Volksbefragung
Currywurst - schwarz oder gelb verpackt? Nutella oder Müsli? Hustensaft oder inhalieren? Der Verbraucher hat die Wahl. Um seine Entscheidung zu ergründen, lässt die Wirtschaft Daten, Hirnströme und Frühstücksszenen analysieren.
Currywurst - schwarz oder gelb verpackt? Nutella oder Müsli? Hustensaft oder inhalieren? Der Verbraucher hat die Wahl. Um seine Entscheidung zu ergründen, lässt die Wirtschaft Daten, Hirnströme und Frühstücksszenen analysieren.
Seit der französische Luxuskonzern LVMH mit fast 33 Millionen Euro in die Pasticceria von Mario Faccioli eingestiegen ist, stellt sich vielen die Frage: Wie lange gibt es hier noch Kaffee?
„Tischlein deck dich“ nennen die Schweizer Frauen ihre handfeste Hilfe für Arme. Für einen symbolischen Franken verteilen sie Lebensmittel.
Moment der Wahrheit bei Google in Berlin: Ein amerikanischer Wahlkampf-Veteran schildert freimütig, wie sich Daten zur Wählerbeeinflussung nutzen lassen. Und bittet die Datenschützer im Saal, kurz mal Kaffee trinken zu gehen.
Die noch etwas krassere Form der Störung ist der in Anlehnung an Harald Glööckler gestylte junge Mensch, den die Lufthansa neben die Bordkartenautomaten postiert hat.
Die Wespen haben mit ihrem Nestbau wegen des nassen Frühlings spät begonnen. Jetzt suchen die Arbeiterinnen besonders nach Süßem und sorgen für Stress auf Balkons und Terrassen.
Triest, die Schleuse zwischen Nord und Süd, ist so provinziell wie kosmopolitisch. Die Stadt lebt von Ideen ihrer Besucher und Zuwanderer.
Zwischen Kuchenstück und Kaffeetasse ein flauschiger Vierbeiner: Das erste Berliner Katzen-Café hat in Neukölln aufgemacht. Darüber freuen sich nicht nur die Katzenbesitzer.
Einen eigenen Laden aufmachen - dieser Traum kann für manchen Existenzgründer schnell wieder ausgeträumt sein. Ein außergewöhnliches Konzept allein reicht zum Etablieren nicht immer, warnen Experten.
Bei den „CuP Pieces“ handelt es sich nicht um Scherben zerdepperter Kaffeetassen, sondern um studentische Bühnenarbeiten.
Olympischer Sechskampf in Lausanne: Die Kandidaten für das Amt des IOC-Präsidenten befinden sich im Kampf Mann gegen Mann. Der deutsche Anwärter Thomas Bach sammelt fleißig Stimmen.
Die Deutsche Börse wendet sich gegen den Verlust des Parketthandels in Frankfurt. Die regionalen Finanzzentren versuchen durch Spezialisierung, ihren Platz im modernen Börsenleben zu bewahren.
Die Formel 1 steuert auf einen neuen Machtkampf zu - Mercedes gegen Red Bull: „Dauerhaft ist es nicht akzeptabel, wenn ein Brausehersteller uns vor der Nase herum fährt.“
Die Behörden in Peking machen Jagd auf Hunde. Denn alle, die höher als 35 Zentimeter gewachsen sind, sind in der Innenstadt verboten. Vielleicht könnte es für die Chinesen lohnender sein, genauso konsequent die Schattenbanken verfolgen.
Der faire Handel kommt nicht aus der Nische. Jetzt soll ihm wenigstens in Frankfurt mit einer neuen Aktion geholfen werden: Die Mainmetropole möchte den Titel „Hauptstadt des fairen Handels“ erlangen.
Am Kaffee scheiden sich die Geister. Soll es nun ein Espresso sein oder ein neumodischer Filterkaffee, wie man ihn durch die „Third Wave of Coffee“ wieder trinkt? Zwei Fachleute geben Auskunft.
Herr Orgon sucht verzweifelt Halt. Molières „Tartuffe“ macht daraus eine Komödie. In Luc Bondys Inszenierung bei den Wiener Festwochen wird daraus eine große Tragödie. Mit Gert Voss als Einsamkeitsvirtuosen.
Ein Kaffee mit Apple-Chef Tim Cook kostet ein Vermögen. Derweil wird die Aktie immer billiger - im Gegensatz zu Google. Was wohl der Kaffee mit Larry Page kostet?
Sandra Maischberger thematisierte unseren Umgang mit der Sucht. Es ging um Alkoholexzesse, Fressattacken und Nahrungsverweigerung. Nur in welcher Gesellschaft findet Sucht eigentlich statt?
In den Industrieländern wirkt sich die Digitalisierung in alle Lebensbereiche aus, in Afrika ist sie Motor für Entwicklungen: Auf der Konferenz re:publica zeigen Unternehmer und Organisatoren ihre Projekte.
Die Ehrenamtlichen der Initiative Arbeiterkind.de kämpfen gegen Bildungsungleichheit. Sie unterstützen Schüler und Studenten, deren Eltern keinen Studienabschluss haben, beim Start an der Hochschule. Auch Ibrahim Arslan lässt sich von ihnen helfen.
Der Franzose Alain Ducasse führt ein globales Restaurant-Imperium; 19 Michelin-Sterne nennt er sein eigen. Eine Mission hat er auch: Wir sollen gesünder essen.
Die Familie Reimann steckt hinter den Calvin-Klein-Parfums und Calgon-Entkalker. Jetzt will sie Senseo-Kaffeemaschinen und Pickwick-Tee in ihr Sortiment holen.
Was ist nur los mit der Männlichkeit? Eine Konferenz in Berlin sucht Antworten. Ergebnis: Die Krise ist in der Krise.
Die Lieblingsbohne der Deutschen wird immer günstiger - allerdings nur im Rohzustand. Geröstete Bohnen dagegen bleiben teuer. Die Gewinne der Kaffeeröster steigen, das bietet für Anleger gute Einstiegschancen.
Die offene Küche ist Trend. Neben Esstisch und Wohnzimmersofa soll die Kochstelle so wenig wie möglich nach Küche aussehen - und intelligenter, leiser und praktischer sein als jemals zuvor.
Kaffee zum Mitnehmen gibt es an fast jeder Straßenecke. Starbucks macht jetzt auch Kaffee zum Mitfahren.
Martina Ertl-Renz hat so viele Weltcuprennen bestritten wie keine andere Skirennläuferin. Jetzt führt sie ein großes Sportgeschäft in München - und ist so ehrgeizig wie früher.
Eine Woche vor der Wahl wissen viele Israelis noch nicht, wen sie wählen sollen. Linke Parteien wollen an die Proteststimmung von 2011 anknüpfen, gerade junge Menschen wenden sich aber von ihnen ab.
Mit den Abfällen aus Starbucks-Filialen fertigt Jason Chen in seinem Unternehmen Singtex Industrial Sportbekleidung. Auf diese Idee kam er zufällig. Nun entdecken immer mehr Hersteller die Kaffeefaser.
Was man bei einer Kaffeetasse, die zu Boden fällt, sofort sieht, ist auch in der Welt subatomarer Teilchen erfüllt: Die Uhren laufen stets vorwärts.
In Thessaloniki haben Dutzende griechische Demonstranten eine Bürgermeisterkonferenz gestürmt. Die Eindringlinge skandierten „Nazis raus“ und bedrängten den deutschen Generalkonsul. Kanzlerin Merkel verurteilte die gewalttätigen Proteste.
Die Bilder der „dunklen Jahre“: Eine exzellente Pariser Ausstellung widmet sich den bildenden Künsten in Frankreich zwischen 1938 bis 1947.
Kaffee ist derzeit vergleichsweise billig. Das lässt auf eine Trendwende spekulieren. Doch als Anlageprodukt ist er nur für risikofreudige Investoren geeignet.
Wie außergewöhnlich Rohkakao schmecken kann, ist vielen nicht bewusst, weil in Fertigprodukten wie Kaba und Nesquick der Zucker alles überlagert. Wir haben deshalb Sternekoch Hendrik Otto gebeten, für uns die besten Edelkakaos zu testen.
Viele Studenten müssen arbeiten, weil sie Geld brauchen. Manche versuchen aber auch, im Nebenjob Erfahrungen für den künftigen Beruf zu sammeln.