Rechenzentren: Wo das Internet wohnt
Im Raum Frankfurt schießen Rechenzentren wie Pilze aus dem Boden. Zum ersten Mal haben die Betreiber jetzt Bürger zur Besichtigung eingeladen.
Im Raum Frankfurt schießen Rechenzentren wie Pilze aus dem Boden. Zum ersten Mal haben die Betreiber jetzt Bürger zur Besichtigung eingeladen.
Passender hätten sie den Titel gar nicht wählen können: Was der Verein für die Frankfurter Kunstszene bedeutet, zeigt er jetzt in einer Jubiläumsausstellung.
Die Crespo Foundation baut in der Frankfurter Innenstadt ein denkmalgeschütztes Haus um. Es entsteht eine markante architektonische Figur – und ein Geschenk an die Stadt.
Die französische Ingenieursgruppe Technip Energies entwickelt in Frankfurt ein neues Recyclingverfahren für Kunststoffe. Das könnte das weltweite Müllproblem bedeutend kleiner machen.
Frankfurt ist „Hauptstadt des Internets“. Mit dem hier ansässigen, weltweit größten Internetknoten und der höchst zuverlässigen Stromversorgung bietet der Standort die besten Voraussetzungen für Rechenzentren. Um die hohe Nachfrage an ausfallsicheren und effizienten Datacentern in Frankfurt Rhein-Main zu decken, plant, errichtet, betreibt und vermietet die Mainova WebHouse, ein Tochterunternehmen der Mainova AG, eigene Rechenzentrumsstandorte in der Region.
Hitze und Extremwetter machen den Sportvereinen zu schaffen. Sie müssen sich dem Klimawandel anpassen und zwischen Kosten, Umweltverträglichkeit und Umsetzbarkeit abwägen. Nur: Gibt es überhaupt die ideale Lösung?
Das Tochterunternehmen des Frankfurter Energieversorgers Mainova will schneller wachsen und sucht einen kapitalstarken Partner. Die Nachfrage nach neuen Rechenzentren sei nach wie vor enorm.
Seit März 2021 wird in Seckbach die Durchgangsstraße grundlegend erneuert. Das Ende ist absehbar.
Bis zu einem Umbau müssen sich die Bewohner noch gedulden. Jetzt gibt es auf dem Atzelbergplatz in Seckbach zumindest drei Sonnenschirme.
Der Paul-Arnsberg-Platz im Frankfurter Ostend war eine typische „Betonwüste“. Dann haben Anwohner erfolgreich die Initiative ergriffen.
Wegbringen war gestern. Start-up-Dienstleister holen Kleidung, leere Flaschen, Altmetall, Heizkörper und Elektrokleingeräte auf Bestellung ab – so ergänzen sie die Angebote der Kommunen. Bessere Recyclingquoten sind das Ziel.
Melange aus Entdeckungsreise und Umweltlehre: Das Mainäppelhaus auf dem Frankfurter Lohrberg ist einen Tagesausflug wert.
Die laute Musik seines Mitbewohners soll gestört haben. Deshalb soll der Angeklagte mit dem Messer zugestochen haben. Vor Gericht können beide nicht erklären, weshalb der Streit in ihrer Küche eskaliert ist.
Im Frankfurter Stadtteil Seckbach misst eine Initiative schon vormittags 48 Grad Celsius auf den zentralen Platz. Auf Schattenspender wartet sie vergebens.
Im Bundestag steht die Entscheidung über das Energieeffizienzgesetz an. Kommt es wie geplant, sind Rechenzentren nach Ansicht der Betreiber in Deutschland bald nicht mehr realisierbar.
Noch länger als für Wählerstimmen interessiert sich der hessische Staatssekretär Oliver Conz (Die Grünen) für Vogelstimmen. Bei einer Wanderung in Frankfurt erklärte er, warum man immer weniger Pfeifen und Zwitschern hört.
Die Stadt Frankfurt sieht in Lastenrädern für Betriebe die Chance, schneller und umweltfreundlicher ans Ziel kommen. Deshalb hat die Stadt das Projekt „Flottes Gewerbe“ ins Leben gerufen.
Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat einen Mann angeklagt, der in der Gemeinschaftsküche einer Unterkunft einen Messerangriff verübt haben soll. Auslöser soll die Musik gewesen sein, die der Mann beim Kochen hörte.
Der „Masterplan Mobilität“ der Stadt Frankfurt bestätigt nach Ansicht der Kammern die Politik im Römer: pro Fuß- und Radverkehr und gegen Autofahrer zu sein.
Warum hat die stärkste Partei in Frankfurt die OB-Wahl verloren? Knapp zwei Monate nach der Wahl erklären die Grünen, dass sie wohl zu einseitig auf das Thema Klima gesetzt haben. Auch der Streit über die Kür der Kandidatin Rottmann kommt auf den Tisch.
Das Mainäppelhaus am Lohrberg in Frankfurt wird 20 Jahre alt. Ziel ist es, die auch für Frankfurt typische Streuobstwiesenkultur zu erhalten.
Equinix baut in Frankfurt-Seckbach ein Bürogebäude mit Trainingsräumen für neue Mitarbeiter und Wellnesseinrichtung für die, die schon da sind.
Corona hat sie zwei Jahre lang in einen Job in der Verwaltung katapultiert. Jetzt ist Effi Rolfs, Leiterin der traditionsreichen Frankfurter Schmiere, zurück.
Normalerweise ist eine Kommunalwahl für die Parteien sehr teuer. Bei der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt gibt es eine Ausnahme.
Im vollen Saal in Zeilsheim feiert die Frankfurter Union ihren Oberbürgermeisterkandidaten Uwe Becker. Der Ministerpräsident lobt seinen „Freund und Kollegen“.
Die Frankfurter Wohnungsbaugesellschaft ABG will die Nutzung einer ihrer Immobilien durch „Reichsbürger“ nicht weiter hinnehmen. Darum hat sie nun eine Räumungsklage eingereicht.
Am Montag startet die FES zum achten Mal seit 2016 das Angebot, Christbäume vor der Haustür abzuholen. Aus diesen kann dann Biokompost werden. Nebenbei produzieren sie Strom, Wärme und Biogas.
Mit Sirenen und vor allem über Handys sind die Menschen in ganz Deutschland über einen Probealarm informiert worden. Besonders in Frankfurt wird jedoch deutlich: Es fehlt an akustischen Signalen.
Wo bekommen Mobilfunkkunden das beste Netz? Eine Zeitschrift hat das untersucht.
Ein Investor gibt mehr als 30 Millionen Euro aus, um den Hessischen Hof wieder zu alter Größe zu bringen. Hotels sind nach wie vor ein interessantes Anlageobjekt.
Mit einem erstaunlichen Ergebnis schickt die Frankfurter SPD Mike Josef ins Rennen um das Oberbürgermeisteramt. Auch sonst gibt es auf dem Parteitag einige Überraschungen.
Vier jüdische Künstlerinnen feierten im Frankfurt der zwanziger Jahre Erfolge, mit dem Aufstieg der Nazis endeten ihre Karrieren abrupt. Nun endlich kann man ihre faszinierenden Werke neu entdecken.
Mit einem erstaunlichen Ergebnis schickt die Frankfurter SPD Mike Josef ins Rennen um das Oberbürgermeisteramt. Auch sonst gibt es auf dem Parteitag einige Überraschungen.
Die Autobahn GmbH ist sich sicher: Die geplante Rodung im Fechenheimer Wald in Frankfurt wird nicht wegen Bedenken des Naturschutzes scheitern.
Bislang verkauft die Mainova AG den Betreibern von Rechenzentren große Mengen Strom. Nun steigt sie selbst in die Branche ein und will sparsamer als andere sein.
Mehr als 30.000 Euro pro Quadratmeter werden für Luxuswohnungen in Frankfurt gezahlt. Doch die Nachfrage sinkt – auch unterhalb des Hochpreissegments.