Der Herausforderer
Mike Josef (SPD) liegt nach dem ersten Wahlgang zur Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt auf dem zweiten Platz. Vor der Stichwahl wirbt er um die Wähler der Grünen.
Mike Josef (SPD) liegt nach dem ersten Wahlgang zur Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt auf dem zweiten Platz. Vor der Stichwahl wirbt er um die Wähler der Grünen.
Uwe Becker holt im ersten Wahlgang der Frankfurter Oberbürgermeisterwahl die meisten Stimmen. Trotzdem ist Mike Josef für die Stichwahl in einer besseren Ausgangslage. Denn die Anhänger der Grünen reden ein entscheidendes Wort mit.
Der parteilose Kandidat Nino Haase gewinnt die Stichwahl um das Amt des Mainzer Oberbürgermeisters deutlich. Mit seinem Sieg endet für die SPD in der Landeshauptstadt eine Ära.
Frankfurt wählt den Nachfolger des abgewählten Oberbürgermeisters Peter Feldmann, in Mainz entscheidet die Stichwahl zwischen einem Grünen und einem Parteilosen. Die F.A.Z. berichtet fortlaufend im Liveblog.
Handwerker, Künstler, Unternehmer, Bahnfahrer: 20 Personen kandidieren für das Amt des Frankfurter Oberbürgermeisters. Hier stellen wir alle Bewerber vor, die an diesem Sonntag für über 500.000 Frankfurter zur Wahl stehen.
Für Studenten scheint die Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt sehr weit weg: Auf dem Campus Westend sagen sie, was sie erwarten, ob sie die Kandidaten kennen und ob sie wählen werden.
Noch nie haben so viele Namen auf dem Stimmzettel einer Frankfurter Oberbürgermeisterwahl gestanden. Wer sind die vielen Bewerber jenseits der großen Parteien? Und was ist ihre Motivation?
Die Pläne des Berliner Ministers, die A5 im Frankfurter Westen auszubauen, lehnen Grüne und SPD ab. Es empört sie, dass der CDU-OB-Kandidat den Ausbau will.
In der Wirtschaftspolitik haben die Kandidaten im Oberbürgermeister-Wahlkampf vor allem auf zwei Feldern unterschiedliche Vorstellungen.
Vier aussichtsreiche Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt diskutieren beim F.A.Z.-Bürgergespräch über Kultur, Verkehr und das Bahnhofsviertel. Die Zuhörer gewinnen dabei auch unerwartete Einblicke.
Mehr als doppelt so viele Bürger wie bei der Oberbürgermeisterwahl vor fünf Jahren beantragen die Briefwahl.
Zu Besuch in der Redaktionskonferenz: Yanki Pürsün (FDP) würde eine Waffenverbotszone sofort einführen und hält mehr Platz für Radfahrer für richtig. Nun will er selbst in den Angriffsmodus wechseln.
Vor der Oberbürgermeisterwahl am 5. März lebt bei den Frankfurter Parteien die Tradition des politischen Aschermittwochs wieder auf. Dabei gilt es, den eigenen Kandidaten zu feiern. Nicht alle setzten dabei auf prominente Unterstützung von außen.
Dass die Reihenfolge der unabhängigen Kandidaten per Los festgelegt wird, hat einem von ihnen nicht gefallen. Die Gerichte haben dazu eine klare Meinung.
Ähnliche Ansichten, aber Auseinandersetzung über die Urheberschaft: Der BFF-Kandidat kritisiert seinen Konkurrenten der CDU.
Einen eigenen Bewerber zur Frankfurter Wahl am 5. März hat die paneuropäische Partei Volt nicht aufgestellt. Aber sie nennt ihre Positionen.
Eine Podiumsdiskussion der Initiative Klimaentscheid zeigt, wo sechs der Kandidaten für das Amt des Frankfurter Oberbürgermeisters stehen. Dass die Stadt bis 2035 klimaneutral werden kann, halten nur zwei für realistisch.
Für den Bewerber der Union zählen auch Autos zur „Mobilität für alle“. Einen neuen Masterplan Verkehr will er notfalls mit einem Bürgerentscheid durchsetzen.
SPD-Politiker Mike Josef will nächster Oberbürgermeister von Frankfurt werden. Beim Besuch der F.A.Z-Redaktion spricht er über seine zahlreichen Ziele. Die Debatte über den Verkehr hält er für „völlig ideologisiert“.
Die Stadt Frankfurt will die Zahl der öffentlichen Parkplätze in der Innenstadt reduzieren. Der Oberbürgermeisterkandidat der CDU spricht von „Autofraß statt Augenmaß“.
Wechsel an der Mainzer Stadtspitze: Der parteilose Nino Haase und der Grünen-Politiker Christian Viering stehen sich in der Stichwahl gegenüber.
Wer Mainzer Oberbürgermeister wird, entscheidet sich in einer Stichwahl zwischen einem Parteilosen und einem Grünen. Die SPD verliert das Amt nach 70 Jahren.
Am 5. März steht die Stichwahl zwischen Nino Haase (parteilos) und Christian Viering (Die Grünen) an. Eine Zäsur für die SPD.
Mainz war hoch verschuldet, mit den Gewerbesteuer-Millionen von Biontech hat sich das geändert. Am Sonntag wählt die Stadt einen neuen Oberbürgermeister. Eindrücke aus einem Wahlkampf jenseits aller Sparzwänge.
So viele Bewerber wie noch nie treten zur Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt an. Der Wahlkompass bietet einen schnellen Blick über Personen und Themen. Das ist besonders nützlich bei vielen unabhängigen Bewerbern.
Beim F.A.Z.-Bürgergespräch kamen in Mainz alle Streitthemen zur Sprache. Klar wird: Wohnungsmangel und der Verkehr interessieren die Wähler vor der Oberbürgermeisterwahl besonders.
Vor der Oberbürgermeisterwahl hat das Frankfurter Studentenwerk Wünsche an die Kandidaten. Der wichtigste betrifft die Wohnsituation.
Die Podiumsdiskussion zur Frankfurter Oberbürgermeisterwahl im Gymnasium Riedberg ist für den „Bahnbabo“ ein Heimspiel. Keiner der Kandidaten spricht die jungen Wähler so geschickt an wie der Straßenbahnfahrer Peter Wirth.
Vor der Oberbürgermeisterwahl in Mainz stellen sich Kandidaten den Fragen der F.A.Z. und ihrer Leser. Für die Teilnahme kann man sich jetzt anmelden.
Nicht nur in der Kultur will der Frankfurter CDU-Kandidat Uwe Becker zügige Entscheidungen. Beim Redaktionsbesuch deutet er an, welches Dezernat er im Falle seiner Wahl zum Stadtoberhaupt übernehmen könnte.
Normalerweise ist eine Kommunalwahl für die Parteien sehr teuer. Bei der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt gibt es eine Ausnahme.
Vor der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt laden auch viele Schulen die Bewerber zu sich ein. Doch was treibt die Jugend um?
Vor der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt ist die Bildungspolitik besonders umstritten. Die Kandidaten überbieten sich mit Ideen, wie der Bau von Schulen beschleunigt und die Kinderbetreuung verbessert werden können.
Sieben Kandidaten bewerben sich um die Nachfolge von Oberbürgermeister Michael Ebling. Die Aufgabe ist reizvoll: Der Stadt geht es so gut wie lange nicht mehr.
Am 12. Februar wird ein neuer Oberbürgermeister oder erstmals eine Rathauschefin gewählt. Sechs Männer und Frauen aus Mainz stehen zur Wahl – und ein Wiesbadener, der aber gar nicht ganz ernst zu nehmen ist.
Keiner ist bislang mit mehr Schwung beim Frankfurter Oberbürgermeister-Wahlkampf dabei als SPD-Kandidat Mike Josef. Das zeigt sich an einem Abend seines Unterstützerkreises nicht nur beim Ständchen zum 40. Geburtstag.