Inzidenz wieder höher als 1000
Deutlich mehr Coronainfektionen in Hessen, ÖPNV-Kunden halten sich an Maskenpflicht.
Deutlich mehr Coronainfektionen in Hessen, ÖPNV-Kunden halten sich an Maskenpflicht.
Den hessischen Dialekt schlechthin gibt es nicht, sagt Sprachwissenschaftler Lars Vorberger. Gebabbelt wird dennoch – und zwar an den Rändern hart und in der Mitte weich.
Google Maps zeigt für Frankfurt weder Bus noch U-Bahn an. Dabei könnte damit der Nahverkehr attraktiver werden. Über eine vertane Chance für die Verkehrswende.
Das „Autofasten“ ist für die junge Juristin Julia Koenen zum Erfolgsmodell geworden, zumindest für die Fahrten zur Arbeit. Bleibt die Frage, ob sie ihr Fahrzeug tatsächlich abschafft.
Im Landkreis Darmstadt-Dieburg soll in zwei Pilotregionen ein Kleinbus auf Abruf fahren. Er verbindet unter anderen die Kommunen Erzhausen, Griesheim, Pfungstadt und Weiterstadt. Nach Darmstadt darf er allerdings nicht fahren.
Mit dem Winterfahrplan fuhr die Regionalbahnlinie 22 ohne Stopp am Industriepark vorbei. Jetzt reagiert die Bahn auf Proteste.
Mit dem RMV kann man Ostern in der Bahn verbringen: Eine Fahrkarte für alle vier Tage zum Preis eines Tagestickets soll neue Fahrgäste anlocken. Da wäre vermutlich auch Goethe nicht mehr gewandert.
Wie es um die Wirtschaftspolitik Frankfurts steht, wie es um Oberbürgermeister Feldmann steht, wie es um das Neun-Euro-Ticket für den Nahverkehr steht: Die Woche in Rhein-Main im Rückblick
Die Frankfurter Römerkoalition aus Grünen, SPD, FDP und Volt will Autofahrer mit günstigen ÖPNV-Tickets zum Umsteigen auf Busse und Bahnen animieren.
Wie das geplante Neun-Euro-Ticket finanziert werden soll, ist noch unklar. Im Rheingau wird wieder über Windräder gestritten. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Ein Monatsticket für neun Euro für Bahnen und Busse ist für den hessischen Verkehrsminister Tarek Al-Wazir das größte Experiment im Nahverkehr. Doch der Deutsche-Bahn-Manager Jörg Sandvoß hebt hervor: Vor Juni wird das nichts.
Im Stadtverkehr sind Mieträder von Anbietern wie Call a Bike und Nextbike unschlagbar. Und doch fahren viele Frankfurter lieber E-Scooter. Das könnte sich bald ändern.
Der ÖPNV leidet unter der Corona-Krise und soll doch die Verkehrswende befördern. Nötig ist mehr, nicht weniger Geld. Deshalb ist die Einführung von Billig-Fahrkarten ein Irrweg.
Eine deutsch-ukrainische Familie hat in Karben ihre Verwandtschaft aufgenommen. Die Sorge um die Zurückgebliebenen ist groß – und die Zusammenarbeit mit der Stadt könnte besser laufen, finden sie.
In Frankfurt wird im April kräftig gebaut. Mehrere Bahnlinien verkehren deswegen nur auf Teilstrecken. Wer den Bus nimmt, muss sich auf Umleitungen einstellen - und potentiell auf einiges an Wartezeit.
Hessens Verkehrsminister hält einen dreimonatigen Nulltarif für Bus und Bahn besser als das beschlossene Neun-Euro-Ticket
Der Verkehrsverbund warnt: Die von der Bundesregierung angekündigte billige Monatskarte könnte die schwierige Finanzsituation verschärfen. Spediteure hoffen derweil auf sinkende Dieselpreise.
Das Angebot ist fast flächendeckend, umweltschonend und vergleichsweise günstig: Warum die Bundesregierung mit der Ankündigung eines ÖPNV-Monatstickets zum Ramsch-Preis auf dem Holzpfad ist.
Kehrtwende in Wiesbaden: Jan Görnemann, seit 100 Tagen Geschäftsführer von Eswe Verkehr, fordert mehr Ehrlichkeit bei der Verkehrswende, kassiert die Versprechen seiner Vorgänger ein und stoppt die Auslieferung weiterer E-Busse.
Im Frankfurter Gallusviertel ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Der Blindgänger wird am Donnerstag entschärft. Zuvor müssen etwa 700 Anwohner das betroffene Gebiet räumen.
Die Fahrgastzahlen des ÖPNV sind gesunken, während die Kosten für Personal und die Energiepreise stiegen. Das kann nicht nur über die öffentlichen Haushalte finanziert werden - auch die Fahrgäste sollten mehr zahlen.
Der Rhein-Main-Verkehrsverbund leidet unter den Folgen der Corona-Krise. Geschäftsführer Knut Ringat ist aber optimistisch, dass die Politik den öffentlichen Nahverkehr nicht im Stich lässt.
Jens Marco Scherf und Axel Wintermeyer sind als Landrat und Staatsminister Lobbyisten für die Region. Im Interview sprechen sie über länderübergreifende Lösungen.
Die Odenwaldbahn fährt von Erbach aus nach Darmstadt und Frankfurt. Und das sehr erfolgreich - deswegen werden zusätzliche Fahrzeuge angeschafft.
Der Bahnhof in Mainz-Kastel wird für sechs Millionen Euro ertüchtigt und barrierefrei umgebaut
Die SPD im Römer hat den Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) aufgefordert, auf die zum 1. Juli geplanten Preiserhöhungen zu verzichten.
Nach 120 Jahren verliert die Hessische Landesbahn ihre Kernstrecke nach Königstein. Im Dezember kommen nicht nur dort die neuen Wasserstoffzüge.
Wann immer es in der Politik um Taxis geht, führt keine Route an Hans-Peter Kratz vorbei, dem obersten Lobbyisten der hessischen Taxiunternehmer. Derzeit muss er seinen schwersten Kampf führen: Es geht um den Fortbestand einer ganzen Branche.
Viele Bürger auch im Rheingau-Taunus bieten Wohnungen für Flüchtlinge an
Eine junge Juristin lässt für sechs Wochen ihr Auto stehen. Für die Aktion bekommt sie ein Ticket für Busse und Bahnen sowie ein 250-Euro-Guthaben bei einem Carsharing-Anbieter.
Einen Verlust von 500.000 Euro muss der Rheingau-Taunus-Kreis als Gesellschafter der Verkehrsgesellschaft tragen. In Zukunft könnte das Defizit jedoch höher werden.
In Hanau ist am Wochenende für die Bahn eine Brücke eingehoben worden, unter der künftig die Autos fahren sollen. Das macht einen Bahnübergang unnötig. In Gelnhausen will die Bahn einen barrierefreien Zugang zu den Gleisen bauen.
Das Coronavirus wirkt sich auf den öffentlichen Nahverkehr aus. Hessen führt eine Landarztquote ein. Was ist aus dem Nackten Jörg geworden? Die F.A.Z.- Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Corona sorgt für erste Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr der Rhein-Main-Region. Zahlreiche Kitas und eine Schule in Kronberg sind geschlossen. Und in Kliniken ist der Krankenstand doppelt so hoch wie üblich.