Die Kommunalwahl ist wichtig
In einer Woche ist auch in Hessen Kommunalwahl, und in einer S-Bahn sind schon wieder Kontrolleure angegriffen worden. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Auf dem Heiligenstock in Frankfurt ist Radiogeschichte geschrieben worden. Jetzt wird die Ruine der Senderanlage genutzt, um Aussicht, Natur und Landschaft neu zu erleben.
In einer Woche ist auch in Hessen Kommunalwahl, und in einer S-Bahn sind schon wieder Kontrolleure angegriffen worden. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Meteorologisch betrachtet war der Winter weder lang noch hart. Doch viele Frankfurter sehen das anders. Und freuen sich über die ersten Sonnenstrahlen und den Beginn des Frühlings.
Millionen Tonnen Altkleider landen jährlich auf dem Müll. In Frankfurt betreibt das französische Recyclingunternehmen Reju eine Pilotfabrik, die zeigen soll, dass Kreislaufwirtschaft in großem Maßstab möglich ist.
Nachdem Richter die Beteiligung der Stadt Frankfurt an dem Rechenzentrumsbetreiber für rechtswidrig erklärt haben, fordert die Konkurrenz einen Stopp seiner Aktivitäten. So weit kommt es erst mal nicht.
Die Stadt Frankfurt will Autobesitzer mit einer Prämie zum Umsteigen in den Nahverkehr bewegen. Jetzt liegt eine erste Auswertung vor. Nach einem Jahr werden die Kosten auf 400.000 Euro beziffert.
Der Fahrer schaut zu: In Frankfurt sind U-Bahnen erstmals mit neuer Technik auf der regulären Strecke unterwegs. Noch wird ohne Fahrgäste geprobt.
Eine Erfolgsgeschichte: Seit 35 Jahren schützt der „Grüngürtel“ ein Drittel des Frankfurter Stadtgebiets vor Begehrlichkeiten. Mit Wäldern, Wiesen, Biotopen und Alteichen ist der Südwesten besonders vielfältig.
Der neue Frankfurter Generalverkehrsplan für die Schiene enthält manche überraschende Nutzen-Kosten-Abschätzung. Aber keine Entscheidung für ein bestimmtes Verkehrsmittel.
Für Kenneth Hujer ist Frankfurt ein Ort der Experimente. In seinem Buch „All das passierte in diesem irrsinnigen Milieu Frankfurt“ kommen Zeitzeugen zu Wort.
Vor dem Fest kommt das Krippenspiel. Trost für Kulturpessimisten: Um das religiöse Wissen des Nachwuchses steht es nicht schlecht.
Unternehmen weltweit arbeiten daran, Stahl umweltfreundlicher herzustellen als bislang. Zum Teil scheitert das an der Qualität der Erze. Ein einst in Frankfurt entwickeltes Verfahren könnte Abhilfe schaffen.
In Frankfurt soll ein Teil einer Autobahn, die das Stadtgebiet durchschneidet, mit einem Deckel überdacht werden. Das Stadtparlament hat dem Milliardenprojekt zugestimmt und möchte es beschleunigen.
Neuer Stadtteil, Bonus für Erzieher, ein Deckel für die Autobahn: Zum Jahresende und kurz vor der Kommunalwahl wollen die Frankfurter Politiker zentrale Projekte beschließen. Dafür braucht die Rest-Koalition aber Hilfe.
Zwei Großprojekte starten gleichzeitig im Osten von Frankfurt: Der Riederwaldtunnel und die mitunter nur einen Kilometer entfernt verlaufende Nordmainische S-Bahn sollen die Infrastruktur stärken. Doch sind sie beide tatsächlich notwendig?
Frankfurt plant weitere Wohn- und Grünflächen, die insgesamt Milliarden kosten. Ein neuer Stadtteil und ein Autobahndeckel könnten im nächsten Jahrzehnt Realität werden.
Anfang November wird das Grand Egyptian Museum in Gizeh eröffnet. Ein Frankfurter Unternehmen sorgt dafür, dass die Schätze aus dem Grab des Tutanchamun gut und sicher präsentiert werden.
Den ersten Vorschlag hat die CDU gemacht. Nun sieht auch die Stadtregierung die Chance für ein nachhaltiges Konzept, das Stadtentwicklung und Klimaanpassung verbindet.
Unter den Läufern des Frankfurt-Marathons gibt es echte Anführertypen, beim Bahnfahren beachtliche Sparpotentiale und bei der SPD neuen Kampfgeist. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Wie viele Sportler gehen an den Start? Wie verläuft die Strecke und wer sind die Favoriten? Der 42. Frankfurt-Marathon ist ein Großereignis. Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Laufwochenende.
Unter den Läufern des Frankfurt-Marathons gibt es echte Anführertypen, beim Bahnfahren beachtliche Sparpotentiale und bei der SPD neuen Kampfgeist. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Wilde Westen beginnt nordöstlich der Frankfurter Innenstadt. Auf der Hammer Ranch pflegen Teilzeit-Cowboys ihre Version eines vergangenen Amerikas.
Eine erste Onlineumfrage für eine Fußverkehrsstrategie zeigt: Die Frankfurter gehen gerne zu Fuß, aber sie wünschen sich mehr Schutz und Aufenthaltsqualität.
In den Herbstferien kommt es rund um Frankfurt und Offenbach zu Einschränkungen bei S-Bahn, U-Bahn und Straßenbahnen. Auch auf den Straßen gibt es Sperrungen und Umleitungen. Ein Überblick.
Mitte der Siebzigerjahre eröffneten die ersten Weltläden. Ein seit 20 Jahren bestehendes Geschäft in Frankfurt-Bornheim zeigt, wie sich das Konzept verändert hat.
Frankfurt ist Pionier bei der digitalen Steuerung des Nahverkehrs. Die Stadt setzt auf halb automatische U-Bahnen und vernetzte Systeme über der Erde. Die Frankfurter Verkehrsgesellschaft spricht von einem Technologiesprung.
Erst Badesalz und Rodgau Monotones, dann Eintracht-Exeget, jetzt Krimi-Autor: Henni Nachtsheim hat seinen ersten Roman geschrieben.
In Frankfurt demonstrieren tausende Menschen gegen den Gaza-Krieg, einen Tag später hunderte gegen Antisemitismus. KI wird im Kampf gegen Müllprobleme eingesetzt. Und den invasiven Japankäfer gibt es jetzt auch in Hessen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Mieten von 20 Euro je Quadratmeter sind in Frankfurt keine Seltenheit mehr. Vor allem zentrale Lagen sind teuer – aber der Stadtrand holt auf, wie neue Daten zeigen.
Die städtische Busgesellschaft ICB in Frankfurt hat erstmals Wasserstoff-Gelenkbusse angeschafft. Der Innenraum ist nach einem neuen Designkonzept gestaltet.
Im Kiosk „Snack FM“von Piere Skolik im Frankfurter Stadtteil Seckbach gibt es für die Kunden mehr als Alkohol und Snacks. Sich selbst nennt der Betreiber den „Quartiersmanager“.
Ein Urteil des Verwaltungsgerichts erklärt die indirekte Beteiligung der Stadt am Rechenzentrumsbetreiber Mainova Webhouse für rechtswidrig. In dieser Branche brauche es die öffentliche Hand nicht. Diese Einschätzung könnte Konsequenzen über Frankfurt hinaus haben.
Eine Tochtergesellschaft der Mainova in Frankfurt betreibt Rechenzentren. Das entspricht nicht ihrer Aufgabe – und auch nicht dem Subsidiaritätsprinzip.
Eine Tochtergesellschaft des Energieversorgers Mainova plant mehrere Rechenzentren. Ein Urteil des Verwaltungsgerichts Frankfurt stellt die Projekte infrage.
Er übertrug den barocken „Simplicissimus“ ins Hochdeutsche und ließ sich auch sonst gerne auf abenteuerliche Buch-Unternehmungen ein: Zum Tod des Frankfurter Schriftstellers und Übersetzers Reinhard Kaiser.
Um den Bedarf zu decken, müssen in Frankfurt rund 4300 Wohnungen jährlich gebaut werden. Bebauungspläne kommen aber nur langsam voran. Die CDU kritisiert die Verzögerungen und fordert schnellere Prozesse.
Da sind tolle Teilchen dabei: Bei der Damensitzung der „Meckerer“ in Frankfurt-Seckbach herrscht beste Fastnachtstimmung. Es gibt Pizza, Helau und Sexspielzeug.