Terminal 3 wird trotz Corona-Krise weitergebaut
Wie Fluggesellschaften leiden die Flughäfen extrem unter den Folgen der Corona-Krise. Obwohl die Nachfrage langfristig absackt, hält Frankfurt an einem Milliarden-Projekt fest.
Wie Fluggesellschaften leiden die Flughäfen extrem unter den Folgen der Corona-Krise. Obwohl die Nachfrage langfristig absackt, hält Frankfurt an einem Milliarden-Projekt fest.
Deutschlands größter Flughafen in Frankfurt steht aufgrund der Corona-Krise bei Fixkosten in Millionenhöhe fast still. Der Betreiber Fraport sieht sich jetzt für einen „Corona-sicheren“ Verkehr gerüstet.
Die Corona-Krise verändert auch den größten deutschen Flughafen. Der Chef des Betreibers Fraport erwartet auf lange Sicht weniger Geschäft. Dafür haben die Passagiere künftig deutlich mehr Platz.
Die Pandemie hat den Flughafen Frankfurt und die Lufthansa mit bislang nicht vorstellbarer Wucht getroffen. Und doch müssen beide längst wieder intensiv an einer Strategie für den Start nach Corona arbeiten.
Die Corona-Pandemie trifft die Luftfahrt besonders hart. Der Chef des Frankfurter Flughafens erklärt im Gespräch mit der F.A.Z., wie er dennoch ohne Staatshilfe auskommen will.
Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport konnte 2019 sowohl seinen Umsatz als auch den Gewinn steigern. Doch 2020 dürfte das Coronavirus die Bilanz verhageln.
Zehntausende Kubikmeter mit giftigen Chemikalien belastetes Erdreich sind rund um den Bau des Terminal 3 in Frankfurt angefallen. Flughafenbetreiber Fraport nennt nun einen Zeitplan für die Entsorgung.
Angesichts des mit heiklen Chemikalien belasteten Aushubs von der Baustelle des Terminals 3 muss der Flughafenbetreiber Fraport nun nicht nur viele Nerven beruhigen. Die Frage lautet: Wohin mit 600.000 Kubikmetern Material?
Alle Jahre wieder – die Warteschlangen an den Flughäfen werden lang und länger. Fraport warnt seine Passagiere nun, genug Zeit einzuplanen. Und die Verantwortlichen schieben sich gegenseitig die Schuld zu.
Die Verkehrszahlen des größten deutschen Flughafens sind rückläufig. Fraport-Chef Schulte hält dennoch am finanziellen Ausblick für das Gesamtjahr fest.
Der Luftverkehr in Deutschland normalisiert sich wieder. Das spürt auch der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport. Die „rasante“ Wachstumsphase ist jetzt vorbei.
Der Chef des Frankfurter Flughafens, Stefan Schulte, beteuert: Dieses Jahr wird alles besser. Er verspricht mehr Flugzeuge und schnelle Kontrollen. Doch an Lotsen mangelt es.
An Flughäfen sorgen Kontrollen für Unmut – wegen Wartezeiten und eines Ausstands. Der Fraport-Chef Stefan Schulte erklärt, wie er das ändern will und warum 2019 noch nicht alles rund laufen wird.
2018 war für den Frankfurter Flughafen ein Rekordjahr. Mit mehr Passagieren als je zuvor. Das starke Wachstum der Verkehrszahlen überforderte zeitweise die Sicherheitskontrollen.
Erst im August hat Fraport-Chef Stefan Schulte mehr als 69 Millionen Passagiere für den Frankfurter Flughafen vorhergesagt. Nun steht die Zahl fest: Es ist ein Rekord. Es zeigen sich aber auch Bremsspuren.
Fraport-Chef Schulte wehrt sich gegen den Vorwurf, der Passagierrekord habe zum Flugchaos geführt. Für 2019 verspricht er deutliche Fortschritte im Kampf gegen Verspätungen.
Verspätungen und Ausfälle prophezeit der Flughafenverband ADV den deutschen Flugpassagieren für den kommenden Herbst. Die Gründe für das Chaos sind allseits bekannt.
Lange Warteschlangen prägen das Bild des Frankfurter Flughafens. Der Betreiber kämpft mit schwachen Pünktlichkeitswerten. Durch die vielen Fluggäste gerät das System an seine Grenzen.
Die Klagen über langsame Kontrollen am Frankfurter Flughafen sind berechtigt. Das zeigen die vom Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft veröffentlichten Vergleichszahlen anderer Flughäfen.
Der Frankfurter Flughafen will die Passagierkontrollen weiter ausbauen. Doch manche halten die dafür vorgesehene Technik für nicht leistungsfähig.
Anstehen oder sogar den Flug verpassen: Sicherheitskontrollen an deutschen Flughäfen sind zum Streitthema geworden. Aber wer ist eigentlich schuld an den Warteschlangen?
Engpässe an den Personenkontrollen haben dem Frankfurter Flughafen massiven Ärger mit Fluggesellschaften und Passagieren eingebracht. Fraport will nun Änderungen durchsetzen.
Fraport kann sich über einen guten Gewinnsprung im ersten Quartal freuen. Denn der Frankfurter Flughafenbetreiber profitiert von der hohen Nachfrage nach Flugreisen. Das honoriert auch die Börse
Fraport und Lufthansa sind in Frankfurt aufeinander angewiesen. Inzwischen reden sie mehr miteinander. Müssen sie auch, wenn sie in Berlin mehr erreichen wollen.
Am Frankfurter Flughafen wachsen die Passagierzahlen. Die Terminals sind an ihrer Grenze angekommen. Gegen die Schlangen an den Kontrollen könnte man aber etwas tun, sagt der Chef.
Fraport-Chef Stefan Schulte kann die Empörung über die Lufthansa nicht verstehen. Im Gespräch mit der F.A.Z. erklärt er außerdem seine Pläne für den Frankfurter Flughafen.
Die deutschen Fluggesellschaften haben im ersten Halbjahr wieder mehr Passagiere befördert. Und trotzdem verlieren sie gegenüber der internationalen Konkurrenz an Boden.
Der eigentlich für 2023 geplante Flugsteig G könnte deutlich früher in Betrieb gehen als geplant. Vor allem Airlines wie Ryanair sollen hier Platz finden - und für höhere Passagierzahlen sorgen.
Lufthansa zieht Konsequenzen aus dem Streit mit Flughafenbetreiber Fraport: Die Fluggesellschaft verlagert einen großen Teil ihrer A380-Flotte.
Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport und sein Hauptkunde Lufthansa streiten weiter über Rabatte für Billigflieger. Das größte deutsche Drehkreuz ändert gerade seinen Charakter.
Die Lufthansa ist der mit Abstand größte Kunde des Frankfurter Flughafenbetreibers Fraport. Doch zwischen beiden gibt es Streit - und ein Ende ist nicht in Sicht, wie sich nun zeigt.
Am Geschäft mit den Billigfliegern kommt auch ein großes Luftverkehrsdrehkreuz wie Frankfurt nicht mehr vorbei, sagt Fraport-Chef Schulte. Ein rasch betriebsbereiter Flugsteig für Low-Cost-Passagiere wäre ihm am liebsten.
Zwischen dem Betreiber des Frankfurter Flughafens, der Fraport AG, und seinem größten Kunden, der Lufthansa, kracht es wegen der Billigkonkurrenz. Nun will die Fluglinie ihren Systempartner sogar verklagen.
Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport verliert 2016 Passagiere und hofft nun auf Billigflieger wie Ryanair. Gute Nachrichten kommen aus dem Ausland.
Lufthansa-Chef Spohr kritisiert die Rabatte für den Billigfluganbieter als unrechtmäßig. Das Urteil der Landespolitik fällt dagegen gespalten aus.
Fraport kommt nicht aus den Schlagzeilen. Nach Ryanair buhlt der Frankfurter Flughafen nun auch um Eurowings. Kein Wunder: Die Passagierzahlen sind wenig erbaulich.