Sinß gewinnt die Stichwahl
Erstmals seit Einführung der Direktwahl wird in Oestrich-Winkel ein Sozialdemokrat neuer Bürgermeister. Carsten Sinß (SPD) schlägt Björn Sommer (FDP) in der Stichwahl klar.
Erstmals seit Einführung der Direktwahl wird in Oestrich-Winkel ein Sozialdemokrat neuer Bürgermeister. Carsten Sinß (SPD) schlägt Björn Sommer (FDP) in der Stichwahl klar.
Vor dem Stichentscheid am Sonntag ist Carsten Sinß der klare Favorit der Bürgermeisterwahl in Oestrich-Winkel
Alexander Dornieden studiert an der EBS Universität in Oestrich-Winkel. Er mag die Ruhe in den Weinbergen – aber eines vermisst er.
Zwei von drei Direktwahlen im Rheingau-Taunus-Kreis sind entschieden. Aber Oestrich-Winkel steht eine spannende Stichwahl bevor
Die Innensanierung des Brentanohauses im Rheingau ist abgeschlossen. Doch wer zahlt für die Konservierung des Betts des großen Dichters?
Auch bei weniger ernsten medizinischen Vorfällen werde immer öfter ein Rettungswagen geschickt, kritisieren die Malteser im Rheingau. Keiner wolle mehr entscheiden und Verantwortung übernehmen.
Die neu markierten Riesling-Schleifen ergänzen das Wanderwegenetz im Rheingau. Es soll die Besucher an die wichtigste Rebsorte des Rheingaus erinnern
Der hauptamtliche Erste Stadtrat von Oestrich-Winkel, Björn Sommer (FDP), tritt zur Direktwahl am 8. Oktober als parteiunabhängiger Kandidat an
In Oestrich-Winkel wird am Tag der Landtagswahl, dem 8. Oktober, auch ein neuer Bürgermeister gewählt
Weil Amtsinhaber Kay Tenge schon seit einem Jahr erkrankt ist, soll in Oestrich-Winkel ein neuer Bürgermeister gewählt werden. Das könnte zusammen mit der Landtagswahl geschehen.
Das Weingut Schloss Vollrads in Oestrich-Winkel wirtschaftet jetzt vollständig ökologisch. 2024 soll auch der neue Weinkeller fertig sein. Wegen gestiegener Kosten werden allerdings die Preise erhöht.
Wegen des geringeren Tiefgangs wird die Lorcher Autofähre jetzt in Oestrich-Winkel eingesetzt. Auch andere Fährbetreiber suchen nach Auswegen.
Seit den sechziger Jahren betreibt Familie Maul das Fährgeschäft am Rhein. Doch inzwischen ist am Fluss nichts mehr, wie es war. Niedrigwasserphasen wie gerade werden immer häufiger – und sie sind eine Bedrohung.
Die Stimmung in der Kommunalpolitik Oestrich-Winkel ist schlecht. Im Rathaus sehen sich die Mitarbeiter als Opfer der Fehde zwischen Mehrheit und Opposition.
Im Rheingau kooperieren das St. Josefs-Hospital und die niedergelassenen Ärzte, damit die Patienten nach der Entlassung aus der Klinik gut versorgt werden. Aber auch umgekehrt gelingt der Informationsfluss.
Der Rheingau-Taunus-Kreis tritt zunächst probeweise dem Kulturfonds Frankfurt/Rhein-Main bei. Wie der Kreis Offenbach wird er erst in drei Jahre entscheiden, ob er Gesellschafter werden will.
Statt Windräder soll es im Rheingau mehr Solaranlagen geben. Doch auch deren Aufstellung scheitert bisweilen an den Hürden das Naturschutzes.
Das Graue Haus in Oestrich-Winkel stand lange leer. Jetzt lässt der Gründer eines Wiesbadener Feinkost-Imperiums darin Internationales querbeet servieren.
Die EBS-Universität verlegt ihre Jurafakultät von Wiesbaden an ihren Stammsitz in Oestrich-Winkel. Das ist plausibel, aber einige werden sich grämen.
Die EBS-Universität verlegt ihre Law School von der hessischen Landeshauptstadt an ihren Stammsitz im Rheingau. In Wiesbaden wird das bedauert - aber es hat auch einen Vorteil.
Für die European Business School wird im Rheingau viel Geld ausgegeben: 15 Millionen Euro fließen von der Heidelberger Eigentümerin SRH in den Ausbau des Campus.
Ein Dachgarten mit Blick auf den Rhein: Mit dem „Forum“ ist der erste Bauabschnitt zur Campus-Neuordnung der European Business School in Oestrich-Winkel vollzogen.
Das Rheingau Musik Festival baut für die nächste Saison vor: Im Fußballstadion von Wiesbaden slll es Konzerte mit Bewirtung geben - im Strandkorb.
Die EBS-Universität für Wirtschaft und Recht in Oestrich-Winkel legt einen neuen Studiengang namens „Digital Marketing“ auf. Der Clou: Partner ist die Berkeley University of California.
Die Brüder Bernd und Andreas Spreitzer aus Oestrich-Winkel im Rheingau spielen sehr gut Fußball und machen sehr gute Weine – bleibt nur die Frage, was sie besser können. Die Kolumne Geschmackssache.
Die Weinregion bleibt vorerst frei von Windrädern. Wie hat sie das nur geschafft? Die Widerständler ziehen ihre Bilanz des Abwehrkampfes, und sie geben Tipps für einen dauerhaften Erfolg.
In Oestrich-Winkel im Rheingau ist eine Lagerhalle in Flammen aufgegangen. Drei Personen wurden verletzt. In der Halle lagerten nach ersten Ermittlungen unter anderem Autos, Reifen und Möbel.
Studenten der EBS-Universität für Wirtschaft und Recht in Oestrich-Winkel helfen Familien in Uganda, indem sie Gelder für den Kauf von Tieren sammeln. „Give a Goat“ heißt das Programm des ugandischen Vereins „Go Smile“.
Ist ein Stand-up-Paddler im Rhein nahe Oestrich-Winkel verunglückt? Jedenfalls sucht die Wasserschutzpolizei nach einem möglicherweise verunglückten Mann. Nun ist ein Video dazu aufgetaucht.
Ein Gerichtsurteil, zwei Konsequenzen: In Oestrich-Winkel müssen Temposünder zahlen. Im benachbarten Geisenheim kommen sie ungestraft davon. Wieso ist das so?
Das Rheingau galt lange als Bastion des Konservativismus. Doch die Festungsmauern bröckeln, weil Jungwinzer wie Max Schönleber vom Weingut Allendorf Kellerrevolutionen anzetteln.
Windräder, Rheinbrücke und Neubauten in den Weinbergen: Die Debatte über die Beschädigung der Rheingauer Kulturlandschaft ist entbrannt – und noch lange nicht beendet.
Fährmann Michael Schnaas kommt wegen der niedrigen Pegelstände bei Lorch in Hessen nicht mehr über den Rhein. Dabei hatte er sich extra eine Flachwasser-Fähre zugelegt.
Das Studentenwohnheim der European Business School in Oestrich-Winkel finanzieren risikofreudige Kleinanleger mit. 5,25 Prozent Rendite werden ihnen dafür versprochen - ein Wagnis.
In Oestrich-Winkel soll es ab nächstem Jahr über 130 neue Wohnungen für Studenten der European Business School geben. Risikofreudige Kleinanlegern finanzieren das Wohnheim mit.
Für einige Kommunen birgt das hessische Kinder- und Jugendhilfegesetz eine große Last. Sie müssen viel Geld an die Landeshauptstadt Wiesbaden überweisen. Dem wollten die Gemeinden entgehen, doch damit ist es nun vorbei.