Fraport kündigt schnellere Kontrollen an
Perspektivisch keine Flüssigkeiten und Computer aus dem Handgepäck mehr auspacken - das plant der Frankfurter Flughafen für Passagiere. Zum neuen Jahr werden dafür Computertomographie-Geräte angeschafft.
Perspektivisch keine Flüssigkeiten und Computer aus dem Handgepäck mehr auspacken - das plant der Frankfurter Flughafen für Passagiere. Zum neuen Jahr werden dafür Computertomographie-Geräte angeschafft.
Fraport-Vorstandschef Stefan Schulte weist Kritik an der St. Petersburger-Beteiligung zurück. Mehr als die Geschäftsaktivitäten „einfrieren“ sei nicht möglich.
Der Fraport-Aufsichtsrat unterstützt den Kurs des Vorstands in Sachen Minderheitsbeteiligung am Flughafen von St.Petersburg. Alle Aktivitäten liegen auf Eis.
Fraport ist am Flughafen im russischen St. Petersburg beteiligt. Da bleibt vorerst so. Der Konzern will Schaden für Aktionäre verhindern – und auf keinen Fall Russland Werte überlassen.
Fraport unterstützt die Sanktionen gegen Russland „uneingeschränkt“. Gleichzeitig steht der Flughafenbetreiber zu seiner Minderheitsbeteiligung am Flughafen St. Petersburg. Das Russland-Geschäft ruhe aber.
Er ist fertig, bleibt aber vorerst im Ruhezustand: Weil Fluggäste fehlen, geht der Flugsteig G in Frankfurt erst 2026 in Betrieb. Dann werde das Vorkrisenniveau überschritten, hofft Betreiber Fraport.
Seit Jahren hält Fraport der Bundespolizei eine mangelhafte Organisation der Sicherheitskontrollen am Frankfurter Flughafen vor. Nun hat es der Flughafenbetreiber selbst in der Hand.
Flughafenbetreiber Fraport trägt schwer an seiner Beteiligung in St. Petersburg. Alle Aktivitäten sind eingefroren. Die Anteile abschreiben will man aber nicht.
Flughafenbetreiber Fraport steht in der Kritik wegen einer Minderheitsbeteiligung am russischen Flughafen Pulkovo. Konzern-Chef Schulte wehrt sich.
Nach langer Flaute in der Pandemie erwartet die Luftfahrt eine Urlauberwelle. Doch an vielen Stellen fehlt Personal – das könnte lange Schlangen in den Terminals bedeuten.
Fraport friert seine Geschäft in St. Petersburg ein, hält einen Verkauf seiner Anteile aber für ausgeschlossen.
Am Frankfurter Flughafen scheint die Corona-Krise bewältigt. Zu Ostern wird ein Ansturm von Reisenden erwartet. Doch es drohen andere Nöte.
Jede Menge Ausbauten plant der Fraport-Konzern im In- und Ausland für die Zeit nach Corona. Doch erstmal bereitet Russlands Krieg Sorgen - auch wegen einer Beteiligung in St. Petersburg.
Dem Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport gehört ein Viertel am Pulkovo-Flughafen im russischen St. Petersburg. Die Geschäfte dort will Fraport ruhen lassen. Aber wie soll sich Fraport davon trennen?
Mit zuletzt 25 Millionen Passagieren im Jahr ist der Frankfurter Flughafen noch weit von alten Höhen entfernt. Doch lieferte die Frachtfliegerei im abgelaufenen Jahr trotz Corona historische Rekorde.
Klimapläne helfen Rivalen im Ausland, Umsteigen in Istanbul statt in Frankfurt senke künftige Aufschläge, wettert die Branche. Eine Studie soll zeigen, wo welche Mehrkosten drohen.
Fraport, Lufthansa und Condor sehen die CO2-Reduzierung inzwischen als strategisches Ziel. Auf einem Verkehrsgipfel zum Luftfahrtstandort Hessen fordern sie aber Hilfe von der Politik auf dem Weg zur Klimaneutralität.
Für den Frankfurter Flughafen ist es wieder aufwärts gegangen. Aber bis das Vorkrisenniveau wieder erreicht wird, dürfte noch einige Zeit vergehen. Grund dafür ist vor allem der Einbruch bei Geschäftsreisen.
Betriebswirtschaftlich hat der Betreiber des Frankfurter Flughafens alles getan, um auf die rückläufigen Verkehrszahlen zu reagieren. Doch reicht das?
Dass die Reservierungen für Ferienflüge schnell und stark zulegen würden, sobald es die Pandemie zulässt, galt in der Branche als sicher. Nun werden auch wieder Geschäftsreisen gebucht – früher als erwartet.
Die Sicherheitstochter FraSec gliedert sich auf. Die strategische Beteiligung von Partnern an einer Fraport-Enkeltochter soll es ermöglichen, sich überhaupt an Ausschreibungen zu beteiligen.
Das Terminal 2 am Frankfurter Flughafen ist wieder geöffnet. Fraport-Chef Stefan Schulte gibt sich auf der Hauptversammlung optimistisch – und macht sich Gedanken über das Klima.
Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport erwartet in den kommenden Monaten wieder deutlich mehr Passagiere – zunächst in Europa, perspektivisch aber auch bei Reisen auf andere Kontinente.
Nach den tief roten Zahlen sieht Fraport-Chef Stefan Schulte „Licht am Ende des Tunnels“. Für 2021 erwartet er wieder mehr Passagiere.
Nur ein Viertel an Fluggästen: Am Frankfurter Flughafen war wegen Corona so wenig los wie seit 1984 nicht mehr. Betreiber Fraport rechnet mit einer nur geringen Verbesserung in 2021 – betont aber die Bedeutung für die medizinische Versorgung.
Der Flughafenbetreiber Fraport wie auch sein Hauptkunde Lufthansa leiden stark unter der Pandemie. Es wäre eigentlich naheliegend, dass sie in diesen Zeiten besonders eng zusammenarbeiten – doch dem ist offenbar nicht so.
Fraport leitet als Konsequenz aus der Corona-Krise gewaltige Sparmaßnahmen ein. Der Flughafenbetreiber erläutert erstmals, wie der Abbau von 4000 Stellen vonstatten gehen soll. Nur beim Shoppen wecken die verbliebenen Passagiere Hoffnungen.
Auch der neue Flugsteig G wird verschoben. Dieser wäre hauptsächlich von der irischen Gesellschaft Ryanair genutzt worden. Wie reagiert deren Chef?
In Hanau steigen die bestätigten Corona-Fälle, zwei Elefanten sind in den Opel-Zoo eingezogen und in der Awo-Affäre gibt es gleich zwei neue Entwicklungen. Das und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Eine Verkehrsinsel wird zum Biergarten, der Flughafenbetreiber Fraport schreibt tiefrote Zahlen und Unternehmen setzen auf digitale Bewerbungsgespräche. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
94 Prozent weniger Passagiere, 182 Millionen Euro Verlust – das zweite Quartal fiel für den Flughafenbetreiber Fraport furchtbar aus. Die Lage bessert sich zwar langsam, trotzdem sind nun sogar betriebsbedingte Kündigungen möglich.
Der Druck auf die Bundesregierung, die Zahlung des Kurzarbeitergeldes zu verlängern, wächst. Doch das löst die Probleme von Luftfahrt und Autoindustrie nicht.
Der Flugverkehr läuft wieder an. Stefan Schulte, Chef des Flughafenkonzerns Fraport, sieht die wirklich kritische Phase der Luftfahrt aber erst noch kommen. Ein Interview.
Die Corona-Pandemie hat erhebliche Auswirkungen auf Deutschlands größten Flughafen: Fraport will zwischen 3000 und 4000 Arbeitsplätze abbauen. Auch die Fertigstellung von Terminal 3 wird sich verschieben.
Am Dienstag hat die digitale Versammlung der Fraport-Aktionäre stattgefunden. Es zeichnet sich deutlich ab, dass die Folgen der Corona-Krise hier erst in einigen Jahren überstanden sind.
Die Hauptversammlung der Fraport AG ist in diesem Jahr in jeder Hinsicht ungewöhnlich. Denn in Zeiten der Corona-Pandemie werden die Teilnehmer beim virtuellen Treffen mit bitteren Botschaften konfrontiert.