Umfrage sieht SPD in Mainz jetzt vor der CDU
Lange schien CDU-Spitzenkandidatin Julia Klöckner im Landtagswahlkampf in Rheinland-Pfalz fast uneinholbar vor der SPD zu liegen. Laut einer Umfrage ändert sich das gerade.
Lange schien CDU-Spitzenkandidatin Julia Klöckner im Landtagswahlkampf in Rheinland-Pfalz fast uneinholbar vor der SPD zu liegen. Laut einer Umfrage ändert sich das gerade.
18, 12 oder 9 Prozent: Auch wenn Umfrageprognosen mit Vorsicht zu genießen sind, sieht es für die AfD bei allen Landtagswahlen gut aus. Frühere Analysen zum Wahlverhalten zeigen warum.
Die SPD steht vor schweren Rückschlägen. Sigmar Gabriel versucht verzweifelt, den Laden zusammen zu halten. Ist das die Verzwergung einer Volkspartei?
Eigentlich hat Julia Klöckner alles, um in Rheinland-Pfalz beliebt zu sein. Trotzdem machen ihr die rot-grünen Angriffe bisweilen zu schaffen – selbst wenn sie manchmal ungerecht sind.
Anders als in Baden-Württemberg schwimmen den Grünen in Rheinland-Pfalz die Felle weg. Die CDU hingegen befindet sich auch dort im Abwärtstrend. Wie lassen sich die Mainzer Machtverhältnisse erklären?
Lange lag die CDU in Rheinland-Pfalz vor der SPD, doch kurz vor der Landtagswahl hat die SPD offenbar aufgeschlossen: Eine neue Erhebung sieht beide Parteien auf Augenhöhe. In Baden-Württemberg hält das Umfragehoch für die Grünen an.
Angela Merkel habe sich noch nie für die Türkei interessiert, kritisiert der Grünen-Vorsitzende Özdemir vor dem entscheidenden Gipfel in Brüssel. Im FAZ.NET-Gespräch fordert er einen neuen Ton gegenüber Erdogan – und Deutschkurse für alle Flüchtlinge.
Eine Internetseite informiert über die Hochschulpolitik der Parteien. Der studentische Verein, der sie betreibt, hat aber noch viel mehr vor.
Was machen Grüne und SPD, wenn es um den Rundfunk geht? Halten sie die „Staatsferne“ hoch, oder mischen sie sich ein? Das Beispiel des „Rhein Neckar Fernsehens“ in Mannheim zeigt, wie es zugeht.
In Rheinland-Pfalz fällt die AfD im Landtagswahlkampf vor allem dadurch auf, dass sie gar nicht auffällt. Vielleicht ist sie aber radikaler, als das Programm es vermuten lässt.
Showdown vor der Wahl in Rheinland-Pfalz: Im Duell Dreyer gegen Klöckner ist die Flüchtlingskrise das beherrschende Thema. Zu ihren Parteivorsitzenden haben beide ein spezielles Verhältnis.
Knapp zwei Wochen vor der Landtagswahl holt die in Rheinland-Pfalz regierende SPD leicht gegenüber der CDU auf. Die Sozialdemokraten hoffen auf die Zugkraft ihrer Spitzenkandidatin, deren Beliebtheitswerte weiter steigen.
Die Grünen in Rheinland-Pfalz halten an ihrem einwanderungsfreundlichen Kurs fest und wettern gegen die Flüchtlingspolitik von Julia Klöckner. Vor allem arbeiten sie sich aber an den „Rechtspopulisten und Halbnazis“ ab – an der AfD.
Was macht eigentlich die FDP? Parteichef Lindner im Gespräch über die fehlende Kontrolle der Kanzlerin in der Flüchtlingskrise, die neuen Aufgaben von Parteifreunden und warum seine Partei nichts mit der AfD zu tun haben möchte.
Sollten CDU und FDP bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz keine Mehrheit haben, müsse man über neue Konstellationen nachdenken, sagt der FDP-Vorsitzende Lindner. Die Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Merkel kritisiert er im F.A.Z.-Gespräch scharf.
Die Flüchtlingskrise bestimmt auch Julia Klöckners Wahlkampfplanung. Die CDU-Spitzenkandidatin in Rheinland-Pfalz erweist sich dabei als äußerst flexibel: Was sie kürzlich noch verteufelte, fordert sie jetzt selbst.
Die Landtagswahlen könnten zur Protestwahl werden. Laut einer aktuellen Umfrage hängt die AfD in Sachsen-Anhalt die SPD ab. Auch in Mainz und Stuttgart schrumpft der Abstand.
Heiko Maas wirft der rechtspopulistischen Partei menschenfeindliche Positionen vor. In Sachsen-Anhalt liegt die AfD laut einer Umfrage erstmals vor der SPD.
Kurz vor den Landtagswahlen wollen die CDU-Spitzenkandidaten tagesaktuelle Kontingente und Grenzzentren schaffen, um den Flüchtlingsstrom zu begrenzen. Unionsfraktionschef Kauder warnt derweil vor dem Ende Europas.
„Unerträglich“ und „unsäglich“: Ein Koblenzer Lokalpolitiker äußert sich abfällig über die Behinderung von Ministerpräsidentin Dreyer und löst eine Welle der Empörung aus. Für die CDU kommt die Affäre zur Unzeit.
Drei Landtagswahlen, drei Mal hat die AfD gute Chancen in weitere Landesparlamente einzuziehen. Dabei sind die Strategien in Ost und West grundverschieden. Das zeigt eine neue Studie. Fremdenhass ist ein bewusstes Wahlkampfmittel.
An den Grünen vorbeigezogen: Die AfD legt in einer Umfrage für den SWR weiter zu und könnte im Mainzer Landtag sogar die Opposition anführen.
Wer ganz nach rechts will, sollte wissen, was dort kommt: Neben der Flüchtlingspolitik agiert die AfD noch in anderen Bereichen populistisch - mit einem Weltbild, das in diesem Jahrhundert reichlich fremdartig wirkt.
Das Abschneiden bei der Landtagswahl in Mainz ist für die FDP mehr als eine landespolitische Frage - es geht um ihre Existenz als Bundespartei.
Um die Fernseh-Gesprächsrunde vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz gab es wegen der Teilnahme der AfD viel Gezerre. Zwischenzeitlich hatte auch die CDU-Kandidatin Klöckner abgesagt. Nun hat sie ihre Meinung jedoch geändert.
In Rheinland-Pfalz gibt es nun eine TV-Wahldebatte, zu der sich auch die SPD traut. Doch welchen Schaden hat die Politik dem SWR mit dem Hin und Her zugefügt? Der Chefredakteur Fritz Frey wird im Interview deutlich.
Die Kommunalwahlen stehen an und die Parteien schärfen ihr Profil. Die SPD möchte die Gebühren für Kitas schrittweise abschaffen. Für die Grünen ist der Gesetzesentwurf nicht mehr als „Wahlkampfgetöse“.
Die Umfragewerte der Kanzlerin sinken infolge der Flüchtlingskrise deutlich, aber einen wirklichen Vorteil kann die mitregierende SPD dadurch nicht ziehen. Warum nur?
In Rheinland-Pfalz ist die SPD eingeknickt und nimmt an der TV-Debatte teil. Anders in Stuttgart: Dort weichen SPD und Grüne nicht von ihrem Plan ab. Der SWR fügt sich.
An der Fernsehdebatte vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz werden nun doch CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke und die AfD teilnehmen. Die SPD will Landeschef Roger Lewentz anstelle von Ministerpräsidentin Malu Dreyer schicken.
Geht es um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, betonen Politiker dessen „Staatsferne“. Formal gibt es sie, doch in der Realität ist es damit nicht immer weit her. Aktuelle Beispiele gibt es aus Hessen, NRW und Rheinland-Pfalz.
Ist der ARD-Boykott von Malu Dreyer nur ein AfD-Boykott? Mitnichten. Er zeugt von einer Missachtung der Unabhängigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und einer Kopf-in-den-Sand-Politik. Ein Kommentar.
Julia Klöckner möchte in der Flüchtlingskrise vermitteln und in Rheinland-Pfalz die Wahl gewinnen. Dafür setzt sie auf eine Doppelstrategie. Geht ihr Plan auf?
Malu Dreyer verteidigt in einer emotionalen Rede ihren Boykott der Fernsehdebatte im SWR. Die SPD-Basis in Mainz feiert sie dafür. Die Ministerpräsidentin bezichtigt die AfD der Fremdenfeindlichkeit – und bezeichnet sie als Gegner einer offenen Gesellschaft.
Schwarz-Grün funktioniert in Wiesbaden überraschend gut. Auch in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz könnten Bündnisse von CDU und Grünen möglich sein. Allerdings hängt der Erfolg in Hessen von den Protagonisten ab. Ein Kommentar.
SWR-Chefredakteur Frey äußert sich zum Streit um die Teilnahme der AfD an der Elefantenrunde. Er greift SPD und Grüne in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg an. Sie hätten sich weggeduckt statt auf die Bühne zu gehen.