Die süße Gefahr des schlauen Handys
Zuckerkruste und Gelee: Jelly Bean ist der Codename des neuen Android-Betriebssystems. Google will damit noch mehr von seinen Nutzern wissen. Und Apple wird dreist kopiert.
Zuckerkruste und Gelee: Jelly Bean ist der Codename des neuen Android-Betriebssystems. Google will damit noch mehr von seinen Nutzern wissen. Und Apple wird dreist kopiert.
Google Now ist ein neuer Dienst, der fest in Android 4.1 verankert ist. Now will eine Art Lebenshelfer sein, der rechtzeitig alarmiert oder freudig blinkt. Doch es bleibt auch kein Schritt unbemerkt.
Um das Design ihrer Handys und Tabletcomputer liefern sich Apple und Samsung ungezählte Scharmützel vor Gericht. Nun beginnt eine Verhandlung, die die anderen in den Schatten stellt.
In der Oberklasse der Android-Smartphones wird die Luft schnell dünn, wenn das Betriebssystem die aktuelle Version 4 „Ice Cream Sandwich“ sein soll. Huawei ist da mit dem Ascend P1 ein großer Wurf gelungen.
Der Offshore-Anschluss verzögert sich für RWE weiter, Apple erleidet eine Niederlage im Patentstreit gegen Googles Android, der Panzerhersteller Krauss-Maffei-Eigner plädiert für eine Allianz mit Rheinmetall. BMW und Toyota wollen Partnerschaft ausbauen und der Bund bietet den Ländern gemeinsame Anleihen an.
Der Blackberry-Hersteller warnt vor einem Verlust und heuert Banken für eine „strategische Überprüfung“ an. Der Vorstandsvorsitzende Thorsten Heins muss weitere Stellen streichen.
Vieles an Android, der Plattform für Smartphones und Tablets, erinnert an die Frühzeit des privaten Computers - nicht zuletzt die bunten Fachzeitschriften.
Die Luxuslimousine Phaeton bringt bei Volkswagen das Internet ins Fahrzeug. Ein überzeugendes Angebot, nur kommt man mit dem Smartphone deutlich schneller zur Sache.
Huawei fordert die Mitbewerber heraus: Das Smartphone Honor für zirka 300 Euro überzeugt einerseits mit üppiger Akkulaufzeit. Andererseits verhält es sich häufig äußerst durchschnittlich.
Das Auto als kommunikationsfreie Offline-Zone? Undenkbar. Man will auch unterwegs allzeit vernetzt an den Aktivitäten seiner Freunde teilhaben. Comand Online von Mercedes-Benz hilft dabei.
Größere Smartphone-Bildschirme machen Handys interessant für mobile Büroarbeit. Erst recht beim Tablet-PC stellt sich die Frage: Wie funktioniert unterwegs Textverarbeitung?
Die Fokussierung der Messe auf Dutzende von Android-4-Smartphones mit ähnlicher Ausstattung und Leistung führt zu einer Monokultur. Es fehlen die Geräte zum Träumen und die Objekte der Begierde.
Noch-Handy-Weltmarktführer Nokia protzt in Barcelona mit einer Super-Kamera und einem günstigen Windows-Smartphone. Asus setzt mit dem Padfone auf eine Kreuzung aus Smartphone und Tablet.
Internet-Telefonie auf dem Smartphone: Die Anbieter versprechen viel, aber es hapert an allen Ecken. Wir haben „Voice over IP“ mit dem iPhone und Android probiert.
Thorsten Heins löst mit sofortiger Wirkung das zuletzt viel kritisierte Führungsduo Mike Lazaridis und Jim Balsillie beim kanadischen Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) ab. Er soll den einstigen Liebling der Manager wieder attraktiv machen.
Mit fortdauernder Stärke hat der amerikanische Elektronikkonzern Apple ein Jahr der Zäsur überstanden. Doch es ist freilich kein Naturgesetz, dass der Wettbewerb an Apple abprallt. Die Angreifer werden gefährlicher.
Das riesige Samsung-Smartphone Galaxy Nexus ist das erste mit dem Android 4. Das Design gefällt. Aber wo ist der Fortschritt?
Gut verarbeitet, wenig Schwächen und ein verhältnismäßig niedriger Preis: Huawei bietet einen der ersten Sieben-Zoll-Tablets mit dem neuen Betriebssystem Android 3.2.
Ein Androide mit Handschrifterkennung: Lenovo zeigt sein Thinkpad Tablet. Gehobene Ansprüche erfüllt es nicht, am Display hat der Hersteller gespart.
Die Entwicklung von Apps für Android-Geräte ist kompliziert. Doch es lohnt sich. Der „Android Market“ ist deutlich gewachsen. Er ist zu einer unverzichtbaren Plattform geworden.
Die amerikanische Handelsbehörde ITC will eine Klage des Smartphone-Herstellers HTC gegen Apple abweisen. Der Streit ist Teil einer großen Patentschlacht in der Mobilfunk-Branche, bei dem häufig Android-Geräte im Visier stehen.
Spiele beherrschen den Markt der heruntergeladenen Apps. 85 der 150 meistgeladenen Apps stammen aus dieser Kategorie. Generell ist die Zahlungsbereitschaft der Deutschen für iPad-Apps außergewöhnlich hoch. Aber für kostenpflichtige Android-Apps gibt es in Deutschland kaum Nachfrage.
Der Ausfall der Blackberry-Dienste kommt für das Unternehmen RIM zur Unzeit: Das iPhone von Apple und die Android-Smartphones gewinnen anhaltend Fans auf Kosten des Smartphone-Pioniers. Nun sind auch noch die verbliebenen Kunden sauer.
Mit dem Erfolg von Smartphones und Tabletcomputern ist ein neues Berufsfeld entstanden. App-Entwickler sind überall gefragt. Doch die nächste technische Revolution verlangt schon nach neuen Spezialisten.
Musik wandert in die Wolke, die Audio-CD wird überflüssig. Ein Blick auf die neuen Dienste in der Cloud und das Musik-Streaming fürs Smartphone.
ht. FRANKFURT, 19. September. Apple hat seinen Vorsprung im Markt der Tabletcomputer im Jahresverlauf wieder ausgebaut. Nach Berechnungen von IDC stieg der iPad-Anteil an allen ausgelieferten Geräten von 65,7 Prozent im ersten Quartal auf 68,3 Prozent im zweiten Quartal.
Das iPad von Apple kann seine Dominanz auf dem Tabletmarkt im zweiten Quartal sogar wieder ausbauen. Dagegen verlieren die Android-Tablet Anteile, auch gegen das Playbook von Research in Motion.
Ohne Internet-Anschluss, 3D-Brille auf der Nase und Tablet-Rechner auf dem Schoß ist Fernsehen ein Fall fürs Museum. Das jedenfalls suggerieren die Exponate der IFA. Aber zum Glück geht es auch noch einfacher.
Peugeot ist neben Audi der zweite Hersteller, der einen W-Lan-Hotspot für Notebook und Smartphone anbietet. Die Lösung besteht aus zwei Komponenten: einem UMTS-Mobilfunkstick und einer W-Lan-Box.
Der erste Tablet-PC von Lenovo kommt mit einem attraktiven Preis. Das K1 ist ein vollwertiges Produkt, das den teureren Kollegen nur hinsichtlich der Verarbeitungsqualität nachsteht.
ht. FRANKFURT, 29. August. Wenn der größte Computerhersteller der Welt (Hewlett-Packard) nach nur 40 Tagen den Wettbewerb um den attraktivsten Teil des Computermarkts (Tablets) aufgibt, muss ein schwerwiegender Grund vorliegen.
Die Lage erinnert an Asterix und das gallische Dorf: Der gesamte Tablet-Markt ist von Apple besetzt. Der gesamte? Nein, die unbeugsame Android-Fraktion leistet tapfer Widerstand und bietet dem Marktführer Paroli.
Apple wird mit dem iPad den Tabletmarkt wohl auf Jahre hinaus dominieren. Die Konkurrenten bringen zwar viele Geräte auf den Markt, die sind vielen Verbrauchern aber zu teuer. Wahrscheinlich wird erst Amazon mit einem Kampfpreis für sein Tablet den Markt aufmischen.
Enttäuscht von einer fast stagnierenden deutschen Wirtschaft im zweiten Quartal ziehen sich Anleger am Dienstag aus dem Aktienmarkt zurück. Vor dem Hintergrund der europäischen Schuldenkrise seien das alarmierende Zeichen, sagen Händler.
Der Markt der Geräte und Dienste für mobile Telekommunikation wandelt sich rasant. Mit der teuren Übernahme von Motorola Mobility will Google seine Wachstumsstrategie in diesem Bereich unter anderem durch Patente absichern.
Apple hat sich in der vergangenen Woche nicht beliebt gemacht. Mit einer einstweiligen Verfügung beim Landgericht Düsseldorf wurde Mitbewerber Samsung untersagt, sein Android-Tablet Galaxy Tab 10.1 in der Europäischen Union zu vertreiben.