Müller bewirbt sich um zweite Amtszeit
olko. WIESBADEN. Mit großer Mehrheit hat gestern Abend die Wiesbadener CDU Amtsinhaber Helmut Müller für die Oberbürgermeisterwahl 2013 nominiert.
olko. WIESBADEN. Mit großer Mehrheit hat gestern Abend die Wiesbadener CDU Amtsinhaber Helmut Müller für die Oberbürgermeisterwahl 2013 nominiert.
Aus Sicht grüner Politikstrategen müsste eine Oberbürgermeisterwahl in der liberalen südbadischen Universitätsstadt Konstanz ein „gemähtes Wiesle“ sein, also
Am Donnerstag wird im Frankfurter Rathaus Römer der SPD-Stadtverordnete Peter Feldmann in das Amt des Oberbürgermeisters eingeführt und vereidigt.
Die Frankfurter CDU hat nach ihrem Debakel bei der Oberbürgermeisterwahl im Süden der Stadt ein Aktionsprogramm gegen Fluglärm erarbeitet. Auch der neue Rathauschef Feldmann (SPD) zählt den Kampf gegen Fluglärm zu seinen fünf wichtigsten Themen.
Beflügelt vom Wahlsieg bei der Oberbürgermeisterwahl, geht die Frankfurter SPD beim Nachtflugverbot auf Konfrontationskurs mit der Landespartei. Der neue Rathauschef lässt anderes noch im Ungefähren.
Boris Rhein kassiert im Landtag Kritik und setzt sich mannhaft zur Wehr.
Noch einmal ein Blick zurück. Der Streit um den Fluglärm hat die Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt nicht entschieden.
Die CDU begreift langsam, was die Pleite in der Oberbürgermeisterwahl bedeutet. Die eigenen Fehler sind längst nicht aufgearbeitet, dafür hat die Suche nach Schuldigen begonnen.
Der Sieg des SPD-Kandidaten Feldmann bei der Frankfurter Oberbürgermeisterwahl bedeutet eine Zerreißprobe für das schwarz-grüne Milieu der Stadt.
Am Donnerstag befasste sich der Landtag in Wiesbaden mit der Abstimmung zum Frankfurter Oberbürgermeister, die der Sozialdemokrat Peter Feldmann überraschend gewonnen hatte.
Boris Rhein lächelt schon wieder, wenn auch gequält nach der verlorenen Oberbürgermeisterwahl.
CDU und Grüne in Frankfurt signalisieren Bereitschaft zu Zusammenarbeit mit neuem Oberbürgermeister.
Anders als die Moskauer, die Pekinger, die Minsker oder die Teheraner haben die Frankfurter und die Mainzer am Sonntag wirklich eine Wahl. Sie sollten davon Gebrauch machen, denn es ist ihr gutes Recht.
Einen Tag bevor sich entscheidet, wer neuer Frankfurter Oberbürgermeister wird, laufen die Kandidaten von CDU und SPD noch einmal einen wahren Marathon, um unentschlossene Bürger einzuholen.
Die Grünen-Kandidatin Rosemarie Heilig erreichte bei der Frankfurter Oberbürgermeisterwahl nur eine Zustimmung von 14 Prozent, die Stichwahl in einer Woche tragen andere aus. Doch die Stimmung ist nicht schlecht.
Die Frankfurter Grünen unterstützen in der Oberbürgermeister-Stichwahl nicht den Kandidaten ihres Koalitionspartners CDU. Denn sie sind in der Frage der Wahlunterstützung gepalten.
Die Frankfurter Oberbürgermeister-Wahl macht der vielfach gebeutelten Hessen-SPD Mut. Die Partei fühlt sich durch Feldmanns Erfolg in Großstädten wieder kampagnenfähig.
Die Landes-Grünen wollen keinen der beiden Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters in Frankfurt empfehlen. Zwei künftige Magistratsmitglieder der Partei stellen sich aber auf die Seite von Rhein (CDU).
Während SPD-Kandidat Peter Feldmann im Frankfurter Römer sein gutes Ergebnis auskostet, entbrennt in der Koalition schon die Diskussion über mögliche Empfehlungen zur Stichwahl.
In Frankfurt wie in Mainz ist gewählt worden, aber noch kein neuer Rathauschef bestimmt. In Frankfurt müssen Boris Rhein (CDU) und Peter Feldmann (SPD) in die Stichwahl, zu der es auch in Mainz kommt.
Sie prägte den Städtetag und war zweimal als Kandidatin für das höchste Amt im Staat im Gespräch. Petra Roth, dienstälteste Oberbürgermeisterin einer deutschen Großstadt, nimmt in Frankfurt ihren Hut.
Am Sonntag bestimmt Frankfurt einen neuen Oberbürgermeister. Doch der Wahlkampf hat kaum für Profilierung gesorgt.
Lukas Augustin hat keine Bank überfallen. Dennoch ist der CDU-Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl in Mainz eben nicht der Richtige, wenn es mit der „Handkäs´-Mafia“ aufzuräumen gilt.
Der Mainzer CDU-Oberbürgermeisterkandidat Augustin wehrt sich gegen Vorwurf der Untreue: Er habe sich immer korrekt verhalten. Doch als Segi-Geschäftsführer wurde er fristlos entlassen.
Spätestens in einer Stichwahl am 25. März bestimmen die Frankfurter ihren neuen Oberbürgermeister. Es ist ein Amt, dessen Macht erworben sein will. Das gelingt nicht jedem.
Die Frankfurter Oberbürgermeister-Kandidaten erläutern der Ausländervertretung ihre integrationspolitischen Ideen. Der CDU-Bewerber fehlt.
Als erfahrene, verlässliche und gradlinige „Powerfrau“ wollen die Frankfurter Grünen ihre Oberbürgermeisterkandidatin Rosemarie Heilig präsentieren.
Es gibt sie noch, die Superoptimisten in der Frankfurter CDU. Hin und wieder trifft man einen. Sie glauben, dass Boris Rhein im ersten Wahlgang zum neuen Oberbürgermeister bestimmt wird.
Favorit ist Peter Feldmann bei der Oberbürgermeisterwahl nicht. Das war er aber auch im internen SPD-Wettbewerb mit Michael Paris nicht. Dennoch hat er diesen geschlagen.
Die geplanten Kampagnen der bekannten Bewerber für die Oberbürgermeisterwahl unterscheiden sich deutlich. Ginge es nur nach dem Budget, stünden die Stichwahl-Kandidaten schon fest.
Erfolgreich die Strippen gezogen und das Netzwerk aktiviert: Der Sieg Peter Feldmanns ist eine Überraschung, allerdings nur noch eine kleine.
Führende Politiker im Landtag und im Frankfurter Rathaus sind erstaunt über die Kehrtwende des hessischen Innenministers Boris Rhein (CDU) zum Thema Fluglärm.
Ja, ist denn schon Weihnachten, wird sich die Frankfurter SPD fragen. Aus Wiesbaden erhält sie drei Monate vor der Oberbürgermeisterwahl ein unverhofftes Geschenk frei Haus geliefert: ein Wahlkampfthema.
Die Idee aus der Frankfurter Koalition, den Haushalt nicht mehr vor der Oberbürgermeisterwahl einzubringen, stößt bei der Opposition auf Kritik.
150 Frankfurter Genossen haben das erste Schaulaufen der SPD-Bewerber um die Kandidatur für das Amt des Rathauschefs verfolgt. Michael Paris ist seine Favoritenrolle fürs Erste los.
Die designierte Umweltdezernentin Heilig soll bei der Frankfurter Oberbürgermeisterwahl für die Grünen kandidieren. Ihr erstes Ziel ist das Erreichen der Stichwahl.