Ungetragene Achtziger-Mode und schmückende Unikate
Karstadt nutzt sein ehemaliges Restaurant nach einem längeren Leerstand für einen Pop-up-Store. Regionale Künstler und Hobby-Händler sind dort vertreten. Viele Angebote sind Unikate.
Karstadt nutzt sein ehemaliges Restaurant nach einem längeren Leerstand für einen Pop-up-Store. Regionale Künstler und Hobby-Händler sind dort vertreten. Viele Angebote sind Unikate.
Im Berliner „Einstein“ ist der Gast in guten Händen. Es gibt klassische Gerichte wie Brathendl, aber auch Feines aus der gehobenen Küche. Dazu eine hervorragende Weinbegleitung. Das lohnt sich!
Auf dem elterlichen Pankratiushof im Mainzer Stadtteil Hechtsheim kocht Paul Schmiel in seinem Restaurant „Pankratz“ so konsequent saisonal, regional und nachhaltig wie kaum jemand sonst.
Eine Gruppe Eltern mit elf Kindern besucht ein Restaurant – und am Ende sollen die Erwachsenen 50 Dollar Aufpreis zahlen. Sie sollen ihre Kinder nicht im Griff gehabt haben. Die Eltern zeigen sich in sozialen Netzwerken empört.
Von den italienischen Abruzzen aus verändert der Autodidakt Niko Romito die Kochwelt. Er will gutes Essen demokratisieren, denkt vegetarische Küche neu und kennt als Drei-Sterne-Koch keine Schwellenangst vor Systemgastronomie.
Doch, es gibt noch Orte der Hoffnung in diesen Tagen der verhärteten Positionen. Einer ist in Berlin, wo ein Israeli und ein Palästinenser gemeinsam kochen – und viele kommen, die ihre Vision teilen.
In den kommenden Wochen hoffen die Restaurants auf viele Gäste, die sich zum Jahresausklang treffen. Wie teuer wird es denn wohl? Eine Branchenumfrage gibt Aufschluss.
Wer im Restaurant mit Münzen und Scheinen bezahlt, erhält immer öfter einen Preisnachlass. Und der ist erstaunlich hoch. Was steckt dahinter?
Sieben Länder in Siebenmeilenstiefeln: Die weltreisende Köchin Julia Komp nimmt die Gäste ihres Kölner Restaurants „Sahila“ mit auf eine kulinarische Weltreise – und ist längst noch nicht am Ziel. Die Kolumne Geschmacksache.
Beim deutschen Vorentscheid „Bocuse d’Or Germany“ kommen Hobbyköche und Foodies den Sterneköchen ganz nahe. Am Ende kürt die Jury den Wolfsburger Souschef Marvin Böhm zum Sieger und schickt ihn zum Europafinale nach Trondheim.
Jeder Anwohner in Frankfurt hat das Recht, auf seiner Nachtruhe zu beharren. Ob er sie allerdings bekommt, wenn Restaurants und Bars früher schließen, ist fraglich.
In Deutschland fehlen die Arbeitskräfte, in Indonesien fehlen die Jobs. Drei junge Männer ziehen aus den Tropen in die hessische Rhön, um das Beste daraus zu machen. Ihr Plan scheint aufzugehen.
In der „Weinstube am Brühl“ in Quedlinburg bemüht man sich um ansprechende Optik und Gerichte, deren Titel nach etwas Besonderem klingen. Aber das bedeutet nicht zwangsläufig eine gute Küche.
Krieg und Krisen sorgen dafür, dass die Frankfurter Buchmesse noch nicht zu alter Größe zurückgefunden hat. Das trifft das Gastgewerbe – positive Impulse sieht man dennoch.
Hier geht es um ein Gastgewerbe, das so überdreht wurde, dass man es als unvernünftig bezeichnen muss.
Die Winzerin Bettina Bürklin-von Guradze keltert einen der teuersten Rieslinge Deutschlands. Ein Gespräch über das Geschäft mit dem Wein und die Frage, ob die teuerste Flasche immer die beste ist.
Die amerikanische Private-Equity-Gruppe Apollo zahlt umgerechnet 580 Millionen Euro für die Wagamama-Restaurants und Pubs. Bisherige Großaktionäre machen hohe Kursgewinne.
Im „Janssens im Waldacker“ am Stadtrand von Wiesbaden wird das Fleisch fein umhüllt, und der Fisch auch. Aber ebenso Saisonales wird hier dargeboten. Das Restaurant bezeichnet sich selbst als gehoben, aber nicht abgehoben.
Mit den Explora-Schiffen will MSC die Kreuzfahrt aufmischen. Zurückhaltung, ein neuer Stil und viel Platz sollen all jene für eine Reise zur See erwärmen, die sonst keinen Fuß auf solch ein Schiff setzen
Der Gastronomie fehlen Fachkräfte, gerade der Service hat einen schlechten Ruf. Hier erzählen eine Kellnerin und ein Kellner, warum sie ihren Beruf lieben – und wie man mit unverschämten Gästen umgeht.
Die Teuerungsrate in der Türkei nimmt weiter Fahrt auf. Vor allem im Bereich Hotels und Restaurants sind die Preise gestiegen.
Die Küche vom indischen Subkontinent ist enorm vielfältig. Im Frankfurter Restaurant „Jiyaa Indian Cuisine“ hat sie einen besonderen Schwerpunkt auf Südindien und Sri Lanka.
Das „Macionga“ in Berlin überzeugt unseren Restaurantkritiker mit einem modernen gastronomischen Format, das mit seiner Offenheit bestens in die Zeit passt.
Ein wohlbekanntes Problem: Man ist unterwegs und findet keine öffentliche Toilette. Im Restaurant will man nicht fragen. Dafür gibt es jetzt eine Lösung, die allen viel Geld spart.
Ins „Kuli Alma“ geht man am besten hungrig – die Portionen sind kaum zu schaffen, obwohl das israelische Restaurant auf Tierprodukte verzichtet.
Der niedrigere Satz von 7 Prozent gilt nur bis Ende dieses Jahres. Eine Fortschreibung der Ermäßigung für das Essen in der Gaststätte hat aber noch keine Mehrheit im Bundestag. Nun sollen die Ausschüsse beraten.
Wegen eklatanter Hygienemängel und Schädlingsbefall: Unhygienische Restaurants in Frankfurt geschlossen
Das Ordnungsamt hat zehn Lebensmittelbetriebe in Frankfurt dichtgemacht: Mehrere Restaurants, eine Bäckerei und zwei Märkte erfüllten nicht die Hygienestandards.
In Deutschland werden 18 Millionen Tonnen Lebensmittel pro Jahr weggeworfen. Die App „Too Good To Go“ bringt Betriebe und Kunden zusammen, um Essen zu retten.
Die Deutschen sind nicht mehr so großzügig. Viele geben nur noch fünf Prozent. Nun werden die Wirte aufdringlich.
Christoph Elbert betreibt Restaurants und Bars in Hannover. Im Interview spricht er über hohe Preise, allzu anspruchsvolle Gäste – und warum er seinen Leuten so viel zahlt, wie sie wollen.
Eines der bekanntesten Luxushotels in Frankfurt, der „Hessische Hof“, hat einen neuer Betreiber: In der Coronakrise 2020 musste es der damalige Besitzer Prinz von Hessen schließen, nun will die indische Kette Taj Hotels es 2025 wiedereröffnen.
Sie warten vor Restaurants oder Golfplätzen auf Beute: Trickdiebe haben es auf Luxusuhren abgesehen. Haben sie ein Opfer ausgemacht, wird es überrumpelt – immer mit Körperkontakt.
Das „Bidlabu“ hat mit Burgern angefangen und ist als Sterne-Lokal mehr Bistro als Restaurant. Die Fangemeinde ist bunt und groß. Was ist dort das Besondere?
Wie bringt man Glamour und Bodenständigkeit kochend unter einen Hut? Benjamin Kriegel macht es in seinem Düsseldorfer Restaurant „Pink Pepper“ vor. Die Kolumne Geschmackssache.
Die neue Gastronomie im Wiesbadener Kongresszentrum bietet Wein von beiden Seiten des Rheins und allerlei Speisen.