Flexible Shuttles statt teurer Linienbusse
Wie lässt sich in einem Flächenkreis ein effizienter öffentlicher Personennahverkehr organisieren? Im Rheingau-Taunus heißt die Antwort Taunusflex.
Wie lässt sich in einem Flächenkreis ein effizienter öffentlicher Personennahverkehr organisieren? Im Rheingau-Taunus heißt die Antwort Taunusflex.
Am Sonntag tritt der neue Fahrplan in Kraft. Neben wenigen Verbesserungen bringt er Einschränkungen für manche Linien. Vorher müssen Pendler am Dienstag in und um Frankfurt ungeplant auf die S-Bahn warten.
Mit S-Bahnen kommen die Bewohner des Rhein-Main-Gebietes an diesem Dienstag nicht weit – auf beinahe allen Linien gibt es Störungen, etliche Linien fallen ganz aus.
Die neuen Fahrzeuge für die Regionaltangente West sollen sowohl auf Straßenbahnschienen als auch auf Bahngleisen fahren können. 2030 soll die neue Verkehrsverbindung in Betrieb genommen werden.
Der erste On-Demand-Bus der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden ist im Stadtteil Biebrich unterwegs. Verkehrsdezernent Kowol wünscht sich auch noch ein Pilotprojekt zum autonomen Fahren.
Die hessische FDP will weniger Verwaltung. So fährt es sich mit einem E-Auto. Und so lassen sich Beruf und Familie unter einen Hut bringen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Bis 2029 soll in Hattersheim eine neue Überführung fertiggestellt sein, die neue Aufzüge und Rampen bekommt. Außerdem entstehen im Bahnhofsumfeld 90 neue Wohnungen.
Gravierende Verspätungen und Zugausfälle belasten den Schülerverkehr im Rheingau. Ein Krisengipfel soll am 24. November Lösungen bringen.
Für alle, die in der Rhein-Main-Region auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen sind, geht mit dem Jahr 2025 ein „annus horribilis“ zu Ende. Besserung ist auf absehbare Zeit nicht in Sicht.
Mit dem Fahrplanwechsel des RMV fallen mehrere Strecken weg. Die Goethe-Universität und die Hochschule Sankt Georgen wollen stärker zusammenarbeiten. Und Königstein möchte wieder ein Kurort wie früher sein. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Mit dem Fahrplanwechsel des RMV fallen mehrere Strecken weg. Die Goethe-Universität und die Hochschule Sankt Georgen wollen stärker zusammenarbeiten. Und Königstein möchte wieder ein Kurort wie früher sein. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Für die Nutzer von Bussen und Bahnen im Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) bedeuten die zum 14. Dezember anstehenden Änderungen mehr Schatten als Licht.
Der Rhein-Main-Verkehrsverbund warnt vor einem schleichenden Attraktivitätsverlust des öffentlichen Nahverkehrs in der Region Frankfurt. „Die DB InfraGo scheint den Überblick verloren zu haben“, heißt es in dem Schreiben.
Die Frankfurter Grünen haben ihr Programm für die Kommunalwahl 2026 beschlossen. Sie fordern mehr Fahrradstraßen, bezahlbare Wohnungen für Studierende und Schritte zu einer nachhaltigeren Sozial- und Verkehrspolitik.
Die Bahn baut mal, jetzt auch an der Strecke zwischen Frankfurt und dem Taunus. Auf Tausende Pendler warten nun Busse statt Züge und S-Bahnen – die Fahrt mit ihnen kann dauern.
Am Bahnhof Kronberg beginnen am Donnerstag die Bauarbeiten an einer engen Straße und einer maroden Stützmauer in einem Steilhang. Das Ziel: S-Bahn-Fahren soll attraktiver werden.
Wie viele Sportler gehen an den Start? Wie verläuft die Strecke und wer sind die Favoriten? Der 42. Frankfurt-Marathon ist ein Großereignis. Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Laufwochenende.
Mit einer Kundgebung wehrt sich ein Bündnis in der Taunusstadt Kronberg dagegen, dass die S4 ständig kurzfristig ausfällt. Die Teilnehmer fordern mehr Verlässlichkeit für Pendler.
Der Bahnverkehr in Rhein-Main ist so unzuverlässig wie seit Jahrzehnten nicht, findet unser Autor. Er hat zweieinhalb Jahre lang Notizen gesammelt zu Verspätungen, Bahnausfällen und wirren Erklärungen.
In Frankfurt wird diskutiert, ob Einzelfahrscheine für den Nahverkehr zu teuer sind. Doch anderswo in Deutschland wird noch mehr fällig.
Die Wirtschaft in Hessen schwächelt, besonders das verarbeitende Gewerbe leidet. Ein Drohnenflug am Frankfurter Flughafen bringt einen Mann in Schwierigkeiten. Trotz Sparkurs starten drei hessische Universitäten mit neuen Studiengängen ins Wintersemester. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die weltweit größte Zugflotte mit Wasserstoffantrieb war Ende 2022 für den Taunus angekündigt. Bis alle Züge rollen, wird allerdings noch Zeit vergehen.
Der Rhein-Main-Verkehrsverbund ist das regionale Vorzeigeprojekt in diesem Ballungsraum schlechthin. Deshalb ist der neueste Frankfurter Sonderweg bei den Tarifen falsch.
Die Stadt Frankfurt erkennt mit ihrem Park-and-Ride-Konzept an, dass viele Pendler immer noch mit dem Auto in die Stadt kommen. Der Vorstoß könnte dazu führen, dass wieder mehr über solche Angebote gesprochen wird.
Der Rhein-Main-Verkehrsverbund hebt im nächsten Jahr die Fahrpreise an. Was dann die einzelnen Tickets kosten, steht noch nicht genau fest. Frankfurt hat schon jetzt eine Ausnahme für Kinderfahrscheine und Einzelfahrten beschlossen.
Die Krisen der anderen sind ein Glück für die Hessische Landesbahn: Sie findet wieder Personal. Probleme bereiten dem Unternehmen marode Infrastruktur und steigende Werkstattkosten.
Erst Personalmangel, dann viele Baustellen: Mangelnde Pünktlichkeit und viele Ausfälle bremsen die Verkehrswende im Rhein-Main-Gebiet aus. Kooperationspartner des RMV prüfen nun drastische Schritte.
Das Stadion für das Spiel Eintracht Frankfurt gegen Galatarasay Istanbul ist ausverkauft. Doch viele S-Bahnen fahren wegen Bauarbeiten nicht.
Dass jemand ins Gefängnis muss, weil er mehrfach ohne Fahrschein unterwegs war, soll in Frankfurt nicht mehr vorkommen. Doch der Beschluss hat seine Tücken.
Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember soll es auch in Teilen von Wiesbaden ein On-Demand-Angebot im öffentlichen Nahverkehr geben. Doch wie die Rufbusse heißen sollen, die zunächst durch den Stadtteil Biebrich fahren werden, ist noch nicht geklärt.
Märchenhaft erfolgreich und doch auf der Suche nach mehr Anerkennung: Die Brüder Grimm Festspiele in Hanau definieren sich neu – mit Ambition und einem klaren Blick nach vorn.
Tempo 100 ohne Fahrer: Wie autonome Shuttles den öffentlichen Nahverkehr revolutionieren könnten – und warum dabei mehr Gas gegeben werden sollte.
Die auf dem ehemaligen Neckermann-Gelände an der Hanauer Landstraße gefundene Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist unschädlich gemacht worden. Das ging laut Feuerwehr schneller als gedacht.
Gut 60.000 Kilometer sind sechs autonome Shuttle-Busse in Langen und Egelsbach gefahren – ohne einen einzigen Unfall und mit zufriedenen Passagieren. Nun wird die Technik erstmals in einer deutschen Großstadt getestet.
Erst San Francisco, nun Darmstadt: In der ersten deutschen Großstadt sind nun autonom fahrende Autos unterwegs. Allein im Wagen sitzt man allerdings nicht.
Das Interesse am autonomen Fahren ist groß – nicht nur bei Technikbegeisterten, sondern bei allen, die sich flexiblere und zuverlässigere Mobilitätsangebote wünschen. Der nun anlaufende Test in Darmstadt bringt sie einer solchen Zukunft näher.