Scheitern de luxe: Ist die Zeitenwende noch zu retten?
Die Bundeswehr bekommt Geld in großen Mengen, aber viele Dinge liegen trotzdem im Argen. Was kann, was soll Boris Pistorius daran ändern?
Die Bundeswehr bekommt ein neues Sturmgewehr mit kleinem Kaliber. Das nährt Zweifel. Taugt es für die Landesverteidigung?
Die Bundeswehr bekommt Geld in großen Mengen, aber viele Dinge liegen trotzdem im Argen. Was kann, was soll Boris Pistorius daran ändern?
Die Bundespolizei kontrolliert an der Grenze zu Österreich jeden Zug, der nach Bayern rollt. Dass die Grenze nun wieder erlebbar ist, spüren auch die Touristen. Unterwegs auf einer 12-Stunden-Schicht.
Nicht erst die Vorfälle in Kopenhagen und Oslo haben gezeigt, wie verwundbar der Westen durch unbemannte Fluggeräte ist. Lösungen sind dringend gesucht. Die Industrie arbeitet mit Hochdruck daran.
Der Fall eines im Einsatz getöteten Polizisten im Saarland löst große Anteilnahme aus. Noch sind viele Fragen offen: Wieso konnte ein Taser den Täter nicht stoppen? Und wie kam er an die Waffe des Beamten?
Jens Bodo Koch hat den Waffenhersteller Heckler & Koch in den vergangenen Jahren neu ausgerichtet. Jetzt sorgt Russlands Angriffskrieg für eine rege Nachfrage.
Ob Sturmgewehre oder Maschinengewehre – Deutschlands größter Hersteller von Handfeuerwaffen wächst kräftig. Eine neuartige Drohnenabwehr soll zusätzliches Geschäft liefern.
Die NATO will die Ostflanke vor der russischen Bedrohung schützen. Unbemannte Drohnen rücken dabei in den Mittelpunkt. Ausgerechnet deutsche Start-ups mischen munter im Milliardenspiel mit.
Die Rüstung ist im Aufwind: Unternehmen wie Rheinmetall, Diehl und Kraus-Maffei Wegmann schaffen jede Menge neue Stellen. Welche Qualifikationen besonders gefragt sind – und was die Branche zahlt.
Zelte, Kampfflugzeuge, Satelliten: Das Beschaffungsamt der Bundeswehr kümmert sich um die Wehrtechnik und deren Wartung. Die Behörde steht notorisch unter Verdacht, ineffizient zu sein. Droht das Geld des Sondervermögens zu versickern?
Überall muss gespart werden, nur nicht in der Rüstung. Junge Unternehmen wie Helsing hoffen auf ein Stück vom Kuchen und bekommen Unterstützung aus der Wirtschaftsforschung.
Nach dem tödlichen Messerangriff in Mannheim werden Polizisten im Saarland besser vor Messerangriffen in den Hals geschützt. Auch Niedersachsen und Bremen erwägen die Anschaffung spezieller Schnittschutzschals.
Deutsche Unternehmen sollen mehr Waffen produzieren. Doch die Sicherheitsüberprüfung von neuen Mitarbeitern dauert zu lang, sagen die Unternehmen.
Der Waffenhersteller Heckler & Koch profitiert von der angespannten Sicherheitslage in Europa. Der Auftragseingang im ersten Halbjahr betrug 197,8 Millionen Euro nach 142,6 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum.
Wer als Soldat unsere Freiheit verteidigen möchte, durchläuft bei der Bundeswehr eine harte Ausbildung. Im Falle eines Krieges kommt es aber noch auf ganz andere Fähigkeiten an.
Vor dem Landgericht Verden hat der Mordprozess gegen den Bundeswehrsoldaten Florian G. begonnen. Er soll vier Personen erschossen haben, die seiner Ehefrau nahestanden.
Das geplante Attentat auf den Rheinmetall-Chef wirft Fragen auf zur Verwundbarkeit deutscher Konzerne. Personenschutz gehört für viele Vorstandschefs zur Realität.
Die schwäbische Waffenschmiede ist erfolgreich. Doch der frühere und der folgende Großaktionäre streiten, wer aktuell die Kontrolle über mehrere Millionen Aktien hat.
Während Rheinmetall einen Rekordauftrag nach dem anderen erhält, sinken die Gewinne von Heckler & Koch. Was hat der eine Rüstungskonzern, was der andere nicht hat?
Deutschlands größter Hersteller von Handfeuerwaffen treibt den Ausbau seines Dienstleistungsgeschäfts voran.
Der seit Jahren schwelende Machtkampf zwischen den Aktionären des Waffenherstellers Heckler & Koch ist bei der Hauptversammlung in Rottweil eskaliert.
Noch vor zwei Jahren meldete die Waffenschmiede ihr bestes Geschäftsjahr. Doch seitdem sinkt der Gewinn bei Heckler & Koch. Von der starken Nachfrage profitieren andere Wettbewerber aus der Rüstungsindustrie deutlich mehr.
Seit dem russischen Angriffskrieg und der Zeitenwende interessieren sich die Deutschen für Rüstung, sagt Jens Bodo Koch. Der Chef des Waffenproduzenten Heckler & Koch spricht über Sturmgewehre und fehlende Antworten der Pazifisten.
Kampfpanzer sorgen auf der Rüstungsmesse in Frankreich nicht nur wegen des Kriegs in der Ukraine für Gesprächsstoff. Die Branche wird immer wichtiger, doch an Sorgen mangelt es nicht.
Das Unternehmen rechnet in den kommenden Jahren infolge der globalen Spannungen und Kriege mit einer verstärkten Nachfrage nach seinen Produkten. Auch Investitionen plant der Waffenhersteller.
Der Anschlag auf das Tesla-Werk und die Fahndung nach den letzten RAF-Tätern hat den Blick auf die linke Seite des Extremismus in Deutschland gelenkt. Die Sicherheitsbehörden sind besorgt.
Der Rechnungshof kritisiert das neue Sturmgewehr. Verteidigungsministerium und Hersteller dagegen sind vom G95 geradezu begeistert. Eine Schwachstelle gibt es aber womöglich doch.
Jahre nach Prozessende gegen frühere Mitarbeiter muss Heckler & Koch noch mehr Geld an den Staat zahlen.
Heckler & Koch kennt die komplizierten Strukturen der Bundeswehr nur zu gut. Doch die Beschaffung habe sich unter Boris Pistorius gewandelt, sagt Chef Jens Bodo Koch.
Eine Studie soll die Rollen der Gründer des Oberndorfer Unternehmens im Nationalsozialismus aufarbeiten. Die Autoren der Studie sehen keine aktiven Beteiligungen an Verbrechen.
Eine Studie soll die Rollen der Gründer des Waffenherstellers im Nationalsozialismus aufarbeiten. Die Autoren der Studie sehen keine aktiven Beteiligungen an Verbrechen.
Der Hersteller von Sturmgewehren, Maschinengewehren und Pistolen konnte im Zuge der Kapitalerhöhung seine Schulden deutlich abbauen.
Der frühere Mehrheitseigentümer des Waffenherstellers Heckler & Koch, Andreas Heeschen, ist vor dem Landgericht Stuttgart mit einer Anfechtungsklage gegen Beschlüsse der Hauptversammlung gescheitert.
Die Aktionäre müssen sich mit der Mindestausschüttung von 0,04 Euro je Anteilsschein zufriedengeben.
Der frühere Mehrheitseigentümer Andreas Heeschen fordert vor Gericht die Auszahlung einer Mindestdividende. Es ist nicht das erste Mal, dass sich Unternehmen und Kläger vor dem Richter treffen.
Der Waffenhersteller machte 2022 deutlich mehr Gewinn als im Vorjahr.
Die Ampel diskutiert noch über die Konsequenzen aus dem Anschlag von Hanau. Die Innenministerin will das Waffenrecht verschärfen. Hätte eine Gesetzesänderung den Anschlag auf die Zeugen Jehovas verhindert?