Kennen Hunde keine Gerechtigkeit?
Auf einmal gar nicht mehr so nett: Im Frankfurter „Tatort: Wer zögert ist tot“ nehmen Frauen Rache für männliche Unterdrückung.
Auf einmal gar nicht mehr so nett: Im Frankfurter „Tatort: Wer zögert ist tot“ nehmen Frauen Rache für männliche Unterdrückung.
Eine Berliner Ausstellung dokumentiert, wie in der Sowjetunion verbotene Musik vervielfältigt wurde – und zeigt dabei Schallplatten aus Röntgenfilm.
Das Start-up Cansativa ist der einzige Großhändler für legales Marihuana aus Deutschland. Das Zentrallager in Mörfelden ist gut gesichert – und ausgelegt für weiteres Wachstum.
Bilder überfluteter Städte und verbrannter Schildkröten in Feuerwüsten erschüttern Kinder. Dagegen lässt sich konkret etwas tun. Umwelttipps für den Alltag, die Kindern auch Spaß machen.
Auf dem Kulturcampus in Bockenheim entsteht die Jüdische Akademie des Zentralrats der Juden. Die künftige Ko-Leiterin Sabena Donath erklärt, was Besucher in der Institution erwartet und warum sie so wichtig ist – nicht nur für Frankfurt.
Das Frankfurter Bahnhofsviertel wird immer schicker, das alte Kiezflair will trotzdem nicht weichen. Im legendären Frankfurter Nachtklub „Pik-Dame“ kommt nun beides zusammen.
Ein Jahr nach der Explosion im Hafen von Beirut hält Libanons politische Klasse zusammen: Niemand soll erfahren, wie es zu dem Desaster kam. Unterdessen türmt sich die nächste Katastrophe auf – Tag für Tag.
Der ehemalige Rebell der SPD versteht sich plötzlich bestens mit dem Parteiestablishment. Ist er ein Opportunist oder einfach nur erwachsen geworden?
Der Kleinstwagen Microlino sieht aus wie der BMW Isetta, mit seinem Elektromotor fährt er sich aber deutlich besser. Den Städtern will er so das elektrische Fahren schmackhaft machen.
Die ÖDP ist mit Volksbegehren erfolgreich. In den Bayerischen Landtag aber hat sie es noch nie geschafft. Liegt das vielleicht auch daran, dass sie in der Praxis manchmal etwas „uncool“ wirkt?
Erst wurde eine Politikerin der Grünen in Österreich übelst beschimpft. Nun ist ihr Peiniger in Haft, weil er eine andere Frau getötet haben soll.
Roland Mary, den viele nur als Betreiber des „Borchardt“ kennen, eröffnet das neu gebaute „Café am Neuen See“ im Berliner Tiergarten. Dort wird es nicht nur Pizza geben – sondern auch saisonale Landhausgerichte mit urbanem Einschlag.
Das Buch „Die Gesellschaft der Singularitäten“ von Andreas Reckwitz polarisiert die Soziologie. Gibt es eine „neue Mittelklasse“ oder ist sie Erfindung einer Lifestyle-Soziologie?
Nach dem Aufstand 2019 haben sich viele junge Iraker zurückgezogen. In einigen Städten herrscht inzwischen mehr Angst als Zuversicht. Ein harter Kern von Aktivisten will aber trotz aller Gefahren weitermachen. Eine Reportage.
Freiheit trotz Polizeigewalt und Rassismus? Das neue Serien-Spin-off „Blindspotting“ erzählt mit Situationskomik und Tiefgang vom Leben in einem afroamerikanisch geprägten Viertel im gentrifizierten West-Oakland.
Innere Emigration oder Pestgelage? Moskau verfällt einem neuen Kulturfieber und flüchtet sich auf der Bühne und in Ausstellungen in die Romantik.
Der libanesische Karikaturist Bernard Hage hat sich innerhalb kürzester Zeit einen Namen gemacht, auch international. Nun steht er kurz vor dem Absprung nach Berlin.
Die Spirituosenhersteller haben in der Pandemie gelitten, aber das Ende des Lockdowns ist in Sicht. Wie stehen die Aktien?
Frederik Bille Brahe verändert Alltagsesskultur und vertreibt den Macho-Geist aus der Gastronomie. Seine Lokale – in Kopenhagen und Berlin – geben einen Vorgeschmack auf die Zukunft.
Viele Jüngere und Kreative begeistern sich für Tarot, Tantra und Hexenkunst. Besonders in unsicheren Zeiten wie der Corona-Krise suchen die Menschen nach übersinnlicher Hilfe bei selbsternannten Gurus und Hexen.
„Wer sich an die Achtziger erinnern kann, hat sie nicht miterlebt“, sagte Falco einmal. Jetzt befasst sich eine Ausstellung des Münchner Literaturarchivs Monacensia mit der Subkultur dieser Zeit.
Fahrradautomatik für kleines Geld: Sind zwei Übersetzungen, die man nicht mal schalten muss, am Stadtfahrrad genug? Dann würden 400 Euro für ein „Lifestylerad“ genügen.
So richtig kann man nicht beschreiben, wonach Römer-Pils eigentlich schmeckt. Sentimental in die Ferne schauen und sich an vergangene Größe erinnern gehört zum Trinken allerdings dazu.
Fünfzig Jahre gepflegte Frechheiten: Die Schirn Kunsthalle in Frankfurt zeigt sie in einer großen Retrospektive des britischen Künstlerpaares Gilbert & George.
Joe Biden sendet mit seiner Personalauswahl Signale, dass er Tech-Giganten wie Facebook, Google und Apple das Leben erschweren will. Der Branche erwächst aber auch aus den Bundesstaaten eine neue Bedrohung.
Der Klassismus will die vernachlässigte soziale Frage in die politische Debatte zurückholen. Doch kennt er überhaupt die Personen und Gruppen, für die er Partei ergreift?
Vor einer Woche durften die Friseursalons wieder öffnen. Im Interview spricht der Münchner Friseur Thomas Kemper über Haar-Experimente im Lockdown, die Panik vor dem Grau und seine Rückkehr in den Salon.
Für die CDU-Kandidaten in den Stuttgarter Wahlkreisen dürfte es kein leichtes Rennen werden bei der Landtagswahl. Einer von ihnen wird von einem ehemaligen AfD-Politiker angepriesen.
Zwei Gründertypen wollen das Berliner Olympiastadion zu Deutschlands größter „Bürgerinnenversammlung“ füllen, unterstützt durch die Follower-Power politisch bewegter Influencer. Was kann schiefgehen? Viel, wie diese Serie zeigt.
Die Deutschen sind scharf auf Ingwer. Gesundheitsapostel und Starköche schwören auf die Pflanze. Das lässt die Preise steigen. Was Sie über die tolle Knolle wissen müssen.
Das zieht selbst Thomas Bernhard die Lederhose aus: Den Menschen in David Schalkos Untergeher-Parabel „Bad Regina“ fehlt das Unrechtsbewusstseins-Gen.
Schon klar: Epidemiologisch spricht alles für OP und FFP2. Aber irgendjemand muss der Tristesse Einhalt gebieten. Denn bunter und schöner wird die Welt durch die medizinischen Masken nicht.
Vor 40 Jahren haben die Berliner Hausbesetzer einen Stil geprägt, der die ganze Welt erobert hat. Noch heute versuchen Aktivisten so Wohnraum zu erhalten. Ein Rundgang mit drei Revoluzzern von einst.
Vom „Mondscheinbauern“ zum Fine Dining: Der Koch Simon Tress verwendet in seinem Restaurant auf der Schwäbischen Alb nur regionale Demeter- und Bioprodukte.
Ohne Crema ist auch keine Lösung: In „Requiem für einen Freund“ ringt Jan Josef Liefers als Advokat Vernau mit Steuersündern und Immobilienhaien, vor allem aber mit einem schlechten Drehbuch.
Der Brexit ist jetzt da, und im Gegensatz zu Trump wird er nicht wieder verschwinden. Aber das sollte uns nicht davon abhalten, unser Recht einzufordern, Großbritannien unser Zuhause zu nennen. Ein Gastbeitrag.