512.000 Frankfurter dürfen Oberbürgermeister wählen
In Frankfurt leben immer mehr Menschen, und das macht sich auch bei den Wahlen bemerkbar. Die Altersaufteilung ist bemerkenswert.
In Frankfurt leben immer mehr Menschen, und das macht sich auch bei den Wahlen bemerkbar. Die Altersaufteilung ist bemerkenswert.
Die Bürger für Frankfurt schicken ihren Fraktionsvorsitzenden ins Rennen. Dieser würde als Oberbürgermeister von Frankfurt die Dezernate neu verteilen.
Die Linke zieht mit Daniela Mehler-Würzbach in die Frankfurter Oberbürgermeisterwahl. Die Kandidatin will eine „andere Stadt“.
2023 ist ein spannendes Wahljahr in Hessen und im Rhein-Main-Gebiet: Vor der Landtagswahl im Oktober, werden in den nächsten Wochen in gleich vier Großstädten Stadtoberhäupter neu gewählt. Den Anfang macht noch in der Fastnachtszeit Mainz.
Die Grünen-Kandidatin Manuela Rottmann stellt ihr Wahlprogramm für die Frankfurter Oberbürgermeisterwahl vor. Ihr Motto lautet: „Schneller ans Ziel.“
Als Oberbürgermeister von Frankfurt hätte der SPD-Kandidat Mike Josef viel vor: Eine starke Wirtschaft soll für soziale Sicherheit sorgen. Für bestimmte Berufsgruppen will er einen Frankfurt-Zuschlag einführen. Und auch zum Bahnhofsviertel hat er eine Position.
Es stehen viele Oberbürgermeisterwahlen an. Hannelore Kraus, eine Streiterin für ihre Nachbarschaft, ist gestorben. Und außerdem hat Frankfurt noch immer Oberwasser. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Frankfurt droht im Wettbewerb der Metropolen den Anschluss zu verlieren. Der künftige Oberbürgermeister muss sich deshalb vor allem um ein nachhaltiges Wachstum bemühen. Auf die Stadtentwicklung kommt es an.
Ein Unterstützerkreis will den SPD-Kandidaten Mike Josef ins Oberbürgermeisterzimmer des Frankfurter Rathauses bringen. Einige Lokalprominenz ist dabei. Und nicht alle sind Sozialdemokraten.
Das kann gerne noch munterer werden: Bei der ersten Diskussion der Frankfurter Oberbürgermeisterkandidaten ging es lange harmonisch zu. Nur die Linken-Kandidatin scherte mit einer besonderen Idee aus.
Wenn am 5. März der neue Oberbürgermeister gewählt wird, sind 4600 Helfer im Einsatz. Im Briefwahllokal kann man den Stimmzettel schon vorher einwerfen.
Ein Straßenbahnfahrer mit Künstlername, ein Fährmann und ein Eierlikör-Fan: Der Wahlausschuss lässt 20 Kandidaten zu.
Der Wahlausschuss hat am Freitag darüber entschieden, wer die formalen Voraussetzungen für eine Kandidatur erfüllt. Das Interesse ist so groß wie noch nie.
Zwei Frauen und fünf Männer wollen die vakante Chefposition im Mainzer Rathaus besetzen und dem ehemaligen Oberbürgermeister Michael Ebling nachfolgen. Die Stelle vergeben die Bürger bei der Wahl am 12. Februar und der wohl nötigen Stichwahl.
In Mainz wurden sieben Kandidaten für die anstehende Oberbürgermeisterwahl zugelassen, im Hessischen Landtag gab es dieses Jahr viel zu sagen und im Offenbacher Klingspor Museum werden Kinderbücher ausgestellt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Frankfurter Öffentlichkeit erfährt erst in zehn Tagen, wer endgültig die Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl am 5. März sind. Viele Namen sind jedoch schon bekannt.
Gesetz ist Gesetz: Bis zum 26. Dezember können sich Bewerber für die Oberbürgermeisterwahl melden. Das Wahlamt ist auch an Weihnachten besetzt.
Kurz vor der Oberbürgermeisterwahl diskutieren die Frankfurter Politiker wieder über die Zustände im Bahnhofsviertel. Manche Gemeinsamkeit täuscht. In der Drogenpolitik offenbaren sich Differenzen.
Yanki Pürsün will Oberbürgermeister von Frankfurt werden. Im Interview spricht der FDP-Landtagsabgeordnete über olympischen Geist, die Rolle der FDP und eine Warnung an jedes künftige Stadtoberhaupt.
Yanki Pürsün tritt nächstes Jahr für die FDP in Frankfurt zur Oberbürgermeisterwahl an. Was für den Kandidaten spricht, dafür hatten die Parteifreunde unterschiedliche Ansichten.
Die Frankfurter FDP zeigt bei der Oberbürgermeisterwahl im nächsten Jahr Flagge. Dass der Kandidat auch wieder in den Landtag will, ist für ihn kein Hindernis.
Die CDU nominiert ihren Kandidaten Uwe Becker. Er sieht in Frankfurt an vielen Stellen Handlungsbedarf. Darüber lässt sich reden.
Mit rund 93 Prozent bestimmen die CDU-Mitglieder ihren Vorsitzenden zum Oberbürgermeisterkandidaten. Kritik gibt es vor der Wahl eines neuen Parteichefs.
Um sich auf die Oberbürgermeisterwahl am 5. März zu konzentrieren, legt Grünenkandidatin Manuela Rottmann ihr Amt als Parlamentarische Staatssekretärin nieder.
Die Zahl der Kandidaten, die Nachfolger des abgewählten Frankfurter Oberbürgermeisters Peter Feldmann werden wollen, steigt.
Die großen Parteien haben ihre Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl am 5. März nominiert. Die FDP will es noch tun, da kündigt jetzt Volt an, die anderen Kandidaturen nur kritisch begleiten zu wollen.
Die Kandidatenkür bei den Grünen ist mit viel Spannung erwartet worden: Würde es Debatten und Gegenkandidaturen geben? Stattdessen herrschte Geschlossenheit. Rottmann erhielt 95 Prozent der Stimmen.
Die Linke tritt bei der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt mit einer eigenen Kandidatin an: Daniela Mehler-Würzbach setzt auf eine „solidarische Stadt“.
Manuela Rottmann ist die Oberbürgermeisterkandidatin der Grünen. Die Basis hat sie mit überwältigender Mehrheit gewählt. Dabei gab es zuvor Kritik an der Personalauswahl. Im Interview spricht sie über ihre Vorhaben und Umzugspläne.
So ein Ergebnis ist selten bei den Grünen: Mit 95 Prozent wird die Bundespolitikerin Manuela Rottmann zur Kandidatin für die Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt gewählt. Dabei gab es zuvor einige Kritik am Verfahren – und auch an der Person.
Die Linke tritt bei der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt mit einer eigenen Kandidatin an: Daniela Mehler-Würzbach setzt auf eine „solidarische Stadt“.
Die großen Parteien in Frankfurt haben ihre Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl am 5. März bestimmt. Nach CDU und SPD haben die Grünen jetzt Manuela Rottmann präsentiert. Für die frühere Umweltdezernentin der Stadt spricht einiges.
Erstmals haben die Frankfurter Grünen eine Findungskommission eingesetzt, um die richtige Kandidatin für das Oberbürgermeisteramt zu finden. Jetzt hat sie die Entscheidung bekannt gegeben.
Die Suche der FDP nach einem Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl gestaltet sich schwierig, der Landkreis Groß-Gerau rechnet 2023 mit einem dicken Minus und mehr Geld wäre auch in Grundschulen willkommen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In Person von Mike Josef schicken die Frankfurter Sozialdemokraten ihren besten Mann ins Rennen um Feldmanns Nachfolge. Seine Ausgangslage könnte allerdings besser sein.
Mike Josef tritt für die Frankfurter SPD zur Oberbürgermeisterwahl an. Der Parteivorstand hat den Vorsitzenden einstimmig nominiert.