Es bleiben viele Fragen
Seit Januar gilt die Mehrwegpflicht für die Gastronomie. In den Restaurants, Bistros und Cafés herrscht noch oft Ratlosigkeit angesichts der komplizierten Umsetzung.
Seit Januar gilt die Mehrwegpflicht für die Gastronomie. In den Restaurants, Bistros und Cafés herrscht noch oft Ratlosigkeit angesichts der komplizierten Umsetzung.
Das Hotel B’mine am Frankfurter Flughafen bietet eine außergewöhnliche Aussicht, einen besonderen Service für Autofahrer, im Restaurant „The Roof“ aber vor allem eine empfehlenswerte, internationale Küche.
„Reichsbürger“ haben ein Lokal in Frankfurt zu ihrem Treffpunkt gemacht, sie treten dort als harmlose Gesundheits-Gurus auf. Im Viertel fragen sich die Bürger: Wie werden wir die Eindringlinge wieder los?
Marco Müller ist nicht nur der einzige Drei-Sterne-Koch der deutschen Hauptstadt, sondern kocht in seinem Restaurant „Rutz“ auch die deutscheste aller Küchen. Die Kolumne Geschmackssache.
Der OB-Wahlkampf wird in Frankfurts Straßen sichtbar. Auf der Zeil wiederum sieht man vor allem immer mehr Leerstand. Außerdem könnte der Stadtteil Gateway Gardens einen Besuch wert sein. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Mit italienischem Essen im mittleren Preissegment ist die Restaurantkette L’Osteria bekannt geworden. Vor weiteren Expansionsschritten hat nun ein US-Investor die Mehrheit an dem Unternehmen gekauft.
In einem exklusiven neuen Hotel feiert die Berliner Schickeria die Modewoche. Römische Stylisten suchen hier die Jugend und ehemalige Bürgermeister und Unternehmer einander.
Im Frankfurter Stadtteil Riederwald hat sich eine Gruppe „Reichsbürger“ in einem Lokal eingenistet, obwohl sie dafür keine Genehmigung haben. Nun droht die Inhaberin der Immobilie mit einer Klage.
Ein kulinarisches Zentrum auf der Schwäbischen Alb: Das Restaurant Widmann's Löwen ist eine Reise wert. Die Kolumne „Hier spricht der Gast“.
Das Kopenhagener Restaurant Noma ist mehrfach als bestes Restaurant der Welt ausgezeichnet worden. Trotzdem gab Drei-Sterne-Koch René Redzepi die Schließung seines Lokals bekannt. Was kann jetzt noch kommen?
Wegen gravierender Hygienemängel und Schädlingsbefall haben die Behörden in Frankfurt eine Reihe von Restaurants und Lebensmittelbetriebe geschlossen.
Der Ort: New York. Die Aufgabe: In so viele Sternerestaurants an einem Tag wie möglich essen. Der Gewinn: Ein Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde. Ein Amerikaner hat’s geschafft – er hat an einem Tag in 18 Sternerestaurants gegessen.
René Redzepi schließt sein legendäres Restaurant „Noma“ in Kopenhagen, das wie kein zweites die Kochkunst in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat. Doch das bedeutet nicht den Untergang der Spitzenküche.
Der Winter 2024 soll die letzte Saison des legendären Restaurants werden. Danach will Küchenchef René Redzepi es als Essenslabor wiedereröffnen. Das Noma-Team soll sich dann ganz der Entwicklung neuer Geschmacksrichtungen widmen.
„Das ist kompliziert“ oder „Haben wir nicht“ sind Antworten aus Restaurants auf die Kundenfrage nach Mehrwegverpackungen für Essen to Go. Nicht alle kennen dort die Regeln der seit Januar geltenden Mehrwegpflicht.
Tanz der Feinkostflöten: Der Neujahrs-„Tatort“ erfreut mit gut gefilmter Familiendramatik. Vor dem Thema der organisierten Kriminalität aber kneift der Film.
Wer unterwegs einen Kaffee kauft, bekommt den oft im Becher von Florian Pachaly und Fabian Eckert. Sie haben das Mehrwegsystem Recup entwickelt. Lange mussten sie Klinken putzen. Jetzt bringt ihnen ein Gesetz den großen Durchbruch.
In den vergangenen zwölf Monaten eröffnet, 2022 erstmals ausgezeichnet: Eine Auswahl schöner Orte, die in Frankfurt und in der Rhein-Main-Region die kulinarische Landschaft bereichern.
Ikea will deutschlandweit das Recup- und Rebowl-Mehrwegsystem einführen. Im Rhein-Main-Gebiet lässt es allerdings noch auf sich warten.
Ob sie ihre schnelle Mahlzeit aus einer Einweg- oder Mehrwegverpackung essen wollen, sollen Kunden im neuen Jahr selbst entscheiden können. Dann gelten neue Vorgaben aus dem Verpackungsgesetz. Was ändert sich?
Ein junger Kanadier führt mit dem „Ernst“ das kleinste und teuerste Restaurant Berlins. Den Besuch dort muss man wie Opernkarten im Voraus buchen.
Er ist eine britische Ikone: Ali Ahmed Aslam soll in den Siebzigerjahren das „Chicken Tikka Masala“ kreiert haben. Nun ist er gestorben.
Die „Pfistermühle“ in München hat ein Konzept, das genau den Nerv des Publikums trifft – und überzeugt mit bayerischer Küche, die Traditionelles mit Modernem zusammenbringt.
Der wohnsitzlose Mann soll in ein Restaurant am Opernplatz eingebrochen und teure Flaschen gestohlen haben. Er sagt, er habe damit seine Drogensucht finanzieren wollen.
Weil sie Abstand von ihm wollte, soll ein Mann seine Frau in Frankfurt beschattet und dann auf sie losgegangen sein. Er sagt, er habe sie nur einschüchtern wollen. Die Staatsanwaltschaft forderte am Montag eine hohe Haftstrafe wegen versuchten Mordes.
Der Branche entgehen bis zu 800 Millionen Pfund an Umsatz. Viele Weihnachtsbuchungen stehen auf der Kippe.
In Frankfurt fieberten Hunderte marokkanische Fans dem Einzug ihrer Mannschaft ins WM-Finale entgegen. Sie wurden enttäuscht – als Verlierer fühlen sie sich aber nicht.
Die Reederei Silversea versucht sich an der Quadratur des Kreuzfahrtkreises: Sie will kulinarischen Regionalismus und Hochseeschifffahrt miteinander verbinden. Ob das funktionieren kann, haben wir an Spaniens Küste ausprobiert.
Palette statt Pappaufsteller: Metro-Vorstandschef Steffen Greubel weiß, dass seine Kunden extrem auf den Preis achten. Schnickschnack sagt er den Kampf an.
In Frankfurt feiern Tausende Marokkaner den Einzug ihres Teams in das Halbfinale der Fußball-WM. Die Polizei sperrt die Kurt-Schumacher-Straße für ausgelassene Anhänger.
George Mitchell ist mit Fracking reich geworden. In Erinnerung bleiben wollte er aber als Gründer einer Stadt, die im Einklang mit der Natur lebt. Ausgerechnet im Öl-Bundesstaat Texas ist sie entstanden.
In Frankfurt feiern Tausende Marokko-Fans den Einzug ihres Teams in das Halbfinale. Böller und Bengalos werden gezündet. Viele sind sich sicher: „Marokko wird Weltmeister“.
Sternekoch Eric Werner hat in Köln sein zweites Lokal eröffnet. Im Restaurant Augustin kommt seine Handschrift zum Ausdruck: Gleiche Qualität, weniger Aufwand, mehr bürgerliche Einsprengsel.
Erst zerschlagen zwei Brüder das Inventar einer Gaststätte, dann greifen sie die Polizei an: Sie bespucken die Beamten, einer der Randalierer beißt einem Beamten in die Hand.
Das Restaurant „Badias Kitchen“ in der Schirn Kunsthalle stellt den Designer Stefan Diez vor eine besondere Herausforderung. Der Münchner stattet das gläserne Rondell mit einem neuen Lichtkonzept aus.
Johannes Wuhrer tischt im „Falconera“ seit 20 Jahren bestes Küchenhandwerk auf, das keine hohe Kochkunst sein will – er sollte damit ein Vorbild für deutsche Köche sein. Die Kolumne „Geschmackssache“.