Unternehmen vereinen sich für den Klimaschutz
Mehr als 50 Großunternehmen verlangen in einem offenen Brief einen Schulterschluss der Parteien beim Klimaschutz. Streit und fehlende Planungssicherheit bedrohten den Wirtschaftsstandort.
Mehr als 50 Großunternehmen verlangen in einem offenen Brief einen Schulterschluss der Parteien beim Klimaschutz. Streit und fehlende Planungssicherheit bedrohten den Wirtschaftsstandort.
Noch immer starten und landen deutlich weniger Passagiere am Frankfurter Flughafen als im letzten Vorkrisenjahr 2019. Allerdings zeigt der Trend deutlich nach oben. Die Frachtzahlen dagegen dürften Ökonomen Sorgen bereiten.
Der Überschuss fällt so hoch wie nie zuvor im Sommer aus, doch die Passagierzahlen bleiben hinter Bestmarken noch zurück.
Flughafenbetreiber Fraport hat in den ersten neun Monaten 2023 Umsatz und Ergebnis über das Vorkrisenniveau gesteigert. Das starke Auslandsgeschäft hilft.
Der Bau des dritten Terminals am Flughafen Frankfurt geht voran. Im Sommer 2026 soll es losgehen. Bei der Grundsteinlegung sah der Zeitplan noch anders aus.
Die Luftverkehrswirtschaft will ihre CO₂-Emissionen reduzieren, muss dabei aber weiter rentabel bleiben. Das ist keine leichte Aufgabe – und vor allem für die Fluggesellschaften eine große Herausforderung.
Hessische Landtagsabgeordnete haben beim VHU-Forum mit Luftverkehrsmanagern gesprochen. Airlines appellieren an Politiker wegen EU-Plänen.
Flughafenbetreiber Fraport rechnet mit einem deutlich positiven Konzernergebnis in diesem Jahr. Eine Dividende gibt es aber wegen hoher Schulden nicht.
Corona-Krise und Ukrainekrieg hatten auch für das Terminal 3 am Flughafen Frankfurt Folgen. Der Zeitplan geriet ins Wanken. Aber der Start 2026 ist zu schaffen.
Der touristische Reiseverkehr erholt sich schneller als die Geschäftsreisen. Deshalb dauert die Erholung am Heimatstandort Frankfurt länger.
Durchgehen statt stillstehen – so stellt sich der Fraport-Chef die Zukunft der Personenkontrollen vor, noch dieses Jahr soll zumindest ein Test anlaufen. Für die Taschenprüfungen kommen schon eher mehr neue Geräte.
Die Oster-Reisewelle hat der Frankfurter Flughafen problemlos bewältigt. Mit schnellen Scannern und Neueinstellungen beim Sicherheitspersonal soll das laut Flughafenbetreiber Fraport auch im Sommer klappen.
Flughafenbetreiber Fraport baut auch in Peru aus: In Lima hat die zweite Start- und Landebahn den Betrieb aufgenommen.
Der Flughafenbetreiber Fraport profitiert nach Corona vom Ende der Reisebeschränkungen. Doch der Hochlauf braucht Zeit – und birgt große Unsicherheiten.
Der operative Gewinn des Flughafenkonzerns erreicht schon wieder das Vor-Corona-Niveau, doch im Betrieb auf dem Terminalvorfeld holpert es. Es fehlt Personal, das nun auch in Griechenland und Spanien gesucht wird.
Der Flughafenbetreiber Fraport profitiert vom Drang der Menschen, nach Corona wieder reisen zu wollen. Dagegen sinkt das Aufkommen im Frachtgeschäft.
Deutschlands größer Flughafen soll 2030 nur noch 50.000 Tonnen Kohlendioxid verursachen – zumindest im Betrieb am Boden. Möglich machen soll das mehr Windkraft. Zertifikatehandel lehnt der Flughafenbetreiber dagegen ab.
Mit neuer Technik und neuen Kontrollprozessen will der Flughafenbetreiber Fraport die ein abermaliges Chaos zur Urlaubszeit verhindern. Aber es fehlen qualifizierte Leute, sagt Konzernchef Stefan Schulte im Interview.
Fraport hat wieder die Verantwortung für Abfertigung und Luftsicherheitskontrollen. Innenministerin Faeser mahnt die Branche, Chaos in Zukunft zu vermeiden.
Am Frankfurter Flughafen sollen Hochleistungs-Scanner an den Sicherheitskontrollen künftig Chaostage zum Ferienstart verhindern. Statt der Bundespolizei kontrolliert nun wieder Betreiber Fraport selbst.
Lange hat der Frankfurter Flughafenbetreiber die Regie über die Passagierkontrollen gefordert. Nun hat er sie – und muss zeigen, dass er es besser kann als die Bundespolizei.
Der Flughafenbetreiber Fraport zählte 48,9 Millionen Passagiere im zurückliegenden Jahr. Im Frachtgeschäft verlief die Entwicklung anders.
Die Flugsicherung und Flughafenbetreiber Fraport bereiten sich auf mehr Luftverkehr im nächsten Jahr vor. Vor allem mit mehr qualifiziertem Personal.
Flughafenbetreiber und Flugsicherung rüsten für schnelles Wachstum im Luftverkehr. Sie erwarten trotz weltweiter Krisen 2023 einen Verkehrszuwachs. Beide stellen ein, Fraport setzt auch auf neue Technik zur Abfertigung.
Urlauber haben dem Frankfurter Flughafenkonzern einen starken Sommer beschert. Die Inflation soll den Erholungskurs nicht stoppen. Auch Personal fehle nicht mehr, heißt es.
Vor allem Urlaubsreisende haben die Fluggast-Zahlen in Frankfurt unerwartet in die Höhe getrieben. Und das trotz Ukrainekrieg und Corona.
Der Konzern steckt seine Jahresziele höher, dabei kostet die Lage in Russland Gewinn. Der Chef erklärt, wie das zusammenpasst und warum nur wenige Helfer aus der Türkei kommen werden.
Der Frankfurter Flughafen brummt noch nicht wieder wie vor der Corona-Krise. Die Rückkehr läuft aber dynamischer als gedacht. Jetzt drücken die Folgen des Ukrainekriegs auf den Gewinn.
Der Frankfurter Flughafen zählte im Juni fünf Millionen Passagiere, der höchste Monatswert seit Beginn der Corona-Pandemie. Damit verbunden sind aber auch lange Wartezeiten.
Warum der Weg in den Urlaub über den Frankfurter Flughafen in diesem Jahr nicht vergnüglich wird, hat mehrere Ursachen. Nicht allein der Personalmangel ist hier zu erwähnen.
Am Frankfurter Flughafen arbeiten laut Fraport-Chef Schulte alle Beschäftigten derzeit „am Limit“. Schuld an der aktuellen Lage sei die unerwartet schnelle Rückkehr der Flugreisenden. Besserung sei vorerst nicht in Sicht.
Die Lufthansa rechnet nach F.A.Z.-Informationen intern vor, dass vor allem der Verkehr in Deutschland für Verspätungen sorgt. Sogar die Bahn schlägt sich besser. Wie lange geht das so weiter?
Nach dem Ende der Corona-Beschränkungen sind Flugreisen gefragt. Doch nicht nur am Boden fehlt das Personal für die unerwartet vielen Passagiere.
Der Flughafenbetreiber Fraport hat in der Pandemie so drastisch Personal abgebaut, dass es sich nun als Hemmschuh erweisen könnte. Die Kritik des Hauptkunden Lufthansa wird nicht lange auf sich warten lassen.
Schon einmal hat der Konzern 2022 Abschreibungen wegen seines Anteils am Flughafen St. Petersburg vorgenommen. Es könnte zu weiteren Korrekturen kommen, auch eine Enteignung will Fraport nicht ausschließen.
Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport verzeichnet von Wachstum nach der Corona-Krise. Weil es aber weiterhin viele Unwägbarkeiten gibt, wird es auch in diesem Jahr keine Dividende geben. Zudem drohen weiter Abfertigungsprobleme.