Am Donnerstag blitzt die Polizei in den meisten Bundesländern
Beim vierten Blitzmarathon werden am Donnerstag Raser an Tausenden Kontrollstellen ins Visier genommen. Eine solche Aktion anzukündigen: in anderen Ländern undenkbar.
Beim vierten Blitzmarathon werden am Donnerstag Raser an Tausenden Kontrollstellen ins Visier genommen. Eine solche Aktion anzukündigen: in anderen Ländern undenkbar.
Erst geht es nur um kleinere Verkehrsdelikte, dann um die Strafverfolgung, und schließlich wird kurzer Prozess gemacht – die Folgen automatisierter Überwachung.
Frankfurt kassiert ordentlich bei Knöllchen und anderen Verkehrs-Bußgeldern. Doch höhere Bußen für Verkehrsdelikte führen nicht überall zum Einnahmeplus.
Nachts heißt es in Frankfurt derzeit: Achtung, Radarfalle! Seit einigen Wochen wird „Tempo 30“ auf vier Hauptstraßen kontrolliert.
Die Polizei hat die Ergebnisse ihres Blitz-Marathons veröffentlicht. Am langsamsten sind demnach die Hamburger unterwegs. Die Hessen dagegen rasen.
Wer rast, gefährdet sich und andere: Mit dem „Blitzmarathon“ will die Polizei Autofahrer sensibilisieren. Nicht alle finden das gut. Und Raser gibt es trotzdem.
Seit heute Morgen versucht die Polizei in Deutschland und in 21 weiteren europäischen Ländern gezielt, Raser zu erwischen. Wo genau kontrolliert wird, lesen Sie hier.
Heute sollten Autofahrer besser den Fuß vom Gas nehmen, denn sonst blitzt es. Polizisten nehmen in Deutschland und anderen Ländern Raser ins Visier. Außer in Schleswig-Holstein.
Jetzt ist der Range Rover weg. Dreimal hatten die Halunken zuvor sich an Blech und Scheiben versucht und waren jedes Mal an der offenbar nicht ganz doofen Wegfahrsperre gescheitert.
Bis 6 Uhr morgens stellte die Polizei auch auf hessischen Straßen Rasern nach. Die Neuauflage eines 24-stündigen „Blitz-Marathons“ in Deutschland ertappte allerdings deutlich weniger Autofahrer als üblich.
„Blitzmarathon“ auf Deutschlands Straßen: Die Betroffenen lassen sich in den sozialen Netzwerken über das Für und Wider der Aktion aus und überbieten sich mit witzigen oder deftigen Kommentaren – die besten Beiträge.
Beim Blitzmarathon werden überall im Land Autofahrer kontrolliert. Die Aktion soll ein Bewusstsein dafür schaffen, dass erhöhtes Tempo gefährlich ist. Aber hat das Ganze wirklich Sinn? Beobachtungen von der Laser-Front.
Bis Freitagmorgen werden 13.000 Polizisten mit Radargeräten und Laserpistolen bundesweit auf Raser-Jagd gehen. Für alle, die ohne Bußgeld durch den Tag kommen wollen, zeigen wir hier die Kontrollpunkte.
Der erste bundesweite „Blitzmarathon“ im vergangenen Jahr muss ein schöner Erfolg gewesen sein. Sonst würde die Prozedur nicht an diesem Donnerstag wiederholt.
Die von Niedersachsen ins Auge gefasste Abschnittskontrolle zum Aufspüren von Temposündern ist ein Aufreger-Thema - nicht nur für Datenschützer, Verkehrserzieher und Bleifüße.
An Deutschlands Straßen wird aufgerüstet: Städte und Bundesländer investieren Millionen in neue Anlagen zur Geschwindigkeitskontrolle. Die Autofahrer werden abkassiert.
Das neue Punktesystem bestraft nur noch Taten, die die Verkehrssicherheit gefährden. Es müsste aber strenger sein, meint der Leiter des Frankfurter Straßenverkehrsamts.
Mobile Radaranlagen anzuschaffen, lohnt sich immer - das hebt die Stadt Wiesbaden hervor. Aber auch stationäre Blitzer-Säulen spielen demnach ihre Kosten rasch ein.
Wer wirklich durch Tempokontrollen etwas gegen Raser unternehmen will, der muss lang aufbleiben oder sehr früh aufstehen und sich viel, viel öfter an Landstraßen stellen.
Zu „Hahn übt scharfe Kritik am Blitz-Marathon“ und zum Leserbrief von Professor Dr. Ulrich van Suntum „Staatliches Umerziehungsprogramm“ (F.A.Z. vom 9. und 11.
Am Donnerstag war in Deutschland Blitzertag. 24 Stunden Blitz-Marathon. Fast 15 000 Polizisten waren im Einsatz, an mehr als 8500 Stellen standen Blitzer.
Die Vergesslichkeit des Menschen ist erstaunlich. Da warnt die Polizei auf allen Kanälen vor ihrem Blitz-Marathon, und doch tappen die Frankfurter zu Hunderten ...
pede. Rhein-Main. Mehr als 10 000 Tempoüberschreitungen sind beim „Blitz-Marathon“ in Hessen gezählt worden. Insgesamt fuhren laut Polizei innerhalb von 24 ...
Die Tempo-Kontrollen waren angekündigt, trotzdem rasten viele Autofahrer in die Radarfallen. In Hessen lag die Quote der Raser über dem bundesweiten Durchschnitt.
Beim 24 Stunden langen bundesweiten „Blitz-Marathon“ wurden einige Raser erwischt – zwei Autos fuhren 250 statt der erlaubten 120 Stundenkilometern – die Innenminister sprachen von einem „guten Tag für die Verkehrssicherheit“.
isk. Frankfurt. Die Polizei hat gestern in einer ersten Bilanz den sogenannten „Blitz-Marathon“ als Erfolg bezeichnet. Der für Hessen zuständige Einsatzleiter ...
Beim „Blitz-Marathon“ gerieten gestern viele Autofahrer in die Kontrollen. Einige hatten Verständnis für die Aktion, andere weniger.
Zum ersten Mal findet der „Blitzmarathon“ in allen Bundesländern statt. Wegen der großen Resonanz in den Medien sind die meisten Menschen gewarnt. Nur wenige fahren zu schnell.
Seit den frühen Morgenstunden läuft der erste bundesweite „Blitz-Marathon“. Fast 15.000 Polizisten sind bis Freitagmorgen im Einsatz. Auf Twitter ist der #Blitzmarathon beherrschendes Thema.
Bundesweit kontrollieren heute fast 15.000 Polizisten an mehr als 8700 Stellen das Tempo der Autofahrer.
Bei einem bundesweiten „Blitzmarathon“ kontrolliert die Polizei am Donnerstag ab 6 Uhr für 24 Stunden verstärkt die Geschwindigkeit der Autofahrer. Ob die Aktion die Straßen tatsächlich sicherer macht, sieht der Verkehrspsychologe Karl-Friedrich Voss aber skeptisch.
isk. Rhein-Main. Mit einem sogenannten „Blitz-Marathon“ will die Polizei morgen in Hessen Verkehrssünder aufspüren. An allen größeren Straßen in Städten und an ...
Die Polizei will am Donnerstag mit einer Großaktion Temposünder aufspüren, denn zu schnelles Fahren zählt zu den häufigsten Unfallursachen. Sie teilt aber mit, an welchen Stellen die Blitzer stehen.
800 Mitarbeiter von Polizei und Kommunen eint nächsten Donnerstag und Freitag in ganz Hessen eine Aufgabe: An 387 Orten wollen sie auf Raser-Pirsch gehen. Die Aktion ist Teil des ersten bundesweiten „Blitz-Marathons“.
Auf der Suche nach den erstaunlichsten Erfolgen Deutschlands kommt man an Bielefeld nicht vorbei. Das liegt nicht nur an den soliden Familienbetrieben, die ...
Wirtschafts- und Verkehrsminister Florian Rentsch möchte in Zukunft Autofahrer in Hessen mit Hinweisschildern vor mobilen und stationären Radarfallen warnen. Sein Vorhaben wird von Kommunen und Oppositionsparteien scharf kritisiert.