Frankfurts neue Markthalle
Im Märzen der Bauer in die Messehalle fährt: Mit der neuen Schau Land & Genuss will die DLG den Städtern die Landwirtschaft nahebringen. Verhungern muss niemand.
Im Märzen der Bauer in die Messehalle fährt: Mit der neuen Schau Land & Genuss will die DLG den Städtern die Landwirtschaft nahebringen. Verhungern muss niemand.
Mit dem Alter werden sie vielleicht nicht besser, aber sicher interessanter: Hinter bröckelnden Etiketten und Korken können sich schöne Überraschungen verbergen.
Sonntag: Generalprobe im Teatro Real von La Clemenza di Tito. Der wunderbare Thomas Hengelbrock dirigierte. Ich hatte ihn ein paar Wochen zuvor, an einem Samstagvormittag, bei den Proben kennengelernt. In der Pause erzählte er mir, all die Kürzungen im Kulturbereich, die Spanien gerade erlebe, habe er längst hinter sich.
Dirk Niebel wollte erst Aung San Suu Kyi besuchen und dann ein abschließendes Urteil über Burma fällen. Die in die Politik zurückgekehrte Friedensnobelpreisträgerin mahnt zur Zurückhaltung.
In Europa gilt Deutschland als Musterland für gelungene Reformen. Nun aber gießt die OECD Wasser in den Wein. Sie sagt: Die Deutschen müssen mehr arbeiten, um ihren Lebensstandard zu halten.
Es tun nicht alle. Wer sich beruflich für den Dienst an der Allgemeinheit entscheidet, verpflichtet sich auf strenge Standards im Umgang mit privaten Geschenken, Zuwendungen und Einladungen und lehnt fast immer ab. Fünf Berichte aus der Praxis.
Das Jubiläumsjahr 2011 geht als glanzvoller Erfolg in die Bücher von Daimler ein. Die Zahlen sind schön genug um zu gratulieren. Dennoch gibt es mehrere Gründe, Wasser in den Wein zu gießen.
Geishas, Gladiatoren, Maskenmenschen und niemals versiegende Ströme von Schaumwein: Limoux in Frankreichs Südwesten feiert den längsten Karneval der Welt.
Wichtiger als alle Vorträge und Diskussionen auf dem Weltwirtschaftsforum sind die Partys danach. „Frankfurt meets Davos“ - da sind nicht nur die Größen der regionalen Wirtschaft.
Eugen Weinberg leitet die Rohstoffanalyse der Commerzbank. Er spricht darüber, dass Gold als sicherer Hafen nicht funktioniert hat, die Hoffnung für Industriemetalle und warum Saudi-Arabien einen Ölpreis von 150 Dollar braucht.
Um sich endlich gegen Aldi & Co. Behaupten zu können, wagt Penny einen radikalen Umbau: Die Läden bekommen ein einheitliches, modernes Design. Und an den ersten Filialen hängen schon die Schilder mit dem neuen Logo. Die Strategie ist zugleich mutig und risikoreich, weil Penny damit weiter in Richtung Supermarkt rückt.
Von der billigen Massendroge zum edlen Tropfen: Die Geschichte des Gin zeigt,wie auch schlimmste Laster als Kulturgut in bessere Kreise aufsteigen können.
Mechthild Schick ist Expertin für Wirtschaftskriminalität in einer Anwaltskanzlei. Doch ihre Karriere stockt, Kollegen werden bevorzugt. Sie will sich selbständig machen.
Gut für den Morgen: Rohkaffee wird zunehmend schonend geröstet, was die Bekömmlichkeit verbessert. Noch besser ist, dass nun „Parzellenkaffee“ in Mode kommt.
Das einer Aktie innewohnende Risiko des Kursverlusts wird seit geraumer Zeit nicht mit einer höheren Rendite honoriert. Dennoch deutet viel darauf hin, dass zumindest das nächste Aktienjahr ein gutes wird.
Vor wenigen Stunden hat der neue spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy im Parlament versprochen, er wolle das Brot stets Brot und den Wein immer Wein nennen. Also jedes Ding bei seinem Namen.
Ein Lehrer von höchster geistiger Präsenz mit einer hartnäckigen Liebe zum Nichtgegenständlichen: zum Tod des Philosophen Hans Heinz Holz.
Er wirkt wie der klassische Hütchenaufsteller. Doch der Pfälzer Heiko Vogel will als Trainer des FC Basel Manchester United aus der Champions League werfen.
Der Spezialist für Einzelhandelsobjekte setzt seine neue Strategie zügig um: Ein eigener Bestand an Shoppingcentern nimmt Formen an.
Der klassische Kochkurs ist schon fast langweilig, wenn man auch ein Krimidinner, ein Champagnerseminar oder einen Molekular-Kochkurs verschenken kann. Oder wie wäre es mit einem Abendessen im Dunkeln?
Um dem Trend zum Nutzwert in Blogs zu entsprechen, ohne aber den Markenkern "Sinnlosigkeit und Verschwendung" dieses Blogs aufzugeben, hier ein Beitrag zur Frage, welcher Schaumwein es denn zum Fest sein soll, um sich gegenüber Neureichen erfolgreich abzusetzen.
Hilfe beim Berufseinstieg - das haben die Hochschulen lange nicht als ihre Aufgabe angesehen. Nun werden Career Center ausgebaut und Firmen- kontaktmessen veranstaltet. Doch die Qualität der Betreuung ist höchst unterschiedlich.
Weihrauch und Samt, Stockfisch und Ingwer wurden im Mittelalter beliebt. Das gab es nicht an jeder Ecke. Da schlug die Stunde der Messen.
Der fünfjährige Junge, der tot bei Herbolzheim gefunden wurde, ist wohl bei einem Brandunfall ums Leben gekommen. Ein Verbrennungsschock führte zu seinem Tod.
Forscher älter als 30 waren für Einstein „wissenschaftlich tot“. Tatsächlich hatten Nobelpreisträger früher ihre wichtigsten Entdeckungen viel früher gemacht.
Frankfurt hat große Pläne, aber wenig Geld. Sollte er Oberbürgermeister werden, kann sich Boris Rhein vorstellen, teure Projekte zeitlich zu strecken.
Jens Beutel hat an einer Hotelbar in Ruanda versäumt, drei Gläser Wein zu bezahlen. Deshalb ist der SPD-Oberbürgermeister von Mainz nun zurückgetreten.
Jens Beutel, Rathauschef von Mainz, steht unter Druck. Nach mehreren Skandalen könnten ihm drei nicht bezahlte Gläser Wein in Ruanda und sein Auftritt im Wohnbau-Prozess das Amt kosten..
Die Leute wollen Mark Knopfler in Oberhausen hören, Bob Dylan tänzelt dazu und ist dem Publikum dabei so nah, wie es keiner vor Jahren erwartet hätte.
Als Gastautor nimmt der Weinblogger Christoph Raffalt heute die Leser mit an Rhein und Mosel, wo so manche Pfalnze an Sonnenhängen wächst, die in harter Arbeit gewonnen werden will, und so gar nichts mit der industrialisierten Landwirtschaft zu tun hat, bei der einem das Grausen kommen kann.
Der Weinjahrgang 2011 ist gut. Doch beklagen manche Winzer Hagelschäden. Davon können auch die Banken ein Lied singen - und jetzt könnte der Staatstrojaner sogar noch zur Kleinen Reblaus werden.
Hauptsache laut und voll: Mit dem akustischen Rammbock bahnt sich der moderne Startenor seinen Weg in Herzen und Ohren der Zuschauer. Dabei gibt es auch genug andere Methoden, um das Publikum zu begeistern.
Temperaturen und Niederschlag waren über das Jahr hinweg ideal für einen sehr guten Wein. Nur Frost- und Hagelschäden vereiteln eine noch bessere Weinernte.
Kein Gestern, kein Morgen, keine Wünsche, keine Schmerzen: Eine Fahrt mit der Queen Mary 2 nach New York lässt einen das Geschnatter der Dingwelt vergessen.
Für Gourmets war Israel nie das Gelobte Land. Doch das ändert sich gerade: Die kulinarische Kultur blüht auf und schert sich nicht um den Zorn des Allmächtigen.