnen – eine Vereinigung, die zum gewaltsamen Umsturz entschlossen sei, befindet der Generalbundesanwalt.
Die Beschuldigten sollen rassistische Botschaften in einem Chat ausgetauscht haben. Die Polizeiakademie geht gegen die Gruppe vor. Es ist nicht der erste Fall rechtsextremer Umtriebe in der hessischen Polizei.
Im niedersächsischen Celle wird seit März eine Dienstwaffe der Polizei vermisst. Nun wurden auch Zahlen zu entwendeten Waffen bei der Bundespolizei öffentlich.
Vapiano schließt Journalisten von seiner Hauptversammlung aus. Dort geht es hoch her. Kommt das Unternehmen aus der Krise?
Nachdem sich Soldatenverbände von dem Uniter-Netzwerk distanziert haben, kappen auch Unternehmen alle Geschäftsverbindungen. Neben RWE ist darunter auch ein Waffenhersteller.
Dem Verein „Uniter“ sollen zahlreiche Angehörige von Spezialkräften des Heeres, der Polizei und Mitarbeiter anderer Sicherheitsbehörden angehören. Jetzt bezieht eine Vereinigung von Soldaten erstmals Stellung gegen ihn.
Harald Kujat ist bei der Bundeswehr und als Sicherheitsberater bekannt für seine scharfe und klare Denkweise. Mit der hat er sich nicht nur Freunde gemacht. Nun soll er in der Führungsetage von Heckler & Koch mitwirken.
Nach dem rechtsextremistisch motivierten Mord an Walter Lübcke reißen die massiven Bedrohungen weiterer Politiker nicht ab. Sachsens SPD-Chef Dulig antwortet darauf mit einer Kampfansage.
Heckler & Koch muss wegen des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz bei der Lieferung Tausender Sturmgewehre nach Mexiko Verkaufserlöse in Höhe von rund 3,7 Millionen Euro abführen.
Im Prozess um die umstrittenen Waffentransporte der Rüstungsfirma Heckler & Koch nach Mexiko ist ein Urteil gefallen. Nicht alle Angeklagten kommen davon.
Werden die Fälle des Kindesmissbrauchs in der Katholischen Kirche beim Gipfeltreffen im Vatikan heute aufgearbeitet? Aufklärung soll es zumindest im Bundestag zur Reform des Werbeverbots von Abtreibungen geben. Das Wichtigste am Morgen im FAZ.NET-Sprinter.
Ursula von der Leyen hat der Bundeswehr einen Milliarden-Aufschwung organisiert. Trotzdem hat sie viele Feinde. Wieso eigentlich?
Der Frankfurter Künstler Peter Zizka wendet sich in seinen Kunstwerken gegen Waffenimporte und Gewalt – und wird ausgerechnet wegen illegalen Waffenbesitzes angezeigt.
Moskau finanziert Propagandakanäle für Umweltbewegte und Linke in Berlin. Deren Ideologie spielt dabei keine Rolle. Vielmehr wird alles genutzt, was dem Westen schadet.
Wirtschaftsverbrecher rauben dem Staat viel Geld. Die Verbrechen aufzudecken, ist oft komplex. Die Polizei setzt darum auf Quereinsteiger.
Für den deutschen Waffenhersteller läuft es derzeit gar nicht gut: Gerüchte über einen Eigentümerwechsel und neue Mängelberichte bringen die Waffenschmiede ins Gerede.
Erst nach 60 Schüssen schießen die Pistolen gerade. Die Berliner Polizei schickt die Waffen deshalb jetzt zurück zum Hersteller Heckler & Koch. Der Fall erinnert an das G36.
Der Waffenhersteller Heckler & Koch erwirtschaftet abermals Verluste. Außerdem geht das Strafverfahren wegen Waffenexporten nach Mexiko weiter. Doch das sind nicht alle Baustellen des Konzerns.
Die Bundesregierungen bemühen sich um eine vorsichtige Rüstungsexportpolitik. Trotzdem wird behauptet, deutsche Waffen kämen maßgeblich in Kriegsgebieten zum Einsatz. Stimmt das?
Eine deutliche Mehrheit der Deutschen will alle Rüstungsexporte stoppen. Besonders ein Land soll keine deutschen Waffen mehr bekommen.
Dem Waffenhersteller Heckler & Koch wird illegaler Waffenhandel vorgeworfen. Nach Angaben des Gerichts sollen sie in den Jahren 2006 bis 2009 an insgesamt 15 Lieferungen von Gewehren und Zubehörteilen nach Mexiko beteiligt gewesen sein.
In Jerusalem wird gefeiert, während in Gaza die Gewalt eskaliert. Bürgerliche Parteien in Deutschland kämpfen mit dem „Lindner-Syndrom“. Und die EU-Kommission weckt alte Ängste.
Gewehre von Heckler & Koch sind in Mexiko in die falschen Hände geraten. Wie konnte das passieren? Ein Gericht geht dem nach.
Während Moskau gerade einen Konter gegen Großbritannien spielt, lässt Trump Raum für Interpretationen – und schafft Fakten an der Grenze. Der FAZ.NET-Sprinter.