Berlin tanzt in New York
Neue Clubs beglücken die Bewohner von New York mit Elektromusik. Alle schauen nach Berlin, dem Vorbild für angesagte Partys. DJs aus der deutschen Hauptstadt sind in der amerikanischen Metropole besonders begehrt.
Neue Clubs beglücken die Bewohner von New York mit Elektromusik. Alle schauen nach Berlin, dem Vorbild für angesagte Partys. DJs aus der deutschen Hauptstadt sind in der amerikanischen Metropole besonders begehrt.
Dave Eggers sieht es in seinem Roman „The Circle“ voraus: Die digitale Elite will uns eine Utopie andrehen, die alle Menschen um den Verstand bringt. Eine Aussteigerin hat so etwas schon erlebt.
Sein Ego gegen den Rest der Welt: Der Regisseur Klaus Lemke mischt das Münchner Filmfest noch einmal auf. Treffen mit einem Verrückten.
Abseits touristischer Trampelpfade entdeckt man die Stadt ganz neu. Curt Cuisine führt durch das andere Wien.
Die Mailänder Modewoche und die Florentiner Herrenmodemesse geben die Richtung für den Sommer vor: Die Herrenmode legt die Härte ab – und gibt sich weich bis weiblich.
Das Kunstspektakel des New Yorker Sommers: Kara Walker hat eine gigantische schwarze Sphinx aus weißem Zucker geschaffen - mit schweren Brüsten und einem enormen Hinterteil.
Seinen Geburtsort und sein genaues Alter verschweigt der Rapper Cro lieber. Im F.A.Z.-Interview spricht er dafür über sein neues Album „Melodie“, seine Heimat Schwaben, Hotel Mama und (Alb-)Traumfrauen.
Ein Laden in Frankfurt-Bockenheim bietet 3D-Drucke an. Auch sich selbst kann man nach einem aufwendigen Scanverfahren als Plastikfigur nachbilden lassen. Wir haben das einmal ausprobiert.
Für ein Gewinnspiel hat sich ein junger Schwede umbenannt. Jetzt darf Klaus-Heidi Andersson ein Jahr auf Kosten der Lufthansa in Berlin leben. Wenn er dort eine echte Heidi findet, bleibt er vielleicht auch länger.
Jeder kennt sie aus den Medien: Die armen, von der Gentrifizierung gehetzten Künstler und Kreativen. Gemeinhin gelten sie als Opfer des Immobilienbooms, aber pragmatisch betrachtet führen sie zu den üppigen Gewinnen von Morgen.
Im Osten der Ukraine wird geschossen, in Moskau herrscht blinder Hurrapatriotismus. Kritische Stimmen haben dagegen kaum eine Chance.
Eine solche Verbindung von Musik- und Sozialgeschichte hat es noch nicht gegeben: Michael Chabon hat einen grotesk komischen, dabei wirklichkeitssatten Amerika-Roman geschrieben.
Lange Zeit eröffneten die spannendsten Geschäfte in Berlin Mitte. Mit dem neuen Bikini-Haus und weiteren Läden erlebt die Berliner „City West“ einen Aufschwung.
Die Mietpreisbremse soll das Wohnen in den Ballungsräumen bezahlbarer machen. Doch die Pläne der Bundesregierung könnten das Gegenteil bewirken - das Thema der Diskussion bei Günther Jauch.
Sie sehen sich ähnlich und waren Wunderkinder. Beide haben gerade Meisterwerke hingelegt. Beide haben Heimweh nach Selbstgebasteltem. Über den Regisseur Wes Anderson und den Popmusiker Beck - und ein bisschen auch über die Physiognomie der Gegenwart.
Der lange Zottelbart gehört zur Hipster-Szene wie abgeranzte Lederjacke und Mütze. Wenn der Bart nicht richtig sprießen will, hilft in New York jetzt der Schönheitschirurg nach.
Plötzlich finden die Amerikaner die deutsche Sprache supercool. Sie schwärmen von Berlin, lesen Heidegger und geben ihren Bars Namen mit Umlauten. Aber das hat seine uncoolen Tücken.
Seit über 50 Jahren schafft er Mode, Fotografien und Designobjekte. Das Museum Folkwang in Essen feiert Karl Lagerfeld mit der Ausstellung „Parallele Gegensätze“ - und lässt andere die Musik bestellen.
Was nützt Journalismus in einer Welt, in der jeder zum Sender werden kann? Die Antwort geben die Krisen und blinden Flecke unserer Zeit: Die Berichterstattung muss raus aus der Filterblase.
Pornographie im Netz ist das „stillste Big Business der Welt“: Allein in Amerika werden zwischen drei und zehn Milliarden Dollar jährlich verdient. Steckbrief einer visuellen Großmacht.
In Kassel und Leipzig häkeln Omas Mützen – und die, die sie kaufen, schicken ihnen eine Postkarte. Ein Gespräch mit Nadja Ruby, die die Idee dazu hatte.
Die Tugend der Bescheidenheit scheint gerade unter den Jüngeren immer unbeliebter zu werden. Jugendliche ab 14 Jahre prahlen besonders gern mit Handy, Hipster-Schuhen und ihrem Facebook-Profil.
Nashville ist Inbegriff der Musik aus dem Herzen Amerikas, aber auch Inbegriff ihrer Industrie. Wo einst genießerische Melancholie zählte, entsteht heute eine ganz neue Szene - zwischen Country und Käsekuchen.
Pastrami gibt es in New York seit 100 Jahren. Deutschland hielt sich lange zurück – jetzt bringen zwei Brüder die Delikatesse nach Frankfurt.
Eine Stadt mit rasendem Puls, hyperaktiv, kurz angebunden, voller Tatendrang - das ist Bogotá. Hier herrscht Aufbruchstimmung, die weder Kolumbianer noch Touristen kaltlässt.
Ein Chefarzt kündigt seiner langjährigen Mieterin, um seine Berliner Wohnung selbst zu nutzen - zumindest hin und wieder. Rechtsstreitigkeiten zum Eigenbedarf polarisieren, denn es geht um viel.
Das Online-Portal Buzzfeed krempelt das Internet um. Aber was ist, wenn die Welt wirklich ein globales Dorf wird? Dann hören wir nur noch Klatsch.
Ohne den Mittelstand würde die Wirtschaft hierzulande nicht derart prosperieren. Fast die Hälfte der Weltmarktführer kommt aus Deutschland. Von der Politik wollen die Mittelständler vor allem in Ruhe gelassen werden.
Jan Böhmermanns neue Comedy-Show „Neo Magazin“ zeigt, wie Unterhaltung sein kann, die die Freiheiten des Nischenfernsehens auch nutzt - mit allen Höhen und Flachheiten.
Mormonen, Scientology und New-Age-Heilsucher gibt es im scheinbar atheistischen Berlin bereits. Jetzt will die Saddleback Church, eine der größten evangelikalen Kirchen Amerikas, in der Hauptstadt Fuß fassen. Ein Gemeinde-Besuch.
Diesmal sind die Dortmunder in London erfolgreich: Beim FC Arsenal gewinnt das Team von Trainer Klopp dank Toren von Mkhitaryan und Lewandowski 2:1.
Was passiert, wenn man in den nächsten Flieger für 200 Euro steigt? Unsere Autorin probiert es aus. Im Gepäck: ein Gartenzwerg. Für den sucht sie ein neues Zuhause – aber nur, wenn sie im Tausch etwas mitnehmen darf …
Einmal bei Sekt mit Heine über den alten Goethe lästern? Oder auf dem Ledersofa Virgina fragen, ob sie einen Woolf im Whiskeytank hat? Das alles wird 2014 möglich sein, wenn ich ordinären Buchmessebesuchern alle Träume erfülle.
In den Verlagen hat sich ein Generationenwechsel vollzogen. Die Achtziger-Jahrgänge sind an den Schaltstellen der deutschsprachigen Literatur angekommen: Ein Gespräch mit vier jungen Lektoren.
Klaus Wowereit hätte Berlin gerne reich und sexy gemacht. Mit dem Reichtum hat es nur für wenige geklappt, und sexy ist die Stadt auch nicht mehr. Der Blick eines Amerikaners auf Berlin.