„Wir können halt Finessen“
200 Jahre Dreisamkeit in einem Haus von Weltruf: Eine Regensburger Familie druckt, verlegt und handelt mit Büchern. Das geht sogar im Digitalzeitalter erstaunlich gut.
200 Jahre Dreisamkeit in einem Haus von Weltruf: Eine Regensburger Familie druckt, verlegt und handelt mit Büchern. Das geht sogar im Digitalzeitalter erstaunlich gut.
Wäre er nicht Frankfurter Oberbürgermeister, dann gäbe er einen ziemlich guten Reiseführer ab: Mit Lesern der F.A.Z. fährt Peter Feldmann zu den Orten von Demokratie und Wein in der Region.
Fernreisen sind bis auf weiteres ein Traum geworden. Der Ausflug in die Vorstädte kann aber nicht weniger aufregend sein: Man kennt sich genau aus, selbst wenn man noch nie dort war. Eine Aufbruchsgeschichte.
In Frankfurt leben mehr als 1700 Bienenvölker, umsorgt werden sie von 500 Imkern. Ihre Fürsorge danken die fleißigen Insekten nur mit süßem Honig.
Im Oktober 2019 starb ein Sechsjähriger nach einem Stromschlag in einer Frankfurter Kita. Nun öffnet die Kindertagesstätte in Seckbach wieder.
Wenn es etwas gibt, was viele Museen gern aus Frankfurt hätten, dann sind es Vitrinen von Glasbau Hahn. Der Mittelständler bestückt Ausstellungen in der ganzen Welt.
Seit Beginn der Corona-Lockerungen sind überall in der Frankfurt wieder die Freizeitsportler aktiv – allerdings oft ohne jegliche Vorsichtsmaßnahmen. Für die Vereine, die sich an strenge Auflagen halten müssen, ist das ein Ärgernis.
Die Frankfurter Tafel versorgt auch während der Corona-Pandemie Bedürftige mit Lebensmitteln – das ist nicht immer einfach.
In Frankfurt muss niemand mehr ohne Gäste heiraten. Das Standesamt lockert die Corona-Beschränkungen und öffnet die Trausäle wieder.
Wer in einem Heim lebt, hat seit Wochen keinen Besuch gesehen. Jetzt dürfen Angehörige nun wieder in die Einrichtungen kommen. Die Corona-Regeln dabei stellen die Pflegekonzepte auf den Kopf.
Felix Große-Lohmann will mit seinem Start-up „Material für Alle“ zu mehr Nachhaltigkeit im Kulturbetrieb beitragen.
Wegen der Corona-Pandemie wurde der Bornheimer Wochenmarkt auf den Festplatz am Ratsweg verlegt – viele finden das gut. Anderen fehlt jedoch der besondere Reiz des üblichen Standorts.
Wegen der Corona-Pandemie dürfen Gläubige weder in einer Kirche noch in einem Pflegeheim einen Gottesdienst feiern. Eine Pfarrerin hat die Bewohner eines Frankfurter Altenheims deshalb im Garten des Hauses begrüßt.
Das Konzept zur Parkraumbewirtschaftung im Frankfurter Stadtteil Bornheim ist umstritten. Verkehrsdezernent Klaus Oesterling kündigt jetzt Nachbesserungen am Pilotprojekt an.
Obwohl er streng bewacht wurde, konnte ein Straftäter aus einem Frankfurter Krankenhaus entkommen. Offenbar handelt es sich um eine gezielte Befreiungsaktion.
Das neue Parkkonzept im Frankfurter Stadtteil Bornheim ärgert viele Firmeninhaber, die ihre Existenz gefährdet sehen. Sie fordern vom Verkehrsdezernenten neue Regeln. Der will im Ortsbeirat Stellung beziehen.
Rund um den Frankfurter Flughafen wird die Lärmschutzzone, die den Bau neuer Siedlungen einschränkt, verkleinert. Besonders die Mainmetropole hofft auf mehr Fläche. Aber auch andere Kommunen profitieren.
Erinnerung am Grab auf dem Frankfurter Hauptfriedhof: Der ehemalige hessische Wirtschaftsminister Heinz-Herbert Karry wurde im Mai 1981 im Schlaf erschossen. Am Freitag wäre er 100 Jahre alt geworden.
Um Wohnungsbau und Gewerbe-Ansiedlung zu steuern, hat die Stadt Frankfurt 2019 ein integriertes Konzept erarbeiten lassen. Doch es wurde stark gekürzt und enthält Altbekanntes.
Das Kinderzentrum, in dem Ende Oktober ein Junge tödlich verunglückt war, soll erst im Frühjahr wieder öffnen. Bis dahin soll es ein neues Konzept und neue Mitarbeiter geben.
Die Polizei in Frankfurt hat einen mutmaßliche Serienbrandstifter festgenommen. Der Verdächtige soll unter anderem linke Zentren angezündet haben.
Frankfurts Planungsdezernent Mike Josef ist erleichtert, dass die Regionalversammlung den Bau der „Josefstadt“ nicht kategorisch ablehnt. Er will östlich der A5 beginnen, schließt eine Entwicklung westlich davon aber nicht aus.
Die Reaktionen aus Wiesbaden auf die künftige SPD-Bundesspitze fielen erwartungsgemäß aus. Und ob es in Frankfurt zu Fahrverboten kommt, entscheidet sich nun vor Gericht. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Nachdem im Oktober ein kleiner Junge im Seckbacher Kinderzentrum verstorben ist, bleibt die Einrichtung weiterhin geschlossen. Während die Ermittlungen andauern, haben die Angestellten ihren Wunsch nach Versetzungen in andere Kitas geäußert.
14 Interpreten in sechs Stunden – das ist die Schlagzahl bei der Schlagernacht in der Frankfurter Festhalle. Wer das durchstehen will, braucht Kondition und nicht nur ein Paar Schuhe.
Vor zwei Wochen ist ein Junge aller Wahrscheinlichkeit nach an einem Stromschlag in einem Frankfurter Kindergarten gestorben. Die Einrichtung ist weiter geschlossen. Derweil wartet die Stadt auf ein Gutachten.
Vor den Augen der Mutter hat ein Junge in einer Kindertagesstätte in Frankfurt-Seckbach einen tödlichen Stromschlag erlitten. Wie konnte das passieren? Bildungsdezernentin Weber (SPD) nimmt Stellung.
War eine defekte Elektrik für den Tod eines Jungen in einer Frankfurter Kindertagesstätte ursächlich oder nicht? Das soll nun ein unabhängiger Gutachter klären. Von ihnen hängt einiges ab.
Am Dienstag ist ein Sechsjähriger in einer Frankfurter Kita tödlich verunglückt. Nun liegen die Ergebnisse der Obduktion vor. Der Junge könnte sich an einer herausragenden Steckdose verletzt haben.
Tragödie in einem Frankfurter Kindergarten: Ein sechs Jahre alter Junge ist offenbar durch einen Stromschlag tödlich verletzt worden. Eine Obduktion soll Klarheit bringen.
Trotz des Erfolges großer Ketten, Online-Händlern und Smartphone-Lesern ist beim Deutschen Buchhandlungspreis noch das große Geld zu gewinnen. Die Nominierten beweisen: Bücher sind nicht nur etwas für alte Hasen.
Ist es klug, dass die Stadtregierung den Autoverkehr entlang des Mains auf dessen Nordseite versuchsweise verbietet? Kein Thema wird zurzeit in Frankfurt mit größerer Leidenschaft diskutiert. Wie aber sehen es F.A.Z.-Leser? Wir haben nachgefragt.
Viele Jahre ohne eigenes Gotteshaus: Nach langer Suche feiert die äthiopisch-orthodoxe Tewahedo-Gemeinde die Eröffnung ihrer neuen Kirche im Seckbacher Gewerbegebiet, gemeinsam mit dem Frankfurter Bürgermeister Uwe Becker.
54.900 Hauptpersonen gibt es diese Woche in Hessen. Weshalb es genau so viele sind und wieso Verbraucherschützer vom Kauf von CBD- und THC-Produkten abraten, steht in der FAZ.NET-Hauptwache, unserem Newsletter.
Keine E-Mobilität für Fahrräder: Frankfurt fehlt das Geld, um den Kauf der umweltschonenden Gefährte zu fördern. Aber es gibt auch andere Probleme.
Wie erwischt man Telefonbetrüger? Wofür steht der neue Vorsitzende des SPD-Bezirks Hessen-Süd? Wo bekommt Offenbach ein neues Hochhaus? Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.