Jenseits des Zentrums
Die Stadtteile im Westen und Osten Frankfurts haben einiges gemeinsam: den Main, das Grün und die großen Industriegebiete. Aber sie teilen auch viele Schwierigkeiten. Und dann ist da auch noch die Sache mit dem Müll.
Die Stadtteile im Westen und Osten Frankfurts haben einiges gemeinsam: den Main, das Grün und die großen Industriegebiete. Aber sie teilen auch viele Schwierigkeiten. Und dann ist da auch noch die Sache mit dem Müll.
Das neue Rechenzentrum FR8 in Frankfurt-Griesheim ist diese Woche in Betrieb genommen worden. Der Betreiber Equinix setzt mit einer grünen Fassade und intelligenter Kühlung auf Nachhaltigkeit.
1921 eröffnete Josef Eifler ein Café samt Backstube. Seine Kinder und Enkel machten daraus einen Marktführer.
In Frankfurt ist man stolz auf den Titel als Hauptstadt der Daten. Dennoch schütteln Stadtplaner und Bürger den Kopf beim Anblick der fassadenlosen Kästen, die große Grundstücke der eigentlich kleinen Stadt füllen.
Im Frankfurter Stadtteil Seckbach wachsen die Datacenter hinter den Gartenzäunen empor. Den Nachbarn ist das zu nah, zu hoch und schon gar nicht nachhaltig.
Auch Kunden der Frankfurter Sparkasse streben vermehrt ins Netz. Umgekehrt sinkt die Nachfrage nach Diensten in Filialen. Das hat nun Folgen für Filialen und Personal.
Das Unternehmen Equinix plant drei zusätzliche Rechenzentren in Frankfurt. Etwa eine Milliarde Euro investiert das Unternehmen in die hochleistungsfähigen Serverfarmen.
Katholiken und Protestanten kämpfen mit immer größerem finanziellen Druck. In Frankfurt soll ein katholisches Gotteshaus abgerissen werden. Doch es formiert sich Widerstand.
Heinz Herbert Karry wurde am 11. Mai 1981 in seinem Haus in Frankfurt erschossen, das Verbrechen ist auch 40 Jahre später nicht aufgeklärt. Hessens Wirtschaftsminister mochte es, unter Menschen zu sein, und er redete Klartext auf Frankfurterisch – auch in Bonn.
Zuerst haben F.A.Z.-Redakteure von ihren Lieblings-Pizzen und Pizzerien geschwärmt, nun sind die Leser an der Reihe. Die sieben gemeinsamen Favoriten stellen wir zur ultimativen Wahl.
Trude Simonsohn, Frankfurts erste Ehrenbürgerin und Überlebende des Holocausts, wird 100 Jahre alt. Sie hat ihr ganzes Leben lang zu jedem Unrecht nein gesagt – ohne zu verbittern.
Wie sieht eine gekonnte Stadtentwicklung aus? Und wie schlägt sich Frankfurt? Der Stadtplaner Friedbert Greif und der Architekt Axel Bienhaus über politische Blockaden in der Stadtentwicklung, die Mobilität der Zukunft und Lehren aus der Pandemie.
In Straßburg hat ein Rechenzentrum gebrannt. Der Schaden ist enorm. Ein verheerendes Feuer wie in Frankreich halten die Betreiber der Rechenzentren in Frankfurt für wenig wahrscheinlich.
Ein Pilotprojekt soll ein altes Gewerbegebiet im Frankfurter Stadtteil Fechenheim nachhaltiger machen. Derzeit lassen sich 47 Unternehmen bei der energieeffizienten Umrüstung ihres Standorts helfen.
Kaum ein Thema ist im Frankfurter Kommunalwahlkampf so umstritten wie die Güntersburghöfe im Nordend. Warum? Ein Überblick über die wichtigsten Aspekte.
In Seligenstadt ist ein Bauarbeiter unter einer eingestürzten Mauer eingequetscht. worden. Trotz Reanimationsversuchen starb ein Autofahrer bei Amöneburg, weil er von der Straße abgekommen war.
Auf Frankfurts Straßen sollen im Frühjahr 34 weitere Elektrobusse unterwegs sein. Bis Ende 2023 soll der Anteil auf 17 Prozent steigen.
Seit drei Wochen unterstützt die Bundeswehr Altenheime bei Corona-Tests. Warum machen das keine Zivilisten? Der Oberleutnant Chris Piesik hat dafür eine Erklärung.
Vor 175 Jahren wurde der große Frankfurter Oberbürgermeister Franz Adickes geboren. Sein Werk hat bis heute Bestand.
Mit einer Internetseite und Flugblättern werben die ABG und Instone für die Realisierung der Günthersburghöfe im Nordend Frankfurts. Sie wollen die Diskussion um das umstrittene Baugebiet „versachlichen“.
Mit der Vermessung der A661 haben die Vorplanungen für den Deckel auf der Stadtautobahn im Frankfurter Osten begonnen. Von einer „riesigen Chance für die Stadtentwicklung“ ist die Rede. Aber woher kommt das Geld dafür?
Die Corona-Krise hat Missstände in Pflegeheimen besonders deutlich gemacht. Wir müssen uns fragen, wie wir in Zukunft mit den Schwächsten und Ältesten umgehen wollen.
Die ersten Mitarbeiter in Pflegeheimen und Krankenhäusern sind am Sonntag in Hessen gegen Covid-19 geimpft worden. Die Freude ist groß, dass es losgeht – die Warnungen vor Leichtfertigkeit bleiben jedoch.
Am Sonntag sind die ersten Hessen gegen das Coronavirus geimpft worden. Am Frankfurter Hauptbahnhof geht es erstaunlich ruhig zu. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Pünktlich zum Impfstart sind auch in Hessen die ersten Impfdosen verteilt worden. Begonnen wurde unter anderem in einem Altenheim. Hier waren die Mitarbeiter zuerst an der Reihe.
Großstädte suchen verzweifelt nach Wohnraum. Im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen soll Aufstocken zur Lösung des Problems beitragen. Tausende neue Wohnungen entstehen. Ein ähnlich großes Projekt wie in der Platensiedlung ist aber nicht in Sicht.
Im Altenpflegezentrum der Budge-Stiftung in Frankfurt treffen jüdische und nichtjüdische Menschen aufeinander. Und mancher besucht sowohl Kapelle als auch Synagoge.
Politiker, Planer und Bauherren sorgen sich um die Zuverlässigkeit der Frankfurter Grünen. Planungsdezernent Mike Josef hat eine klare Meinung zum Verhalten der Partei.
Mehr als 120.000 Amerikaner leben in Deutschland. Eine Demokratin und ein Republikaner aus Hessen haben die Präsidentschaftswahl besonders intensiv verfolgt. Sie reagieren mit gemischten Gefühlen auf das vorläufige Ende des Wahldramas.
Ob Lebensmüde Hilfe bekommen, hängt auch von ihrem Wohnort und Umfeld ab. Die Spenden der F.A.Z.-Leser sollen direkt in besonders betroffenen Siedlungen wirken.
Mit einer Ausstellung ist die Schmiere in Frankfurt pünktlich zum Jubiläum wieder da. Denn die als „schlechteste Theater der Welt“ bekannt gewordene Bühne feiert ihren 70. Geburtstag.
Ein 41 Jahre alter Mann ist in Frankfurt-Seckbach niedergestochen worden. An der Frankfurter Taunusanlage wurde ein Mann mit einer Spritze erpresst. Ein Obdachloser hat einen ebenfalls wohnsitzlosen Mann attackiert.
Rund sechzig Computercenter gibt es in der Stadt. Sie sind heute unverzichtbar, sorgen aber auch für Probleme.
Rund um die Straße „Im Prüfling“ sind zwei Euro pro Stunde fällig. Pendler rechnen deswegen mit hohen Kosten.
Ob zum Kauf oder zur Miete, trotz Krise sind die Preise hoch. Frustriert vom Angebot der Makler und Immobilienportale, suchen viele auf eigene Faust – mit Aushängen oder mit Kleinanzeigen bei Ebay.
Von Mitte August an sollen in Frankfurt bis zu 1000 Personen zusammenkommen können, in sogenannten Kultur-Sommergärten. Clubbesitzer sollen die Pop-up-Lokale betreiben.