Ryanair hat für Frankfurt noch größere Pläne
Der Frankfurter Flughafen öffnet sich für Billigflieger und gibt ihnen Rabatte. Deutsche Fluglinien wittern einen Skandal. Fraport bekommt derweil Deckung aus der Politik.
Der Frankfurter Flughafen öffnet sich für Billigflieger und gibt ihnen Rabatte. Deutsche Fluglinien wittern einen Skandal. Fraport bekommt derweil Deckung aus der Politik.
Ein Jahr später als bisher geplant soll das dritte Terminal des Frankfurter Flughafens eröffnet werden. Um beim späteren Bau keine Fehler zu machen, wird die Planungsphase verlängert.
Manche finden, der Frankfurter Flughafen ist in erster Linie ein Einkaufszentrum mit angeschlossenem Flugbetrieb. Zumindest ist dort eine sehr lukrative Verbindung gelungen.
In Brüssel findet der Europäische Wirtschaftsgipfel statt, in Frankfurt am Main veranstaltet die Deutsche Bundesbank das Symposium „Bankenaufsicht im Dialog“ und in Braunschweig lädt die Salzgitter AG zur Hauptversammlung.
Fraport-Vorstandschef Stefan Schulte verkündet neuerdings öfter, an Billigfliegern in Frankfurt interessiert zu sein. Zum Geschäftsmodell, das wesentlich auf kauffreudige Reisende setzt, passt das allerdings nicht.
Bei der Hauptversammlung des Flughafenbetreibers freuen sich die Aktionäre über gute Zahlen. Doch Fraport-Chef Schulte warnt vor unruhigen Zeiten.
Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport steigert Umsatz und Gewinn. Doch die Furcht der Urlauber vor Terroranschlägen belastet zunehmend das Geschäft, vor allem in der Türkei.
Die Entscheidung für ein drittes Terminal am Frankfurter Flughafen ist gefallen. Der Flughafen soll so wachsen können, ohne viel lauter zu werden, sagt Fraport-Chef Stefan Schulte im Interview.
Seit November hat Fraport eine Konzession zum Betrieb griechischer Regionalflughäfen inne. Ob es aber zur geplanten Übernahme der 14 Airports kommt, ist laut Vorstandschef Schulte unsicher.
In den Verhandlungen zwischen Griechenland und den Geldgebern geht es auch um Privatisierungen. Ein wichtiger Interessent ist der deutsche Flughafenbetreiber Fraport.
Der größte Hamburger-Konzern der Welt kämpft gegen den Kundenschwund und den wachsenden Wettbewerb. Deutschland-Chef Holger Beeck will nun mit neuen Konzepten Gäste zurückgewinnen. Auch bislang fast Undenkbares wird Realität.
Auch wenn die Lufthansa-Piloten wieder streiken: Fraport erwartet in Frankfurt weiter steigende Fluggastzahlen. Im Ausland will der Konzern noch stärker wachsen. Der Vorstandschef verteidigt abermals das Terminal 3.
Der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir will kein drittes Flughafenterminal in Frankfurt. Trotzdem wird es wohl gebaut. Wie das also den grünen Wählern erklären?
Fraport möchte mit dem Bau des Terminals 3 nicht mehr lange warten. In wenigen Monaten soll es losgehen - auch wenn die Regierung noch den Bedarf prüft. Die Grünen reagieren gereizt, Bouffier gibt sich unaufgeregt.
Stefan Schulte gilt als Vorstandschef ohne Allüren, aber auch als Workaholic. Das fordert die Mitarbeiter. Den Flughafenmanager fordert die Politik, unter anderem.
Werner D’Inka spricht mit Dr. Stefan Schulte, dem Vorstandsvorsitzenden der Fraport AG, und Helmut Mader, Vertreter der Frankfurter Bürgerinitiativen gegen Fluglärm, am 26. November 2014 über den Flughafenausbau in Frankfurt.
Je offener der Dissens über das geplante Terminal 3 zwischen Flughafenbetreiber Fraport und Land ausgetragen wird, desto mehr müssen die CDU und zumal der Ministerpräsident aus der Deckung kommen.
Manche Politiker und Fluglärmgegner zweifeln den Sinn des geplanten Terminal 3 in Frankfurt an. Fraport will aber das Terminal 2021 in Betrieb nehmen - spätestens. Der Bau müsse 2015 begonnen werden, meint ein Wirtschaftsverband.
Ein siebenstündiges Nachtflugverbot am Flughafen Frankfurt will die Landesregierung. Doch Fraport-Chef Stefan Schulte will die Lärmpause nur „Schritt für Schritt“ weiterentwickeln.
Schwarz-Grün hat den Anrainern des Frankfurter Flughafens längere Lärmpausen versprochen. Doch die Umsetzung ist kompliziert. Fraport-Chef Stefan Schulte sieht noch viele Probleme.
Vor der Hauptversammlung des Flughafenbetreibers sucht sich der Protest neue Zielpersonen. Der Unmut trifft den Grünen-Politiker und Ausbaukritiker Frank Kaufmann - denn er sitzt nun im Aufsichtsrat.
Trotz des Protests von Bürgern: Fraport hält an seinen Ausbauplänen für den Frankfurter Flughafen fest. Bei der Hauptversammlung sollte aber ein Kritiker in den Aufsichtsrat gewählt werden.
Um den Frankfurter Flughafen herum soll es ruhiger werden - mit Lärmpausen über das Nachtflugverbot hinaus. Sieben Stunden ohne Lärm seien „unter gewissen Bedingungen“ möglich, sagt Fraport-Chef Schulte.
Bevor Tarek Al-Wazir Verkehrsminister wurde, hat er entschieden gegen die neue Landebahn und das geplante Terminal 3 gekämpft. Inzwischen scheint die Entschiedenheit verflogen. Das enttäuscht Ausbaugegner wie Ursula Fechter.
Wenn Airlines mehr Passagiere aus dem Ausland mit leiseren Flugzeugen nach Frankfurt bringen, gibt es von Fraport neuerdings einen Preisnachlass. So kaufe man zusätzlichen Verkehr und damit Lärm ein, schimpfen Anrainer und die Linken-Fraktion im Landtag.
Die Luftfahrtbranche fordert vom Bund ein Konzept für den Luftverkehr. Fraport-Chef sagt aber schon jetzt, die Frankfurter Regelung stehe nicht in Frage. Die Grünen sprechen von einer Kampfansage.
So schnell wird Tarek Al-Wazir seine Wahlversprechen zum Frankfurter Flughafen wohl nicht einlösen können. Aber das liegt nicht nur an dem angekündigten Widerstand des Flughafenbeitreibers Fraport.
Der Flughafenbetreiber Fraport sieht die schwarz-grünen Pläne „zum Teil sehr kritisch“. Doch der künftige Verkehrsminister und Grünen-Chef Tarek Al-Wazir will „an vielen Schrauben drehen.“
Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport verspricht Fortschritte beim Lärmschutz. Die von Schwarz-Grün geplante Lärmobergrenze sieht der Vorstand aber kritisch.
Schon jetzt besteht in Frankfurt die „härteste Nachtflugregel aller Drehkreuze“, wie der Chef des Flughafenbetreibers sagt. Eine Verschärfung lehnt er ab, sagt aber auch, nicht immer alle Bahnen zu benötigen.
Seit dem Sommer ist am Frankfurter Flughafen wieder mehr los. Betreiber Fraport drängt auf ein drittes Terminal und müht sich, die Lärmproblematik in den Griff zu bekommen.
ufe. FRANKFURT, 12. August. Die Flaute in Teilen der internationalen Luftfahrt schlägt sich in den Verkehrszahlen von Fraport nieder.
tko. FRANKFURT, 7. August. Weniger Passagiere haben von Januar bis Juni ihren Flug am Frankfurter Flughafen angetreten als im Vorjahreszeitraum.
Noch ist das dritte Terminal des von Fraport betriebenen Flughafens von St.Petersburg eine einzige Baustelle. Doch im Dezember sollen dort die ersten Passagiere abgefertigt werden. Zur Eröffnung erwartet der Betreiber den russischen Präsidenten.
Frankfurt. Weil das Gros der Aktionäre wegen des seit Wochen vorherrschenden Regenwetters tatsächlich mit Schirmen anreiste, musste die Fraport AG den Beginn ...