Ausweg Jahreskarte
Wieder eine „Tarifanpassung“: Der Rhein-Main-Verkehrsverbund hebt die Fahrpreise zur Jahresmitte um 3,9 Prozent an. Das ist aber trotz aller Aufregung nicht unbedingt schlecht.
Wieder eine „Tarifanpassung“: Der Rhein-Main-Verkehrsverbund hebt die Fahrpreise zur Jahresmitte um 3,9 Prozent an. Das ist aber trotz aller Aufregung nicht unbedingt schlecht.
Der RMV will die Fahrpreise schon wieder anheben. Ein Experte sieht Gefahren, die von neureligiösen Bewegungen wie Querdenkern ausgehen. Unter 116117 gibt es längere Wartezeiten. Die Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der RMV will die Fahrpreise zum Juli außerordentlich erhöhen, um steigende Betriebskosten abdecken zu können. Kritik gibt es dennoch.
Der RMV will die Fahrpreise zum Juli außerordentlich erhöhen. Er möchte damit die gestiegenen Betriebskosten abdecken und das Angebot erweitern. Jahreskarten bleiben unberührt. Kritik gibt es trotzdem.
Der heruntergekommene Westbahnhof im Frankfurt-Bockenheim soll bis zum Jahr 2025 zu einem Prunkstück werden. 24 Millionen Euro stehen dafür bereit.
Nach der Krisenbewältigung sollte die Politik wieder soziale Fragen in den Fokus nehmen, fordert der Frankfurter DGB-Chef Philipp Jacks – darunter günstigerer Nahverkehr und bezahlbares Wohnen.
Die globale Erderwärmung ist Fakt. Wie man auf sie reagieren sollte, bleibt allerdings heftig umstritten. Umweltpolitikern aus dem Hessischen Landtag antworten auf die aktuellen Fragen.
Elke Voitl ist als Frankfurter Sozialdezernentin Herrin über 1,2 Milliarden Euro. Im Gespräch erzählt die Grünen-Politikerin, was sie damit vorhat und warum alle sich einbringen müssen.
Monatelang war Wiesbadens Hauptbahnhof nicht per Zug anfahrbar. Nach der Havarie der Salzbachtalbrücke und deren Sprengung ist er nun aus seiner Isolation befreit und wieder in das Verkehrsnetz integriert.
Hessens Minister für Wirtschaft und Verkehr will den öffentlichen Nahverkehr trotz coronabedingt sinkender Nachfrage weiter stärken. Im Interview spricht er über Ausbau der Schieneninfrastruktur und mehr Mittel für Busse und Bahnen.
Das Coronavirus ist für den öffentlichen Nahverkehr eine schwere Belastungsprobe. Dennoch muss das ÖPNV-Angebot ausgebaut werden.
Beate Kemfert zeigt in den Rüsselheimer Opelvillen „Kunst für Tiere“ und möchte damit die menschlichen Betrachter auf einen Wandel hinweisen. Unser Blick auf Tiere hat sich geändert, sagt sie.
Neue Schnellbuslinien, On-Demand-Angebote, Anschlüsse an den IC-Verkehr: Der RMV erweitert sein Angebot, allerdings nicht kostenlos.
Eine wissenschaftliche Untersuchung in der Rhein-Main-Region bestätigt: Das Infektionsrisiko ist in Bus und Bahn nicht höher als im Auto oder auf dem Rad.
Das Beispiel zweier Pflegerinnen zeigt: Wer in Frankfurt auf das Auto angewiesen ist, hat im Alltag große Schwierigkeiten.
Frankfurt weist die höchste Corona-Inzidenz in Hessen auf. Die Eintracht stellt sich auf Einschränkungen ein. Und ein Soziologe kritisiert die Politik für falschen Umgang mit dem Thema Impfpflicht.
Knut Ringat, Geschäftsführer des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV), spricht darüber, was für die Erfüllung der Klimaziele nötig ist, den Corona-Effekt im ÖPNV – und warum Deutschland von einem Gratisangebot wie in Luxemburg noch weit entfernt ist.
Die Deutsche Bahn modernisiert bis zum Ende des Jahrzehnts 119 Stationen in Hessen. Es geht vor allem um die Barrierefreiheit der Bahnhöfe.
Die Initiative für ein Volksbegehren zur Verkehrswende sucht in Hessen Unterstützung. Und findet sie, auch bei Forschern. Sieht es auf den Straßen bald anders aus?
Im Main-Kinzig-Kreis sind die Intensivstationen von vier Krankenhäusern ausgelastet. Der Weihnachtsmarkt in Idstein ist abgesagt worden. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der RMV hat die Pläne als unrealistisch bezeichnet, 3-G-Regeln in Bussen und Bahnen umzusetzen. Einfacher wäre es, das Tragen von FFP-2-Masken verpflichtend zu machen.
Die Ländchesbahn von Wiesbaden nach Niedernhausen stellt aktuell wegen der Misere um die Salzbachtalbrücke eine Ausweichstrecke nach Frankfurt dar. Nach der Vertragsverlängerung verspricht die Hessische Landesbahn mehr Verbindungen.
Für Ungeimpfte wird es schwieriger, am öffentlichen Leben teilzunehmen. Außerdem werden die 3-G-Regeln verschärft. Und die „Ländchesbahn“ soll modernisiert werden. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Nach dem Aus für die Citybahn unternimmt der Verein „Wiesbaden neu bewegen“ einen weiteren Anlauf für eine Straßenbahn in der Landeshauptstadt. Das sorgt für kontroverse Diskussionen.
Im Sommerhalbjahr sind am Großen Feldberg Straßensperrungen geplant. Dagegen will der Bundesverband der Motorradfahrer klagen.
Die Spritze kommt mit der Bahn: Der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) schickt zwei Bahnen zum Impfen auf die Gleise. Für die Aktion gibt es erfolgreiche Vorbilder.
Herumfliegende Sonnenschirme und abgeknickte Äste: Von großen Schäden im ersten Herbststurm wird zunächst nicht berichtet. Entwarnung gibt der Deutscher Wetterdienst aber noch nicht. Im Nahverkehr kommt es zu Störungen.
Die Coronapandemie ist für den öffentlichen Nahverkehr eine extreme Bewährungs- und Belastungsprobe. Doch die Klimakatastrophe erlaubt keine Kompromisse.
Die Zukunft des ÖPNV: RMV-Geschäftsführer Knut Ringat rechnet damit, dass schon in naher Zukunft On-Demand-Fahrzeuge ohne Fahrer im Rhein-Main-Gebiet unterwegs sein werden.
Der Schwachpunkt des öffentlichen Nahverkehrs sind die letzten Meter bis zur Haustür. Innovationen könnten da helfen. Doch damit Alternativen akzeptiert werden, muss an mehreren Stellen geschraubt werden.
An mehreren Orten testet der Verkehrsverbund RMV autonom fahrende Minibusse. Dies sei inzwischen so ausgereift, dass der regelmäßige Einsatz in Sichtweite sei, sagt eine Expertin.
Luxemburg setzt auf dem Weg zur Verkehrswende auf den kostenlosen ÖPNV. Kann das ein Vorbild für Hessen sein? Andere vertrauen auf E-Autos und das autonome Fahren.
Die bereits laufenden On-Demand-Systeme des Rhein-Main-Verkehrsverbundes in Taunusstein, Darmstadt und Offenbach haben viele Vorteile. Noch stecken die Systeme in den Kinderschuhen, aber sie werden mit Sicherheit ausgebaut.
Der On-Demand-Shuttleservice „Emil“ in Taunusstein funktioniert reibungslos. Momentan sind fünf Busse unterwegs, es sollen aber bald mehr werden. Weitere Städte planen ähnliche Angebote.
Die dank Corona-Hilfen weiter profitable Hessische Landesbahn will künftig deutlich mehr Zugkilometer schaffen als derzeit. In der Wetterau wird sie groß investieren.