Verkehrsverstöße wie vor Corona
Mit der Rückkehr in die Normalität steigt in Hessen die Zahl der Vergehen auf den Straßen. Was die Fahrer ärgert, erfreut die Kommunen.
Mit der Rückkehr in die Normalität steigt in Hessen die Zahl der Vergehen auf den Straßen. Was die Fahrer ärgert, erfreut die Kommunen.
Die Verfahren mit geblitzten Autofahrern seien verfallen, weil der Landkreis die Daten nicht verarbeiten konnte und schließlich Fristen überschritten wurden.
Bußgelder, Flensburg-Punkte, Fahrverbote: beim Blitzermarathon zeigt sich, dass weder härtere Strafen noch höhere Spritpreise die Raser ausbremsen. Vor allem in Autos der Marken Audi, Mercedes und BMW wird zu schnell gefahren.
Die Städtische Verkehrspolizei hat mit der Zahl der Tempokontrollen 2021 einen Rekordwert erreicht. Dabei war der Anteil der Raser geringer als früher.
18.000 Euro Verwarngeld in nur zwei Monaten hat eine hessische Kleinstadt durch ein neues mobiles Blitzgerät eingenommen. Das Gerät hat auch einem Buttersäureangriff getrotzt.
Es ist kein Skandal, dass auch Politiker mal was falsch machen. Peinlich wird’s, wenn sie auch noch stolz drauf sind.
Zum europaweiten Verkehrsaktionstag „Speedmarathon“ kontrollieren Polizei und Kommunen vermehrt. Damit soll auf die Gefahren von zu schnellem Fahren aufmerksam gemacht werden.
Im November hat ein Raser im Frankfurter Osten mit seinem SUV einen Radler und einen Fußgänger erfasst und getötet. Nun greift die Stadt mit einem mobilen Blitzer ein. Dem Ortsbeirat genügt das nicht.
Bundesverkehrsminister Scheuer will härtere Strafen für Temposünder zurücknehmen. Diese sind erst seit April in Kraft. Die Grünen wollen die Rücknahme im Bundesrat stoppen.
Verkehrssünder haben Hessen hohe Einnahmen durch Bußgelder beschert. Dabei haben besonders zwei Arten von Verstößen die öffentlichen Kassen klingeln lassen.
An einem Tag überall die Temposünder blitzen? Das bringt nicht viel. Eine andere Strategie wirkt besser.
Städte und Gemeinde müssen Temposünder auf ihrem jeweiligen Gebiet selbst blitzen. Private Dienstleister dürfen das nicht tun, wie das Oberlandesgericht Frankfurt entschieden hat. Anlass war eine Klage gegen die Kommune Freigericht.
Mobile Radargeräte bringen die Gerichte an ihre Kapazitätsgrenze. Für die Polizei geht es um Verkehrserziehung. Doch diese Masse an Bußgeldern bewirkt keinen Bewusstseinswandel.
Immer mehr Autofahrer erheben Einspruch gegen verhängte Bußgelder. Das bedeutet für die Amtsgerichte viel Arbeit – deshalb suchen sie nun nach neuen Lösungen.
Das Ergebnis der Lastwagen-Kontrollen Ende Januar war teils schockierend: 190 Fahrer hatten Alkohol getrunken. Vielen wurde die Weiterfahrt untersagt. Hessen will nun die Regeln verschärfen.
Der Internationale Frauentag könnte bald auch in Hessen ein Feiertag sein – mit Blick auf die Frauenquote des Rhein-Main-Gebiets eine Überlegung wert? Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Falschparker und Temposünder bringen Hessens Städten jährlich Millionen Euro an Einnahmen. 2018 fiel die Summe vielerorts aber geringer aus als im Vorjahr. Obwohl die Kommunen ihr Personal teils aufgestockt haben.
An derselben Stelle und innerhalb weniger Stunden ist ein Autofahrer von einem Blitzer fünf Mal abgelichtet worden. Dass er sechs Verwarnungsgelder zahlen soll, liegt auch an seiner Frau.
Die Polizei hat in Hamburg einen Raser gestoppt, der mit 221 Stundenkilometern auf der Köhlbrandbrücke unterwegs war. Ein Einzelfall ist das leider nicht.
Mit sechs Stundenkilometer über die Autobahn. Das Kunststück versuchte am Montag ein 83 Jahre alter Traktorfahrer auf der A5. Weitere Umstände veranlassten die Polizei dazu, dem Mann seine Autoschlüssel abzunehmen.
Seit dem Morgen läuft ein 24-stündiger Blitzmarathon. Zahlreiche Kontrollstellen wurden zwar vorab bekanntgegeben – Tausende Autofahrer dürften dennoch in die Radarfalle tappen.
Wieder einmal veranstaltet die Polizei ihren berühmten „Blitzmarathon“. Wichtiger wäre allerdings, gegen jene Autofahrer vorzugehen, die immer schneller sind als erlaubt – jeden Tag auf jeder Strecke.
Die Polizei prüft wieder bei einer großen Aktion, ob sich Autofahrer an das Tempolimit halten. Es geht den Beamten darum, für die Gefahren des Rasens zu sensibilisieren.
Ein Gerichtsurteil, zwei Konsequenzen: In Oestrich-Winkel müssen Temposünder zahlen. Im benachbarten Geisenheim kommen sie ungestraft davon. Wieso ist das so?
Flotte Fahrzeuge und tolle Technik: Die Frankfurter Polizei wird 150 Jahre alt. An diesem Samstag zeigt sie mit einem Tag der offenen Tür ihre Schätze.
Die Polizei übt sich im Blitz-Marathon. Gut so: Nur durch regelmäßige Kontrollen ist den Rasern beizukommen. Und auch den Rüpelradlern.
Wer zu schnell fährt, muss auch mehr Versicherungskosten tragen? Die Sparkassen-Direkt-Versicherung befragt ihre Kunden zu einer möglichen neuen Regelung.
Wer sich am Mittwoch hinters Steuer setzt, sollte den Tacho im Blick behalten. Bei dem Blitzermarathon in Hessen soll es allerdings nicht nur darum gehen, möglichst viele Raser zur Kasse zu bitten.
Erst zu wenige Raser und plötzlich keine Blitzer mehr: Ein Vermieter hatte seine Radarmessgeräte unberechtigt abmontiert. Die Gemeinde klagte dagegen - und bekam nun Recht.
Sie fahren schneller als erlaubt. Sie parken, wo es verboten ist. Verkehrssünder haben den meisten größeren Städten in Hessen gestiegene Einnahmen beschert. Einige Kommunen wollen die Überwachung ausbauen.
Geschwindigkeitsübertretungen sollen in Deutschland künftig teurer werden. Die Innenminister wollen den Bußgeldkatalog überprüfen. Dabei könnten die Geldstrafen nicht für jeden gleich ausfallen.
Ob Bußgeldbescheide oder Vorladungen: Mit Briefen vom Amt verdient die Deutsche Post bisher viel Geld. Doch damit könnte es bald vorbei sein.
Rechts alles frei, die Autobahn ein rechtsfreier Raum: Die Blockade der Mittelspur ist ein Ärgernis ohnegleichen. Was kann man tun, was darf man nicht machen?
Sie hatte ihren Blitzer-Marathon lange angekündigt, dennoch gingen der Polizei genügend Verkehrssünder ins Netz. Wir haben ein Polizeiteam begleitet.
Die Autofahrer scheinen sich auf den Blitz-Marathon eingestellt zu haben. Denn in den ersten Stunden kommen viele kleine Verstöße und nur wenige große Tempo-Sünden zusammen.
Teure Blitzer-Fotos mit Vorwarnung: In mehreren Bundesländern kontrollieren Polizisten verstärkt das Tempo. Besonders an Unfallstellen, vor Schulen oder Kindergärten sind Kontrollen zu erwarten – aber einige Bundesländer verraten, wo es blitzt.