„Wolfenstein 2“
Trailer zum Videospiel Wolfenstein 2.
Trailer zum Videospiel Wolfenstein 2.
Wenn Videospiele alt werden, sterben sie oft den digitalen Tod. Mancher probiert etwas dagegen zu unternehmen – und verstößt gegen das Gesetz.
Hitlergruß und Hakenkreuze - seit Anfang August erlaubt die Kunstfreiheit solche Kennzeichen auch in Unterhaltungssoftware. Eine Berliner Firma stellt jetzt auf der Gamescom in Köln ein Computerspiel vor, in dem Nazis auch wie Nazis aussehen.
Immer mehr Spieler finden Videospiel-Flatrates attraktiv – doch möglicherweise muss man künftig gar nicht mehr fürs Gaming bezahlen. Wie ist das möglich?
Die größte Computerspielemesse der Welt geht los. In Deutschland verschläft die Branche leider viele Trends. Dabei braucht es gar nicht so viel, um Erfolg zu haben. Ein Kommentar.
Computerspiele sind nicht mehr nur was für junge Männer, sondern für alle, sagen die Macher der Gamescom. Stimmt das? Und was ist mit Gewalt in Spielen?
Gerade Kinder sind gefährdet, zu lange Computerspiele zu spielen, sagt Marlene Mortler. Und richtet einen Appell an die Entwickler.
In Köln glühen ab heute die Konsolen. Hitzig ist die Stimmung auch in Sachsen. Und über wen Trump jetzt schon wieder meckert, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Jedes Jahr aufs neue schafft es ein Entwicklerstudio, Millionen von Zockern bis zu 80 Euro aus der Tasche zu ziehen: Das virtuelle Fußballspiel „Fifa“ ist eine Gelddruckmaschine. Was steckt hinter dem Hype?
Die milliardenschwere Spielebranche wird für Anleger immer attraktiver. Viele Unternehmen wachsen rasant. Doch die Branche hat ihre eigenen Regeln.
Der Markt für Computer- und Videospiele wächst rasant – doch die weitaus meisten Spiele kommen aus dem Ausland. Die deutsche Gamesbranche fordert mehr Geld.
Tim Sweeney ist ein Tüftler, der Rasenmäher und Handys zerlegt. Mit seinem Spiele-Studio Epic Games ist er reich geworden – doch sein größter Erfolg hebt gerade erst ab.
Mensch ärgere Dich nicht: Auch im Videospiel gewinnt inzwischen die Künstliche Intelligenz. Bei einem „Dota 2“-Wettkampf haben fünf Bots Profispieler geschlagen. Ist das der Anfang vom Ende?
Technologieunternehmen wie Intel haben professionelle Computerspiele kräftig unterstützt. Heute locken E-Sport-Events Zehntausende ins Stadion und Millionen vor den Livestream. Doch bis zum nächsten Schritt ist der Weg noch weit.
In Computer- und Videospielen in Deutschland dürfen künftig Nazi-Symbole wie Hakenkreuze gezeigt werden – aber nur unter bestimmten Bedingungen.
Der syrische Grafiker musste aus seiner Heimat fliehen. Seine Erlebnisse hat er im Computerspiel "Path Out“ verarbeitet. Die Gamer erfahren darin aus Abdullah Karams Perspektive Kriegsalltag und Flucht am eigenen Leib.
Die Fußball-Simulation „Fifa 18“ hat auf der ganzen Welt Millionen Fans. Der neue Weltmeister kommt aus Saudi-Arabien. In Deutschland steht der professionelle E-Sport dagegen noch am Anfang – und hat ein großes Ziel.
Hier kommt es auf die Verbundenheit im Angesicht innerer und äußerer Hindernisse an: Das wollige Videospiel „Unravel Two“ fördert den Teamgeist. Man muss nur den Faden aufnehmen.
Für Fans des momentan wohl am meisten gedaddelten Computerspiels "Playerunknown's Battleground" ist es das Highlight des Jahres. In einer surrealen Welt spielen die besten Gamer der Welt um reales Geld.
„Unravel Two“ ist ein Abenteuerspiel bei dem man als Einzelspieler oder gemeinsam mit seinen Freunden Gefahren bezwingen und Rätsel lösen kann.
Mehr als 30 Millionen Menschen in Deutschland spielen Videospiele. Fast die Hälfte von ihnen sind Frauen. Das erklärt einen neuen Trend. Und lässt den Markt auf inzwischen mehr als 3 Milliarden Euro wachsen.
Videospiele versprechen kurzweilige Unterhaltung. Sie können aber auch süchtig machen. Wie hoch die Zahl der Betroffenen ist, ist jedoch schwer zu ermitteln.
In den Videospielen der „God of War“-Reihe fordert der Spieler die Götter heraus. Dabei braut sich eine epische Erzählung zusammen, die viel mehr als nur abenteuerlich ist. Doch erst im vierten Teil wird ihr Held erwachsen.
Videospiel-Trailer: „God of War“
Das Festival „Games for Change“ feiert Videospiele, die Verständnis für gesellschaftliche Probleme wecken und die Empathie steigern wollen. Ein ehrgeiziges Ziel.
Anschreiben und Lebenslauf waren gestern. Heute machen Bewerber Computerspiele und lassen sich von Künstlicher Intelligenz testen. Nicht allen ist ganz wohl dabei.
Andere Planeten, andere Gegebenheiten: Kann es eine Biosphäre auf Planeten geben, die teils in ewiger Dunkelheit, teils in ewigem Licht liegen?
Es bietet weder eine neue Mechanik, noch ist es besonders schön anzusehen: Warum das „Battle-Royale“-Videospiel „Fortnite“ plötzlich für soviel Aufsehen sorgt.
Zunehmend ältere Menschen interessieren sich für Computerspiele. In Altenheimen werden Games schon gegen Demenz eingesetzt. Doch es gibt auch genügend Senioren, die nur zum Spaß zocken.
Jeder soll fliegen können: Der „Flyer“ des Start-ups Kitty Hawk soll sich wie ein Videospiel steuern lassen und es jedem ermöglichen, abzuheben. Wer ihn testen will, kann sich bewerben.
Im Videospiel „A Way Out“ müssen sich zwei Spieler gemeinsam den Weg aus dem Gefängnis bahnen. Dabei könnten sie sich näherkommen, als ihnen lieb ist, und etwas über ihre Freundschaft erfahren.
Segel setzen: Das Computerspiel „Far: Lone Sails“ lädt zu einer melancholischen Fahrt durch eine postapokalyptische Welt ein, die Rätsel aufgibt.
Ist virtuelle Realität eigentlich etwas Neues? Ist sie nicht, die Kunst schafft sie schon seit Jahrtausenden. Daran erinnert die Ausstellung „Mixed Realities“ im Kunstmuseum Stuttgart auf gewitzte Weise.
„Detroit: Become Human“ ist das Videospiel zur Debatte um künstliche Intelligenz, sein Macher David Cage das Genie komplexer Games für Erwachsene. Sollte es ein Flop werden, stünde viel auf dem Spiel.
Das neue Battlefield macht einiges anders als seine Vorgänger. Der Multiplayer-Modus profitiert von Einflüssen der Battle-Royal-Szene, und Teamplay wird im Kampf gegen die deutsche Unterdrückung groß geschrieben.
Was treiben eigentlich Kinder am Computer? Väter und Mütter, die das nicht wissen, können das Computerspielen lernen.