Kursrutsch von Hawesko Unternehmen in Zahlen
Der Aktienkurs der Hamburger Weinhandelsgruppe Hawesko Holding AG ist am Donnerstag um 11 Prozent auf 32 Euro abgerutscht. Offenbar waren etliche Anleger enttäuscht von den Zahlen des zweiten Quartals.
Der Aktienkurs der Hamburger Weinhandelsgruppe Hawesko Holding AG ist am Donnerstag um 11 Prozent auf 32 Euro abgerutscht. Offenbar waren etliche Anleger enttäuscht von den Zahlen des zweiten Quartals.
Eltville (lhe). Für die Winzer in Hessen beginnt die Weinlese in diesem Jahr besonders früh. Die Vegetation sei ihrer Zeit fast drei Wochen voraus, teilten Verbandsvertreter gestern mit. "Wir rechnen damit, dass wir Mitte September ...
Kroatien und der Vatikan streiten über die Entschädigung von Benediktinern - der Zwist spaltet auch die Kirche. Man sagt, das hohe Ansehen des deutschen Papstes könnte bei den Kroaten Schaden nehmen.
Das renommierte Weingut Georg Breuer in Rüdesheim ist jetzt im Alleinbesitz von Theresa Breuer, ihrer Schwester Marcia und ihrer Mutter Marlene. Heinrich Breuer, der nach dem Tod seines Bruders Bernhard 2004 das Familien-Weingut ...
"Komm ein bisschen mit nach Italien" - Caterina Valentes Songtext entstand zu einer Zeit, als der Urlaub im sonnigen Süden noch keine pure Selbstverständlichkeit war. Aber den Traum von lauer Sommernacht, Wein und Pizza auf der Piazza gab es damals so gut wie heute.
Nach Wertheim fährt man nicht nur, um Wein zu trinken, zu wandern, gut zu essen oder durch hübsche Altstadtgassen zu schlendern. Man kann hier auch hochkarätige Kunst sehen, wie etwa bei der Schau "Otto Modersohn und Max Liebermann - Eine Begegnung".
Ein guter Winzer reift wie seine Trauben und Weine - nur sehr viel langsamer. Es dauert viele Jahre, manchmal Jahrzehnte, bis sein Talent voll entwickelt ist. Wenn dazukommt, dass er vorher Unternehmensberater in München war und ...
Armut in Spanien bedeutete noch vor zwei Generationen, dass die Dorfbevölkerung beim abendlichen Plausch Rotwein trinken musste - Bier konnte sie sich nicht leisten. Das hing angeblich weniger mit der Qualität des spanischen Rotweins ...
obo. ELTVILLE. Der Verein zur Bewahrung und Entwicklung der Rheingauer Landschaft (Berl) ist gegen die von den Hessischen Staatsweingütern angestrebte Umwandlung von neun Hektar Ackerland der Landesdomäne Steinheimer Hof in Weinberge.
ASCHAFFENBURG. Die Menschen am Bayerischen Untermain zählen laut Umfragen zu den glücklichsten in Deutschland. Dazu tragen nicht nur die Spessart-Landschaft, das milde Klima, der Wein und eine niedrige Arbeitslosenquote bei, sondern ...
Schloss Johannisberg ist das Wahrzeichen des Rheingaus und neben Kloster Eberbach erster Anlaufpunkt für Besucher der Weinregion. Die Gastronomie des Schlosses, das gerade von Familie Oetker ohne großes Aufheben saniert wird, liegt seit Jahren bei Käfers.
htr. WIESBADEN. Mehr als eine halbe Million Besucher werden Mitte August zur Rheingauer Weinwoche im Herzen der Stadt Wiesbaden erwartet. Vom 12. bis 21. August bieten 96 Winzer auf dem Areal rund um das Rathaus insgesamt rund 1000 Erzeugnisse, die zum Teil weltweit gefragt sind.
Wer sich mit dem Wirtschaftsleben Frankfurts befasst, kommt auf vieles - auf Wein nicht unbedingt. Das zeigt aber bloß, wie wenig die Stadt infolge ihrer Schnelllebigkeit ein Gedächtnis hat. Tatsächlich war die Mainmetropole lange ...
Gérard Depardieu hat es getan, Bob Dylan konnte nicht widerstehen, selbst Hartmut Mehdorn ist an der Seite seiner Frau dabei - für manch einen Weinliebhaber beginnt die Passion für das göttlichste unter den Getränken längst nicht mehr mit dem Gang in den eigenen Weinkeller.
Traminer und Gewürztraminer sind zwei engverwandte Traubensorten, die unter einem gemeinsamen und gewaltigen Imageproblem leiden. Das ist schade, weil sie Weintrinkern mit einem offenem Sinn viel zu bieten haben.
Das einzige, was bei einer Hochzeit feststeht, ist der Ehering. Alles andere ist eine Stilfrage, die sich im größten Aufwand für das kleinste Detail beantwortet. Kein Wunder also, dass den Menschen geraten wird, nur einmal vor den Altar zu treten.
Themen diesmal: Beschallung öffentlicher Orte, Bruce Springsteen, Free-Jazz am Kamin und das Beste von 2010.
Er ist irgendwie weich, aber auch fest. Wiegt mehr als eine Feder, aber weniger als Holz. Er hat eine glatte, liebliche Oberfläche, eine natürliche Farbe, spendet Kühle oder Wärme, er bricht selten, tropft nicht und macht keine Flecken.
Von allen Regionen, in denen man politische Bücher schreiben kann, ist die Gegend zwischen Siena und Florenz die schönste, lieblichste und angenehmste Gegend. Und damit eigentlich auch die Region, in der man stets etwas Besseres tun könnte: Weinstöcke pflanzen, Rennrad fahren, der Liebsten ein Seidentuch kaufen, alte Roadster sammeln und fahren. Trotzdem gab es einen Herrn, der hier eines der wichtigsten politischen Bücher geschrieben hat - und das im Gegensatz zu dem Textmüll des politischen Berlin auch nicht so schnell im Schredder enden wird.
Bei AFP stolperte ich über folgende interessante Meldung: „Im Kampf gegen die Schweinegrippe hat sich ein Zoo in Sibirien eine ganz besondere Maßnahme einfallen lassen: Die Affen im Tierpark von Krasnojarsk bekommen täglich einen Schluck Rotwein. Auch Affen könnten wegen ihrer Verwandschaft zum Menschen die Schweinegrippe bekommen, sagte ein Tierarzt des Zoos der Zeitung Komsomolskaja Prawda. ‚Fünfzig Gramm Wein sind alles, was sie zum Schutz brauchen.' Laut dem Zeitungsbericht trinken die Affen den Wein gern und schnalzen dabei sogar mit der Zunge. ‚Die Tierärzte passen genau auf, dass die tägliche Ration nicht überschritten wird. Die Affen versuchen nämlich, die ganze Flasche auszutrinken.'"
Ihr Dasein beginnt hoffnungsfroh mit freudigem Konsum, ihr Ableben ist meist ein würdeloses an der Seite leicht verschrobener Existenzen. Dabei ist die Plastiktüte ein vielseitig einsetzbares Ding, mit dem manche ihr gesamtes Leben organisieren. Ja, sogar zu großer Schönheit und Poesie ist sie fähig – oder, mit den Worten des Wiener Opern- und Sackerlkenners Marcel Prawy: "Das Plastiksackerl ist das Heiligtum".
Wunderdinge gibt es in Esoterikläden zu beschauen. Auf den ersten Blick hat keines davon einen ersichtlichen Nutzen, aber man bekommt dann erklärt, daß man mit diesen Dingen die nichtdingliche Welt in den Griff bekommt: Energien, Strahlen, Schwingungen. Das alles klingt absurd, verkauft sich aber wie geschnitten Brot und dauernd gibt es was Neues: Kennen Sie eigentlich ihr Krafttier?
Der Messeauftakt ist beim Berlin-Empfang im Frankfurter Hof, und weil früh das Licht angeschaltet wird und die Gäste vertreibt, sind am nächsten Morgen alle überraschend frisch. Auch die Verfasserin, die sich ungewohnten Moderatoren-Nebentätigkeiten hingibt.
Es ist alles gut. Doch. Wirklich. Niemand hat das Recht sich zu beschweren; es ist, wie es ist, und die Mehrheit hat entschieden, die wollen das so. Solange man auf der Seite der Gewinner ist - und irgendjemand muss schliesslich gewinnen, es kann nicht nur Verlierer geben - ist alles prächtig. Die Aussicht. Das Wetter. Der Wein am Strand. Es passt schon alles so, wie es ist. Besser so, als, sagen wir mal, Wohnungszwangswirtschaft, Kollektivierung und Staatsbetriebe. Zumindest etwas besser. Glaube ich.
Ausnahmsweise dürfen wir hier noch einmal von dem österreichischen Schriftsteller Walter Kappacher sprechen, dem neuen Büchner-Preisträger, und Sie werden gleich erfahren, was das mit Spanien zu tun hat. Eine ganze Menge!
In Israel ist Pessach. Es ist einer der höchsten jüdischen Feiertage: eine Woche lang wird an Matzen geknabbert und vorher alles Brot verbrannt. Es ist ein Fest voller merkwürdig erscheinender Rituale, mit hartgekochten Eiern und bitterem Kraut – aber vor allem mit sehr viel Wein.
Bitte, tun Sie sich keinen Zwang an. Beschimpfen Sie mich, schärfen Sie Ihre Mistgabel, schreiben Sie weissglühende Briefe an die Redaktion und empören Sie sich im Kreise Ihrer Kollegen über diese Zumutung. Ich bin das gewohnt, ich vergebe Ihnen. Aber vielleicht wollen Sie zuerst sauber und sorgfältig meine Argumentation zum Lobe einer Schicht studieren, die meines Erachtens vollkommen zu Unrecht den Hass der weniger Glücklichen auf sich zieht.
Bei einem Geschäftsessen in gehobenen Restaurants zeigen sich immer wieder Unsicherheiten beim Umgang mit Wein. Dabei gibt es gewisse Gepflogenheiten, die eine Gastgeberin oder ein Gastgeber kennen sollte. Was ist in solchen Situationen zu beachten?
Russlands Manager orientieren sich an US-Gepflogenheiten. Ein Heer von jugendlichen Geschäftsleuten - neu-russisch: Bisnessmeni - trägt teure Anzüge aus dem Westen, geht regelmäßig ins Fitness-Studio und unternimmt auch sonst alles, um dynamisch aufzutreten.