Fraport erwartet erst mittelfristig wieder Aufwind
FRANKFURT, 31. Mai (dpa-AFX). Der Flughafenbetreiber Fraport hat angesichts der Luftfahrtflaute seine Wachstumshoffnungen erst einmal begraben.
FRANKFURT, 31. Mai (dpa-AFX). Der Flughafenbetreiber Fraport hat angesichts der Luftfahrtflaute seine Wachstumshoffnungen erst einmal begraben.
jor. Frankfurt. Das Auslandsgeschäft der Fraport AG entwickelt sich gut. Die Rendite auf das eingesetzte Kapital bezifferte Stefan Schulte, ...
Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport verdient im Ausland gutes Geld. Damit mehr hinzukommt, müsste das Unternehmen mal wieder eine Ausschreibung im Ausland für sich entscheiden.
ufe./Kno. FRANKFURT, 16. Mai. Für den Flughafenbetreiber Fraport ist das Aus im Bieterrennen um den neuen Großflughafen in Istanbul ein herber Schlag.
Mit einem genaueren Anflug als derzeit soll es um den Frankfurter Flughafen leiser werden. Die Technik arbeitet mit GPS und wird erstmals an einem großen europäischen Luftdrehkreuz eingesetzt.
Politiker deuten auf exorbitante Managergehälter der Privatwirtschaft - doch sie sind genauso großzügig.
Fraport zögert mit dem Bau des dritten Terminals am Frankfurter Flughafen, weil die Verkehrszahlen weit hinter den Prognosen liegen. Forderungen aus der Politik nach einem Verzicht auf den Ausbau werden laut. Rechtlich hat Fraport noch Zeit.
Der Bau des Terminals 3 für ist den Flughafenbetreiber Fraport nicht vordringlich. Der Schallschutz bleibt eine kontinuierliche Aufgabe, wie Vorstandschef Schulte sagt,
Wegen heftigen Schneefalls musste der Frankfurter Flughafen am Dienstag für mehrere Stunden schließen. Der Flugverkehr am größten Drehkreuz in Deutschland sei ...
ufe. FRANKFURT, 12. März. Deutschlands größter Flughafenbetreiber will künftig vor allem außerhalb Europas wachsen. Angesichts hoher Zuwachsraten für den ...
Der Flughafenbetreiber Fraport rechnet trotz eines schwierigen Umfeldes in diesem Jahr mit Wachstum an seinem größten Standort Frankfurt.
Fraport will bei Eis und Schnee das Nachtflugverbot einhalten. Man will sich in diesem Winter nicht wieder so kalt von Eis und Schnee erwischen lassen.
jor. FRANKFURT/BRÜSSEL. Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport AG hat darauf hingewiesen, dass man zusammen mit der Deutschen Flugsicherung und der ...
jor. Frankfurt, 6. November. Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport AG hält trotz eingetrübter Konjunkturaussichten an seiner Gesamtprognose für das ...
+ Peter Feldmann, Regisseur, hat die Zuständigkeiten im Frankfurter Magistrat klug neu geordnet. Besser noch: Der Oberbürgermeister will den Magistrat nach dem ...
Der Flughafenbetreiber finanziert die Grünanlage für das neue Kulturzentrum Hafen 2. Unternehmenschef Schulte hört sich Kritik am Lärm an.
Frankfurts Oberbürgermeister geht auf Tuchfühlung mit seinen Bürgern. Er nächtigt bei den Lärmgeschädigten und verspricht ihnen Unterstützung.
Von Bernhard BienerBad Homburg. Die Ordnerin, vorschriftsmäßig mit Armbinde gekennzeichnet, hantiert mit der Frischkäsepackung.
ufe. FRANKFURT, 8. August. Europas größtes Frachtdrehkreuz bekommt die Folgen einer schwachen Wirtschaftskonjunktur immer stärker zu spüren: Sowohl auf dem ...
Man darf von der Politik erwarten, dass sie die ökonomischen Konsequenzen benennt, die die Beschränkungen für den Flugbetrieb in Frankfurt bedeuten. Da herrscht im Moment das große Schweigen.
Die Forderung des Vorstandsvorsitzenden der Fraport AG, die 23-Uhr-Grenze des Nachtflugverbots am Frankfurter Flughafen weniger strikt durchzusetzen, erzeugt Irritationen und zum Teil heftige Kritik.
Frankfurts Flughafenchef Stefan Schulte will die strikte zeitliche Grenze zum Nachtflugverbot aufweichen. Derzeit blieben am größten deutschen Drehkreuz nachts zu viele startklare Jets am Boden.
Die Fluglärm-Gegner protestieren weiter. Nach den Häusern von Fraport-Chef Stefan Schulte und des früheren hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch beschallten sie nun das Haus von Oberbürgermeisterin Petra Roth.
Fluglärmgegner haben am Samstag das Wohnhaus von Fraport-Chef Stefan Schulte in Bad Homburg mit Fluglärm beschallt. Die Polizei sprach von einer „völlig friedlichen Aktion“ mit knapp 40 Teilnehmern.
So unbeschwert wie in den Jahren zuvor konnte Stefan Schulte dieses Mal nicht in die Hauptversammlung der Fraport AG gehen.
Mit dem vom Bundesverwaltungsgericht bestätigten Nachtflugverbot werde Frankfurt als Frachtdrehkreuz weiter Marktanteile verlieren, sagt Stefan Schulte.
Gottesdienste und sogar Beerdigungen müssten wegen des Fluglärms unterbrochen werden. Der EKHN will nun über das Recht auf Religionsausübung beraten.
Der Flughafen ist für die Wirtschaft wichtig, nicht nur im Rhein-Main-Gebiet. Die Nachbarn aber wollen Ruhe. Ein Nachtflugverbot würde das Geschäft notwendigerweise aus Frankfurt verlagern.
Der Flughafenbetreiber Fraport bleibt in Frankfurt und bei seinen Auslandsbeteiligungen weiter auf Wachstumskurs. Nur die streikfreudigen Vorfeldleute und das Frachtgeschäft trüben die Aussichten.
Bilder von Demonstrationen gegen den Frankfurter Flughafen sind nichts Neues mehr, Pro-Aktionen dagegen schon. Nun gingen in Frankfurt zahlreiche Menschen für den Flughafen auf die Straße.
Seit der Frankfurter Flughafen eine neue Landebahn in Betrieb genommen hat, hagelt es Protest von lärmgeplagten Anwohnern. Im Interview spricht Flughafenchef Stefan Schulte über Lärmopfer, Jobmotor Logistik und Schallschutz für 81.000 Familien.
Stefan Schulte von der Fraport-AG leugnet eine Lärmbelästigung nicht. Sie könne aber behoben werden.
Fraport wehrt sich gegen heftige Fluglärm-Vorwürfe aus der Region. Die sehr konstante Wetterlage habe zu untypischen Belastungen vor allem für das westlich gelegene Flörsheim geführt.
Beim Binding-Abendschoppen macht Fraport-Chef Schulte klar, dass der Flughafenausbau eine Daueraufgabe ist.
Wenn die Nordwest-Landebahn in Betrieb geht, werden mehr Anrainer des Flughafens als bisher von Lärm belastet werden. Um diese Last zu lindern, hat das Land eine Verordnung erlassen.
Zurzeit steht Stefan Schulte (Foto) der Sinn eher nach São Paulo und Brasilia als nach Madrid und Barcelona. Das hat nichts mit Urlaubsplänen des Fraport-Vorstandschefs zu tun, sondern mit dem Ausbau des Auslandsgeschäfts des Frankfurter Flughafenbetreibers.