Wer piept denn da?
Im Frühling singen Amsel und Meise um die Wette. Apps mit Aufnahmefunktion sollen dabei helfen, auch andere Vogelstimmen zu erkennen. Wie treffsicher sind sie?
Im Frühling singen Amsel und Meise um die Wette. Apps mit Aufnahmefunktion sollen dabei helfen, auch andere Vogelstimmen zu erkennen. Wie treffsicher sind sie?
Der Apple Carkey öffnet und schließt das Auto berührungslos aus dem Handy heraus. Braucht das irgendjemand? Klären wir.
Uhren, die mehr können als nur die Zeit anzeigen oder als Stoppuhr zu fungieren, sind gefragt. Wir haben drei dieser Smartwatches ausprobiert.
Samsung startet seine Pay-App für Smartphones Ende Oktober in Deutschland. Das Verfahren ist anders als bei der Konkurrenz und bringt eine Hürde bei hohen Summen mit sich.
Cloud-Gaming gibt es inzwischen seit rund einem Jahr. Nun steigt auch die Telekom in den Markt ein – es ist eine Wette auf die Zukunft.
Der Computerspiele-Entwickler Epic Games legt sich gut vorbereitet mit den Internet-Riesen an. Er hat die Chance, Apple in eine gefährliche Zwickmühle zu bringen.
Wer die Corona-Warn-App auf einem Android-Handy von Samsung oder Huawei nutzt, sollte sich das neueste Update herunterladen – und danach eine wichtige Einstellung vornehmen.
Die besten und meistverkauften Android-Smartphones kommen allesamt aus China. Wir haben aktuelle Oberklasse-Geräte ausprobiert, und der Preis ist heiß.
Ein Bericht über eine angebliche Panne in der Corona-Warn-App sorgt für Schlagzeilen. Auf Millionen Smartphones soll sie nicht funktioniert haben. Das ist allerdings schlichtweg falsch.
Lenovo setzt aufs Chromebook. Das neue Ideapad Duet ist ein Rivale für manche Notebooks und fast alle Android-Tablets. Google ist allerdings stets an Bord.
Die Corona-Warn-App wurde mehr als 15 Millionen Mal geladen. Sie funktioniert bestens. Aber es gibt ab und an kleinere Probleme.
Die Bundesregierung möchte, dass möglichst viele sich die „Corona-Warn-App“ herunterladen. Doch längst nicht jedes Smartphone ist dazu in der Lage. Die Deutschen hängen oft an ihren alten Geräten.
Samsung hat eher beiläufig eine Sicherheitslücke geschlossen, die Hackern seit mindestens 2015 die Übernahme aller Android-Handys erlaubte.
Huawei präsentiert neue Top-Smartphones. Die Hardware überzeugt. Ohne Google-Dienste geht es jedoch nicht. Die neue Strategie birgt viele Risiken.
Wie wirken staatliche Ausgangsbeschränkungen? Und wie effektiv sind sie? Google gibt mit seinen aggregierten Bewegungsdaten Auskunft.
Der chinesische Netzwerkausrüster steht weiterhin unter Druck. Doch nicht nur Fortschritte bei Aufträgen für die 5G-Technologie verleihen ihm Auftrieb.
Der Technologiekonzern überrascht mit einem faltbaren Surface-Handy. Es soll nicht auf einer hauseigenen Plattform laufen, sondern auf Googles Android. Bis zum Verkaufsstart müssen sich Kunden allerdings noch länger gedulden.
Auf dem nächsten Smartphone von Huawei wird es keine Apps von Google mehr geben. Das amerikanische Unternehmen verweigert die Lizenz wegen Trumps China-Sanktionen. Damit ist der Einsatz des Android-Gerätes stark eingeschränkt.
Seitdem Huawei keine Teile und Software von amerikanischen Zulieferern mehr erhält, verlangsamt sich das Wachstum des chinesischen Konzerns. Trotzdem sind die Verkaufszahlen überraschend gut – zu gut, um wahr zu sein?
Malware „Agent Smith“ tarnt sich als Spiel- oder Fotoprogramm und infiziert dann unbemerkt die Apps auf dem Smartphone. Android-Nutzer sollten sich vor der neuen Bedrohung in Acht nehmen.
Sollte der Handelsstreit weiter eskalieren, will Huawei sein eigenes Betriebssystem schnell einführen. Ländern, die trotz der Sanktionen mit dem Konzern zusammenarbeiten wollen, macht ein ranghoher Manager große Versprechen.
Ob beim Spazierengehen oder Schwimmen: Smarte Armbanduhren messen jede Regung und Reaktion des Körpers. Manchmal liegen sie aber ziemlich daneben.
Die ersten Hersteller haben faltbare Smartphones präsentiert. Der Android-Chef von Google kündigt an, dafür ein neues Betriebssystem zu entwickeln. Und sucht gleichzeitig nach einer Süßspeise mit Q.
Immer wieder hört man von Apps, die ihre Nutzer ausspionieren. Wenn sie auch noch mit dem Telefon ausgeliefert werden, ist das an Dreistigkeit nicht zu überbieten.
Der Internetkonzern verlangt jetzt von Handyherstellern Geld für seine Dienste. Das ist eine Abkehr vom bisherigen Geschäftsmodell. Und könnte eine dramatische Folge haben. Eine Analyse.
In Whatsapp wurde eine kritische Sicherheitslücke entdeckt, mit der Hacker die Kontrolle über das eigene Smartphone übernehmen können. Was Nutzer jetzt tun müssen.
Europas Wettbewerbshüter haben Google zu einer Milliarden-Buße verdonnert. Jetzt legt der Konzern Widerspruch ein – doch was wird jetzt eigentlich aus dem Betriebssystem?
Das Internet der Dinge ist ein weites Feld. So kann der Landwirt die Beregnung seiner Äcker vom Smartphone aus kontrollieren und planen.
Mehr Leistung durch KI – das verspricht der neue Chip Kirin 980 des chinesischen Tech-Konzerns. Er ist der erste seiner Art für die breite Masse.
Das Handyspiel Fortnite hat eine massive Sicherheitslücke auf Android-Geräten. Unbefugte können Zugriff auf Speicher, Kamera und Kontakte erlangen.
Google führt mit seinem neuen Android-Betriebssystem Zeitlimits für bestimmte Apps ein. Und auch die Konkurrenz kämpft gegen ein Phänomen, das sie selbst erschaffen hat.
4,3 Milliarden Euro muss der Konzern im Android-Fall zahlen. Google-Chef Pichai weist die Vorwürfe der EU-Kommission im Gespräch mit der F.A.Z. zurück.
Die Marktwächter der EU setzen zum bisher härtesten Eingriff in das Geschäftsmodell von Google an: Es geht um das Betriebssystem Android und die Frage, wie mächtig es ist.
Die EU-Kommission wird laut einem Medienbericht eine deutlich höhere Kartellstrafe verhängen als zuletzt. Schon im vergangenen Jahr musste der Internetkonzern rund 2,3 Milliarden Euro Strafe zahlen.
Wie mächtig ist Google? Die EU-Kommission hat das Mobil-Betriebssystem Android untersucht und entscheidet nun. Das Urteil könnte dem Giganten durchaus wehtun.
Es dauert oft Tage, Geld zu überweisen. Dass es auch binnen Sekunden geht, wollen jetzt die Sparkassen beweisen. Für den Verbraucher könnte es zunächst jedoch noch einen Haken geben.