Damensitzung mit Sexspielzeug
Da sind tolle Teilchen dabei: Bei der Damensitzung der „Meckerer“ in Frankfurt-Seckbach herrscht beste Fastnachtstimmung. Es gibt Pizza, Helau und Sexspielzeug.
Da sind tolle Teilchen dabei: Bei der Damensitzung der „Meckerer“ in Frankfurt-Seckbach herrscht beste Fastnachtstimmung. Es gibt Pizza, Helau und Sexspielzeug.
Omid Nouripour und Leopold Born kämpfen um den Frankfurter Wahlkreis 182. Die CDU hofft auf Rückenwind durch die Stimmung im Land, während Nouripour auf seine Bekanntheit setzt.
Rund 20.000 Menschen demonstrieren auf dem Römerberg gegen Rechtsextremismus. Der Wahlkampf für die Bundestagswahl läuft auf Hochtouren. Und in Hanau wird der Opfer des Terroranschlags gedacht. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Er darf in Paris ausstellen und ist als Kürschner legendär. Jetzt schließt Hans Schwarz sein Pelzgeschäft. Damit endet nach mehr als sieben Jahrzehnten die Ära der Frankfurter Kürschnerfamilie.
Dies war der Anfang von allem. Die erste Glosse in der ersten Ausgabe der F.A.Z. am 1. November 1949 auf der ersten Seite mit dem Kopf „Frankfurt und Umgebung“, verfasst vom ersten Lokalchef.
Nicht poliert, keine Konzeptgastronomie, aber ein legendäres Pfefferrumpsteak, gerne im Stehen zu essen: Der Schriftsteller Andreas Maier über das Gestern, Heute und Morgen eines besonderen Lokals.
Ausverkauf nach 50 Jahren: Der Frankfurter Rainer Ott hat für seinen Weltladen zwar einen Nachfolger gefunden, aber der bekommt keinen Mietvertrag.
Drei Jahre haben die Arbeiten an der Straße durch den Frankfurter Stadtteil Seckbach gedauert. Jetzt ist der erste Bauabschnitt fertig.
„Gänge ins Gebück“ heißt ein Spaziergang am Lohrberg, der sein Publikum allerlei Wissenswertes über Hecken aufklärt: Naturmystik und Naturkunde in einem.
Die AfD will auf junge Leute zugehen. In Frankfurt eröffnet das English Theater an einem neuen Ort. Auch der Profisport könnte bald umziehen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Starkregen ist immer häufiger ein Problem in Frankfurt. Die Stadt reagiert darauf mit neuen Konzepten. Einen umfassenden Schutz kann sie nicht versprechen.
Der FSV ist im gleichen Jahr gegründet wie die Eintracht, vor einem Jahrhundert waren die Schwarz-Blauen sogar besser. Der Verein hat zudem mehr deutsche Meisterschaften gesammelt dank seiner einst erfolgreichen Frauen. 125 Jahre nach Gründung ringt er aber um seine Bedeutung.
Der Frankfurter Sportverein FSV erinnert an seine früheren jüdischen Vorsitzenden David Rothschild und Alfred J. Meyers. Die Nazis hatten die erfolgreichen Fußballfunktionäre vertrieben.
In den Ferien ist die Frankfurter SPD auf Sommertour. Im Osten der Stadt zeigen sich die Herausforderungen der Randgebiete.
In deutschen Großstädten sind zu viele Flächen versiegelt. Bürger haben in Frankfurt die Umgestaltung gefordert – und damit den Paul-Arnsberg-Platz zum Musterbeispiel gemacht.
Mit der NS-Herrschaft und ihrer Flucht aus Deutschland endete ihre junge Karriere: Das Jüdische Museum in Frankfurt erinnert an die Berliner Künstlerin Else Meidner.
Blackrock hat über seine Fonds zuletzt kräftig am Standort Frankfurt investiert. Erst stieg der weltgrößte Vermögensverwalter mit 200 Millionen Dollar beim Solar-Start-up Enviria ein, jetzt sicherte er sich die Mehrheit am Datacenter-Betreiber Mainova Webhouse.
Vor vier Jahren ist der Frankfurter Energieversorger Mainova in das Geschäft mit Rechenzentren eingestiegen. Um schneller wachsen zu können, hat er die Mehrheit an der Mainova Webhouse GmbH nun meistbietend verkauft.
Heinz Eisenbletter ist ein Freund der Bücher. Der gebürtige Bad Vilbeler ist seit über 40 Jahren Buchhändler, die meiste Zeit davon in seinem Laden in der Berger Straße in Frankfurt.
Viele Lehrer beobachten, dass muslimische Schüler religiöser werden. Ist das eine Gefahr? Und wie lässt sich der Einfluss von Islamisten auf Plattformen wie Tiktok zurückdrängen?
Viele Flüchtlinge aus der Ukraine sind schon fast zwei Jahre in Deutschland. Sie in Jobs zu vermitteln, ist nicht leicht – das liegt nicht allein an der Sprache.
Die Frankfurter Entsorgungsgesellschaft wird künftig nicht nur Straßen und Plätze säubern, sondern auch die mehr als 1900 Haltestellen an Bussen und Bahnen. Damit rückt die „Reinigung aus einer Hand“ näher.
Bei Helga Pfeil-Braun am Frankfurter Roßmarkt lernten junge Frauen zu tippen und zu formulieren, aber auch, hübsch auszusehen und Tütensuppe zu kochen. Eine Berufsgeschichte zwischen traditionellem und modernem Frauenbild.
Er hat den Jazz in Deutschland und Europa mitgeprägt. Ein Star ist Bob Degen dabei nie geworden. Nun war er zu seinem Achtzigsten mit Mitstreitern anregend in der Frankfurter Romanfabrik zu hören.
Nach 28 Jahren kann die A661 zwischen Friedberger Landstraße und Frankfurt-Ost endgültig ausgebaut worden. Der Planfeststellungsbeschluss hat Bestandskraft.
Zum Kundenbesuch in die Pedale treten: Was Lastenfahrräder für Gewerbetreibende taugen, sollte ein Projekt in Frankfurt zeigen. Manches sei gewöhnungsbedrüftig, berichten sie - und kritisieren den Mangel an guten Radwegen.
Geburtsurkunden sind nicht alles: Das Frankfurter Standesamt hat auch so genug zu tun. Für dieses Jahr erwartet die Dezernentin mehr Einbürgerungsanträge.
Winterzeit ist Schlaglochzeit. In Frankfurt können Bürger das Amt wieder telefonisch und via Internet über Straßenschäden informieren.
Sie kam als Quereinsteigerin: Die promovierte Juristin Maria Lucia Klöcker hat in Frankfurt die Buchhandlung „Weltenleser“ zum Erfolg geführt. Jetzt setzt sie sich zur Ruhe. Aber nicht ganz.
Es gibt Kultur, die begeistert, mitreißt, ganz neue Wege geht. Und Ausstellungen, Aufführungen und Auftritte, die man am liebsten nie erlebt hätte.
Oft wurde der Ortsverein totgesagt, doch bis heute bildet er das Wurzelgeflecht der Parteien – das gilt besonders für die SPD. Unterwegs an der sozialdemokratischen Basis.
Alte und Kranke zu pflegen ist für Juden eine religiöse Pflicht. In Frankfurt gibt es darum eine große Tradition jüdischer Pflegeeinrichtungen – die von den Nationalsozialisten unter Zwang aufgelöst werden sollten.
Wenn nur noch eine Handvoll Mitglieder die Fahne der eigenen Partei hochhalten, ist es Zeit für neue Parteistrukturen.
„Ganz neu beginnen“ – so lautete die Überschrift, die vor einem Jahr über einem Porträt von aus der Ukraine geflüchteten Frauen stand. Wie ist das Leben für sie seitdem weitergegangen? Eine Zwischenbilanz.
Vor 28 Jahren ist die A661 zwischen Friedberger Landstraße und Frankfurt-Ost provisorisch in Betrieb gegangen. Jetzt hat Hessens Verkehrsminister Tarek Al-Wazir die Ausbaupläne mit besserem Lärmschutz abgeschlossen. Auch die Autofahrer profitieren.
Boris Rhein ist es gelungen, die CDU in Hessen zu erneuern und seinen frühen Vorsprung in den Umfragen zu sichern. Das verdankt er auch der unbeliebten Ampelkoalition im Bund.