Unikat mit Rad
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: ein ganz besonderes Fahrrad
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: ein ganz besonderes Fahrrad
Was in vielen Kneipen serviert wird, liegt weit unter dem Stand der Technik. Auch beim Bierkauf im Laden kann man oft nur den Kopf schütteln. Und das Reinheitsgebot? Fünf Gründe für mehr Bierkompetenz.
Der Stadtteil Queens führte in New York lange ein Schattendasein. Da erschien die Aussicht auf einen neuen Campus des Online-Händlers manchem wie ein Hauptgewinn. Die Hoffnung hat sich vorerst zerschlagen. Und nun?
Der Spreewald ist Berlins Gemüsegarten – und dank Alexander Müllers „17fuffzig“ auch die erste märkische Gourmetadresse. Hier wird dem Gaumen Grand Cuisine mit regionalen Zutaten geboten. Die Kolumne Geschmackssache.
Etwa 20.000 Frankfurter Fußball-Fans sind nach Italien gereist, um das Achtelfinal-Rückspiel in der Europa League zwischen Inter Mailand und der Eintracht zu erleben. Viele wollen die Erfolgswelle genießen – so lange es geht.
Alle sehen heute gleich aus. Deshalb brauchen sie Logos, an denen man sie erkennen kann. Was hat das mit Donald Trump zu tun?
Der Kampf um den städtischen Raum wird nun noch härter, gerade auch für Fußgänger. Scheuer nimmt Kollateralschäden mit seiner großzügigen Verordnung für die E-Roller in Kauf.
W-Lan zum Mitnehmen braucht man nicht nur für den Urlaub. Smartphones als mobile Hot Spots sind eine Lösung. Doch eigenständige Router sind die bessere.
Auf der Internationalen Pflanzenmesse liegen Sukkulenten und Farne voll im Trend. Auch die Zimmertanne bringt exotisches Feeling und das Flair vom anderen Ende der Welt ins Wohnzimmer.
Tocotronic-Sänger Dirk von Lowtzow hat mit „Aus dem Dachsbau“ einen Roman über die eigene Verdachsung geschrieben. Der gibt sich als Wörterbuch aus, und das ist gut so.
Zwischen Selbstbehauptung und Belästigung: Das Flanieren in der Stadt, das war für Frauen schon immer anders als für Männer. Lauren Elkin hat der „Flâneuse“ ein ganzes Buch gewidmet – und uns mitgenommen auf einen Spaziergang durch Paris.
Noch vor wenigen Jahren galt das Londoner East End als dreckig und gefährlich. Niemand wollte hier wohnen. Dann kamen die Hipster – und inzwischen explodieren die Mieten.
Neue Verkehrsmittel wie der E-Scooter verschärfen die Konkurrenz um den Platz auf Gehwegen und Straßen. Doch wie sieht die Zukunft der sogenannten Mikromobilität aus?
Moritz Hefner aus Mainz sammelt Biere. Amerikanisches Craft-Beer hat es ihm nach anfänglicher Skepsis besonders angetan – doch bei so manch einer Hefekultivierung kann man nur erstaunt den Kopf schütteln.
Wer den passenden Kaffee für den eigenen Geschmack finden will, sollte viele Aromen ausprobieren. Und auch für die richtige Zubereitung hat ein Fachmann aus Südhessen ein paar gute Tipps.
Schwarz, grell, politisch unkorrekt, obszön: Im Netflix-Film „Polar“ schießt sich Mads Mikkelsen als eiskalter Auftragskiller auf die Rente ein.
Moskau finanziert Propagandakanäle für Umweltbewegte und Linke in Berlin. Deren Ideologie spielt dabei keine Rolle. Vielmehr wird alles genutzt, was dem Westen schadet.
Es gibt Design- und Einrichtungsmoden, die kann man einfach nicht mehr sehen. Unsere Autorinnen und Autoren rechnen zum neuen Jahr mit einigen besonders nervigen Phänomen ab.
Barfuß im Park: Auf „Assume Form“ öffnet sich der britische Popmusiker James Blake vorsichtig der Euphorie. Es gibt Gründe anzunehmen, dass es das meistgeliebte James-Blake-Album werden wird.
Es gibt eine soziale Entmischung – schleichend, aber dramatisch. Die neue Klassengesellschaft verfestigt sich: „Unten“ heißt Land. „Oben“ heißt Großstadt.
Auf das schnelle Mobilfunknetz 5G muss Deutschland noch Jahre warten. Nur in Berlin soll es jetzt schon losgehen.
Schwerreich und sterbenslangweilig: Das war Perth wegen seiner Bodenschätze und seiner Isolation über Jahrzehnte hinweg. Jetzt ist die Hauptstadt von Western Australia aus ihrer Agonie aufgewacht – mit spektakulären Folgen.
Alexander Dobrindt will die Christsozialen in Berlin wieder stark machen: Er selbst sieht sich als dritter Fraktionschef der Koalition. Übertreibt er es dabei manchmal?
Oder nackte Erde. Ist „Kultur für alle“ noch machbar, sind Utopien noch sinnvoll? Oder lässt all das Spektakel nur Raum für Zynismus? Neujahrsvisionen zwischen Hoffen, Scherz und Bangen.
Eierlikör wird bisher eher selten als Trendgetränk wahrgenommen. Das wollten drei junge Gründer aus Berlin ändern – und erfanden kurzerhand einfach ihre eigene Eierlikör-Marke. Trinken kann man ihn das ganze Jahr über.
Die Schlange vor Mustafa’s Gemüse Kebap gehört zu Berlin wie die vor dem Reichstag. Dabei kann kein Döner so gut schmecken, dass es sich lohnt, eine Stunde für ihn anzustehen. Warum tun so viele Leute das trotzdem?
Der Wedding ist bunt, multikulturell – und ein Problemviertel. Ein betongraues Terrassenhaus soll in dem Kiez jetzt Künstler, Kulturschaffende und Kinder zusammenbringen. Ein neues soziales Miteinander soll so wachsen.
Die Digitalisierung wirbelt die deutschen Versicherer durcheinander. Sie bietet die Chance, vieles bequemer und schneller zu machen. Doch in manchen Punkten können die digitalen Makler ihre analogen Vorgänger nicht ersetzen.
Phantastik ohne Kraft und Grusel: Andrew Garfield spielt in „Under the Silver Lake“ einen jungen Mann ohne Ambitionen, der sich auf der Suche nach einer Blondine in Verschwörungstheorien verstrickt.
Kleine Ursachen, große Wirkungen und umgekehrt: Saisonauftakt am Staatstheater Stuttgart unter der neuen Intendanz von Burkhard C. Kosminski mit Wajdi Mouawads „Vögeln“ und der Groteske „Abweichungen“ von Clemens J. Setz.
Mitten in Europa lebt das Bergvolk der Huzulen – das viele nicht kennen. Ihre Heimat sind die verwunschenen Karpaten – wo selten Touristen hinkommen. Zwei Gründe, sofort dorthin zu reisen.
Sie gaben sich am Telefon als Polizisten und Staatsanwälte aus – und erbeuteten sechsstellige Beträge von Rentnern. Nun muss sich die siebenköpfige Bande wegen Betrugs an Älteren vor Gericht verantworten.
Im Bielefeld des Wilden Westens: Die schrägen Wunder Oregons – von der Küste bis zur Wüste.
Entschleunigtes Leben auf dem Dorf? Regisseurin Lola Randl ist von Berlin-Mitte in die Uckermark gezogen – und hat ein Hipster-Idyll in der Natur gegründet. Für viele Auswanderer bedeutet es eine Verheißung.
Konservatismus soll die Partei zu alter Stärke führen, doch auf dieses Etikett erheben neuerdings auch die AfD und die Grünen einen Anspruch. Die Wahl einer oder eines neuen Vorsitzenden ist auch die Suche nach der richtigen Ideologie.
Sie sind jung, schwedisch, androgyn: das Label Our Legacy erfüllt alles, was das Hipster-Herz begehrt. Nun gibt es auch einen Store in Berlin-Mitte.