Wie Bouffier von der Merkel-Linie abrückt
Lange verfolgte Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier ganz die Linie der Kanzlerin. Doch jetzt sagt er: „Die Leute haben die Schnauze voll.“ Hessen steht vor einer Kehrtwende in der Corona-Politik.
Lange verfolgte Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier ganz die Linie der Kanzlerin. Doch jetzt sagt er: „Die Leute haben die Schnauze voll.“ Hessen steht vor einer Kehrtwende in der Corona-Politik.
„Besonnen bleiben“: Mit dieser Leitlinie stellt sich die hessische Landesregierung einen Vier-Stufen-Plan vor. Erste Lockerungen im Handel schließt das ein. Die Gastronomie muss noch warten.
Mit einem Gedenkgottesdienst hat Volkmarsen an die Attacke mit einem Auto auf den Rosenmontagsumzug vor einem Jahr erinnert. Die Frage nach dem „Warum“ bleibt offen.
Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) plant Corona-Lockerungen. Einzelhändler benötigen eine Perspektive für ihre Zukunft, sowie die Kunden auch.
In den vergangenen Tagen haben Wirtschaftsvertreter nachdrücklich Lockerungen gefordert. Rheinland-Pfalz geht voraus, Hessen zieht nun nach. Es soll einen Stufenplan geben.
Bei der Gedenkveranstaltung für die Opfer in Hanau am vergangenen Freitag waren der Bundespräsident und Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier anwesend, nicht aber der Landtagspräsident. Das sorgt im Parlament für Unmut.
Ein Jahr nach dem Attentat wird am Freitag viel vom Gedenken an die Mordnacht die Rede sein. Sie ist in der Stadt ohnehin präsent. Kreuze und Tafeln erinnern an die Opfer. An mehreren Orten kam es immer wieder zu Protesten.
Wie der Opfer des rassistischen Anschlags in Hanau gedacht wird, wer auf der Münchner Sicherheitskonferenz spricht und wie die Sterbehilfe-Debatte in der F.A.Z. fortgesetzt wird, steht im Newsletter für Deutschland.
Hessens Ministerpräsident soll sich beim nächsten Corona-Gipfel mit der Kanzlerin „aktiv für die Öffnung der geschlossenen Geschäfte“ einsetzen. Das fordert der Handelsverband Hessen.
Auch wer öffnet, braucht Mut. Hessens Ministerpräsident schickt die Schulen am 22. Februar in den Wechselunterricht für Erst- bis Sechstklässler – und erntet Kritik. Aber der Beschluss ist richtig.
Am 22. Februar beginnt in den hessischen Schulen der Wechselunterricht für die Klassen 1 bis 6. Über die Corona-Beschlüsse der Landesregierung freuen sich die Friseure. Hoteliers und Einzelhändler sind enttäuscht.
Nach dem Corona-Gipfel haben mehrere Bundesländer angekündigt, wieder mit dem Präsenzunterricht zu beginnen – allerdings vorerst nur für jüngere Kinder. Die Bedingungen dafür sind unterschiedlich. Ein Überblick.
In einigen Punkten hat Hessen sich bei den Beratungen mit der Bundeskanzlerin durchgesetzt. Lockerungen für den Einzelhandel lassen jedoch noch auf sich warten.
Spitzenpolitiker der Union haben beim „Künzeller Treffen“ vor Corona-Lockerungen gewarnt. Zur Bundestagswahl im Herbst sagte Laschet, die CDU werde nicht für „16 Jahre Vergangenheit“, sondern als „neue, frische“ Partei gewählt.
Angesichts sinkender Infektionszahlen macht die hessische Landesregierung Pläne, um Restriktionen im Kampf gegen Corona vom 14. Februar an lockern zu können. Damit soll langsam wieder in die Normalität zurückgekehrt werden.
Nun meldet auch das RKI für einen ersten hessischen Kreis eine Inzidenz unter dem Schwellenwert 50. Mehr als 1000 neu gemeldete Coronafälle sind dennoch eine Warnung. Hessens Wirtschaft fordert gleichwohl baldige Lockerungen.
Die Jagd auf einen Impftermin hat wieder begonnen. Diesmal hält das hessische Buchungssystem dem Ansturm stand – aber die Kritik am Vergabeverfahren bleibt.
Hoffnungen auf eine Aufhebung des Lockdowns sollten sich Hessen nicht zu früh machen. Ministerpräsident Bouffier will erst die Entwicklung der Mutationen beobachten.
Hessens CDU-Generalsekretär Manfred Pentz gerät weiter in die Schusslinie. Ministerpräsident Volker Bouffier hat nun öffentlich deutliche Kritik an dessen Äußerungen über Merz und Coronahilfen geäußert. Erste Parteifreunde fordern den Rücktritt.
Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) spricht im Interview unter anderem über mögliche Wege aus der Corona-Krise, das Impfdilemma, die Runden mit der Kanzlerin und die Frage, wie es in der CDU auf Bundesebene weitergehen könnte.
Die CDU nahm bewegt Abschied von Annegret Kramp-Karrenbauer. Nur die Kanzlerin richtete kein Wort des Dankes an sie. Was war da los?
In Hessen haben sich 1583 weitere Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Das meldet das Robert-Koch-Institut. Derweil schreitet die Impfkampagne in den Regionalzentren weiter voran – doch die Quote bleibt niedrig.
In Hessen entfällt die Bewegungsbeschränkung auf einen Radius von 15 Kilometern. Der Ministerpräsident hält die Regelung nicht für praktikabel. Von Mitte Februar an könnte es Wechselunterricht geben.
Erst einigten sich die Länder nach einigem Streit auf einen schärferen Kurs bei der Schulschließung. Nun scheren einige doch von der Regelung aus.
Die Corona-Beschlüsse der Regierungschefs rufen im Landtag in Wiesbaden differenzierte Reaktionen hervor. Aus den Reihen der Opposition ist auch Lob zu vernehmen. Es betrifft den Corona-Modus in den Schulen.
Lange debattierte Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) mit den anderen Regierungschefs aus Bund und Ländern darüber, wie es im Kampf gegen die Pandemie weitergehen soll. Viele Fragen blieben offen. Der Lockdown wird verlängert.
Das Votum des Bundesvorsitzenden der CDU entspricht der Empfehlung Volker Bouffiers. Das Coronavirus soll die Kommunalwahl in Hessen nicht aufhalten. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der hessische Ministerpräsident ging ein hohes Risiko ein, als er vor dem CDU-Parteitag für Armin Laschet warb. Mit dessen Wahlsieg wird Volker Bouffier auf nationaler Ebene weiter gefragt sein – und im eigenen Bundesland gestärkt.
Die CDU zeigt, wie ein digitaler Parteitag geht. Auch wenn ein Mann aus Sinzig vergeblich vor seinem Bildschirm eine Frage stellen will.
Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier wurde als CDU-Vize wiedergewählt. In Sachen Bundesvorsitz sieht er sich in seinem Pro-Laschet-Kurs bestätigt. Die frühere Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth kritisiert Armin Laschets Rede.
Zu Beginn des CDU-Parteitags gibt es viel Schulterklopfen für die scheidende Vorsitzende Kramp-Karrenbauer – nur Angela Merkel spricht lieber über ihre eigenen Leistungen. Und Markus Söder vom spannenden Aufstieg.
Kurz vor dem CDU-Parteitag haben sich führende Unionspolitiker dafür ausgesprochen, die Entscheidung über die Kanzlerkandidatur erst nach den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz am 14. März zu fällen.
Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier hat sich für Armin Laschet als neuen CDU-Vorsitzenden stark gemacht. Frankfurter Parteimitglieder lässt das in einer internen Befragung kalt.
Dass Bouffier Laschet favorisiert und Spahn noch mehr zutraut, ist seit langem bekannt. Auffällig ist die Entschiedenheit, mit der er sich gleichzeitig immer wieder gegen Merz wendet.
In Hessen versuchen viele weiter vergeblich, einen Impftermin zu bekommen. Die Wahlempfehlung von Volker Bouffier findet nur wenig Gehör. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die ausgesprochene Empfehlung des hessischen Ministerpräsidenten vor der Wahl des CDU-Vorsitzenden beeindruckt in der hessischen CDU kaum. Spekulationen gibt es darüber, warum Bouffier überhaupt in die Offensive ging.