Arbeiten an Rheintalstrecke belasten Bürger schon jetzt
Die Sanierung der rechtsrheinischen Bahnstrecke trifft Lorch hart. Die Bahn verspricht mehr Komfort und Pünktlichkeit. Doch zunächst ist Geduld gefragt.
Die Sanierung der rechtsrheinischen Bahnstrecke trifft Lorch hart. Die Bahn verspricht mehr Komfort und Pünktlichkeit. Doch zunächst ist Geduld gefragt.
Die Hessische Landesbahn wird in diesem Sommer 70 Jahre alt. Sie zählt längst zu den wichtigen Unternehmen dieser Branche und möchte ihren Expansionskurs fortsetzen.
Angesichts des Zustroms von Flüchtlingen im Jahr 2023 klagten drei Landkreise, sie seien an der Grenze ihrer Belastbarkeit. Zwei Jahre später hat die F.A.Z. nachgefragt. Ergebnis: Nicht nur die Wohnungsnot bleibt eine Aufgabe.
Mit Mobilitätsstationen und einer Software reguliert die Stadt das Angebot an E-Scootern. Dabei zeigt sich, wie gefragt die Elektroroller inzwischen sind.
In den Sommerferien fahren zwischen Frankfurt-Ostendstraße und Offenbach-Ost keine S-Bahnen. In Frankfurt sind Abschnitte der Linien U6 und U7 und der Straßenbahnen 11, 12 und 14 gesperrt. Wie Pendler an ihr Ziel kommen.
Zum Spatenstich für die nordmainische S-Bahn ist viel Prominenz gekommen. Doch erst Anfang des nächsten Jahrzehnts soll die Verbindung in das östliche Rhein-Main-Gebiet fertig werden.
Schon lange warten die Menschen auf eine S-Bahn-Verbindung nördlich des Mains, die von Frankfurt über Maintal nach Hanau führt. Am Montag beginnt der Bau offiziell. Dann verrät die Bahn auch, wann er abschlossen sein soll.
Die Eurobike in Frankfurt wartet mit einigen Neuerungen auf. Wer mag, kann auf der Messe sein neues Rad kaufen – vielleicht ein Gravelbike, das Trendrad. Die wichtigsten Informationen im Überblick.
Landesweit wird der erste nationale Veteranentag begangen. Im hessischen Staatsgericht wird die AfD-Klage zum Corona-Ausschuss verhandelt. Und der Kampf gegen Migräne erfordert Eigenverantwortung. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Knut Ringat führt den Rhein-Main-Verkehrsverbund. Im Interview spricht er mangelnde Infrastruktur, fehlendes Personal – und selbstfahrende Busse in der Zukunft.
Die DB Regio testet autonomen ÖPNV in Hessen. Was tun, wenn Schüler Nazisprüche von sich geben? Und der hessische Rechnungshof rügt die Digitalpolitik. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Erstmals sind in Deutschland selbstfahrende Shuttles mit Passagieren unterwegs. Das Pilotprojekt zeigt, wie Künstliche Intelligenz den öffentlichen Verkehr flexibler machen könnte.
Nicht nur die Bürgerinitiative „Mainz Zero“, auch die rheinland-pfälzische Ministerin Katrin Eder (Die Grünen) wünscht sich eine bessere Bahnverbindung zwischen Mainz und Frankfurt. Aktuell habe sie das Gefühl, „dass wir als Rheinland-Pfälzer scheibchenweise abgehängt werden“.
Bis Ende November soll der Bahnhof in Hochheim barrierefrei umgebaut werden. Zwei Aufzüge werden eingebaut, dazu Lärmschutzwände entlang der Strecke.
Freude in Frankfurt: Die Eintracht qualifiziert sich erstmals für die Champions League. Ihr Heimstadion feiert ein Jahrhundert Sportgeschichte. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Jeden der mehr als 40 Kulturorte bei der „Nacht der Museen“ zu besuchen, ist nicht zu schaffen. Es braucht einen Plan. Hier ein paar Tipps, wohin sich ein Abstecher besonders lohnt. Und Hinweise, was es beim Nahverkehr in diesem Jahr zu beachten gilt.
Seit zwei Jahren gibt es das Deutschlandticket. Doch für die Umwelt hat es wenig gebracht – die Subventionen dafür wären anders besser ausgegeben.
Die Gründung des Rhein-Main-Verkehrsverbundes revolutionierte 1995 den öffentlichen Nahverkehr in Süd- und Mittelhessen. Inzwischen bewegt der RMV mehr als 800 Millionen Fahrgäste jährlich. Für zusätzliche Angebote fehlt allerdings das Geld.
Zwei Ausstellungen feiern 100 Jahre „Neues Frankfurt“. Die Ladenkette Depot stellt sich nach einer Insolvenz neu auf und die häufigsten Vornamen des Jahres 2024 sind bekanntgegeben. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Zwei der wichtigsten S-Bahnen der Rhein-Main-Region stehen still. Die Kommunikation der Deutschen Bahn dazu ist ein Desaster. Pro Bahn sieht die Folgen der „Privatisierungsarie“ bei der Bahn als Grund.
Die Entstehung des Rhein-Main-Verkehrsverbundes vor 30 Jahren war geprägt von Konkurrenzdenken und Eifersüchteleien. Volker Sparmann, der erste Geschäftsführer des RMV, erinnert sich an die schwierigen Anfänge.
Die Frankfurter FDP lehnt eine Hilfseinrichtung für Crack-Abhängige ab. Mit der S8 und der S9 fahren zwei wichtige S-Bahn-Linien in den nächsten Wochen nicht. Und der RMV feiert sein 30-jähriges Bestehen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Straßen gehören am 1. Mai in Frankfurt und im Taunus den Radfahrern: Für das Rennen Eschborn–Frankfurt werden am Mittwoch zahlreiche Straßen gesperrt, Bus- und Autoverkehr werden stark eingeschränkt. Ein Überblick der Sperrungen und Änderungen im Nahverkehr.
Die Nacht der Museen bietet am 10. Mai die Möglichkeit, die breite Museumslandschaft in Frankfurt, Offenbach und Eschborn zu erkunden. Vieles ist interaktiv, manches ganz neu.
Für Ausfälle von U-Bahn und Straßenbahn gibt es ein ausgearbeitetes Konzept. Während hier der Einsatz von Taxen üblich ist, stößt er bei Buslinien an Grenzen.
Man muss die Sache anders angehen. Da kommt ein Bus? Pünktlich? Nehmen wir. Egal, wohin er uns fährt. Das ist Verkehrswende.
Wird der Große Feldberg bald per Seilbahn erreichbar? Der Hochtaunuskreis prüft, ob eine Seilbahn eine umweltfreundliche Alternative zum Autoverkehr darstellt. Doch der Eingriff in die Natur ist umstritten.
Der Bahnhof Bruchköbel erstrahlt in neuem Glanz: Für 13 Millionen Euro modernisiert, bietet er nun barrierefreien Zugang und eine kreative Graffiti-Unterführung. Doch bis Herbst sind noch Arbeiten nötig, um die Sicherheitstechnik zu vollenden.
Eine Säule im Bad Homburger Bahnhof gibt Auskunft über die geplante Regionaltangente West. Für die Stadt soll die Schienenstrecke eine entscheidende Verbesserung bringen. Weitere Informationsstelen sind an anderen Bahnhöfen geplant.
Mehrere Tage lang legt die Gewerkschaft Verdi den Nahverkehr in Frankfurt und weiteren Städten lahm. Auch Mülltonnen bleiben stehen.
In Frankfurt werden Bauten der Ernst-May-Ära auf Vordermann gebracht. Das neue Wahlrecht macht aus einigen Wahlgewinnern politische Verlierer. Und der Wandertipp führt an den westlichen Spessartrand. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Fahrgäste im Taunus müssen schon wieder auf den Bus umsteigen, am zweiten März-Wochenende fahren keine Bahnen. Diesmal liegt nicht an den Zügen, sondern an der Strecke.
Der Rhein-Main-Verkehrsverbund lässt beim Verkauf von Deutschlandtickets vorläufig keine Zahlungen per Lastschriftverfahren oder Kreditkarte mehr zu. Es gehe um Schadensbegrenzung, heißt es.
Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst sind am Freitag in sechs Bundesländern zu Warnstreiks aufgerufen. Betroffen davon ist auch der Nahverkehr in Frankfurt, Wiesbaden und Kassel. Dort ist mit starken Einschränkungen zu rechnen.
Vor der zweiten Tarifrunde hat die Gewerkschaft Verdi zum Ausstand im öffentlichen Dienst aufgerufen. Er gilt auch für Kita-Träger. In Frankfurt betrifft der Warnstreik teilweise den öffentlichen Nahverkehr.
Weil es mit dem Wasserstoffantrieb große Probleme gab, sind im Taunus wieder Dieselzüge unterwegs. Doch auch damit läuft nicht alles rund.