Kassensturz im Krisenmodus
Im Herbst will die Römerkoalition entscheiden, wie sie auf Steuereinbruch und Haushaltsloch reagiert. Gedanken machen müssen sich Magistrat und Stadtverordnete aber jetzt schon.
Im Herbst will die Römerkoalition entscheiden, wie sie auf Steuereinbruch und Haushaltsloch reagiert. Gedanken machen müssen sich Magistrat und Stadtverordnete aber jetzt schon.
3600 Wohnungen sind zuletzt binnen Jahresfrist in Frankfurt fertiggestellt worden. „Innerhalb von vier Jahren wurden mehr als 24.000 neue Wohnungen genehmigt“, sagt der Planungsdezernent.
Auch wenn das hessische Denkmalamt fordert, Teile der Städtischen Bühnen zu erhalten, können die Planungen für den Neubau weitergehen. Im Architektenwettbewerb ließen sich einzelne Elemente der alten Theateranlage bewahren.
Wohnen in Frankfurt ist teuer. Selbst Menschen, die ein mittleres Gehalt bekommen, können es sich kaum leisten, zentral zu mieten. Für sie gibt es jetzt neue Möglichkeiten.
Wer sich ein Grundstück nicht leisten kann, war früher mit dem Erbpacht-Modell gut bedient. Mit den Bodenpreisen sind jedoch auch die Pachtgebühren rasant gestiegen. Das ist nicht im Sinne des Erfinders. Doch die Politik ist zerstritten.
Krisensitzungen, Besprechungen, Entscheidungen - und dazwischen kaum Zeit, um durchzuatmen. Gesundheitsdezernent Stefan Majer (Die Grünen) gibt Einblick in seinen Terminkalender in Zeiten der Coronakrise.
Im Oktober hat Frankfurts Planungsdezernent angekündigt, stärker gegen die Zweckentfremdung von Wohnraum durch „illegales Residenzwohnen“ vorgehen zu wollen. Nun schreitet die Stadt zur Tat.
Wohnraum ist Frankfurt ist rar. Jetzt will die Stadt illegalen Mietangeboten auf Zeit einen Riegel vorschieben – und kommt dabei einen wichtigen Schritt voran.
Das Unternehmen Interxion will auf dem ehemaligen Neckermann-Gelände in Frankfurt bald Daten verarbeiten. Die Unterstützung von Planungsdezernent Mike Josef hat Interxion bereits.
Beim Bürgerdialog in Praunheim informieren sich Anwohner über die Pläne für den neuen Frankfurter Stadtteil an der Autobahn 5. Planungsdezernent Mike Josef will vor allem wissen, was den Bürgern bei der weiteren Planung wichtig ist.
Der neue Frankfurter Stadtteil Josefstadt wird nicht mehr nur östlich der Autobahn 5 geplant. Das neue Awo-Präsidium trennt sich von Altlasten. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
15 Architekten sind eingeladen, sich zunächst Gedanken zum Städtebau zu machen. Der Investor hält an der Idee eines einzelnen Hochhauses fest.
Mit einem neuen Beschluss wollen der Planungsdezernent Mike Josef und der Baudezernent Jan Schneider gegen die hohen Wohnungspreise in Frankfurt vorgehen.
Frankfurts Oberbürgermeister und Planungsdezernent werben per Post für einen „Mietenstopp“. Doch dieser ist gar nicht im Koalitionsvertrag drin. Kritiker werfen Feldmann Gesetzesbruch vor.
Die „Josefstadt“ beschäftigt die Region. Am Freitag tagen die Politiker – ohne Beschluss zu dem Frankfurter Projekt. Der Grüne Frank Kaufmann sagt, warum.
Zwei Frankfurter Awo-Ortsverbände wehren sich gegen den Druck aus dem Bundesverband. Dieser hatte weitreichende Forderungen gestellt und heftige Kritik geübt.
Als Planungsdezernent Mike Josef jetzt erstmals den Bürgern konkrete Pläne für den neuen Stadtteil in Frankfurt präsentiert, reagieren die einen wohlwollend, andere nur mit Hohn.
Die Arbeiterwohlfahrt in Frankfurt sieht sich in der Affäre um ungewöhnlich hohe Gehälter immer stärkerem Druck ausgesetzt: Die Sozialdezernentin friert jetzt die Zuschüsse ein – und der Bundesverband fordert lückenlose Aufklärung.
Die sogenannte Einhausung eines Teils der A661 im Osten von Frankfurt rückt näher. Land und Stadt haben eine Übereinkunft dazu geschlossen. Sie soll neuen Wohnraum ermöglichen.
Im Ben-Gurion-Ring in Frankfurt läuft die Bindung der geförderten Wohnungen langsam aus. Die Stadt hat deshalb Belegrechte erworben. Auch das Parkhaus soll fallen.
Ein neuer Stadtteil an der A 5 würde Frankfurt nicht die Frischluft nehmen. Auch andere Einwände entkräftet ein Gutachten, das das Gebiet unter klimatologischen, verkehrlichen und ökologischen Aspekten untersucht hat.
Was sich der Frankfurter IHK-Präsident für die Hauptwache wünscht, hat der lokale SPD-Chef für den gesperrten Mainkai im Sinn: eine Eisbahn. Für die CDU steht die Sperrung dagegen auf der Kippe.
Es ist ein neues Phänomen auf dem Wohnungsmarkt. Bei illegalen „Residenzwohnungen“ handelt es sich um unangemeldete gewerbliche Vermietung möblierter Apartments. Das will Frankfurt nun juristisch unterbinden.
CDU und SPD in Frankfurt hatten sich schon auf einen Deal geeinigt, der das Projekt vorzeitig beendet hätte. Doch dann stellte sich ein Dezernent quer – und das politische Geschäft platzte.
Nicht alle der vielen Neubauten in Frankfurt sind ansehnlich. Auf dem F.A.Z.-Kongress diskutierten Experten darüber, wie das zu ändern sein könnte – und wie Musterbeispiele aussehen.
Die Römerkoalition in Frankfurt will stärker Einfluss auf Städtebau, Mieten und Nutzungen nehmen. Das haben CDU, SPD und Grüne zusammen mit der Einigung auf die Eckdaten des Doppelhaushalts verkündet.
Auf dem Gelände der Bundesbank sollen drei weitere Gebäude entstehen. Die Stadt Frankfurt legt nun die Vorgaben für die Planer fest.
2002 wählte er aufgrund seiner christlichen Prägung noch CSU-Kanzlerkandidat Stoiber. Heute ist Mike Josef Frankfurter Planungsdezernent und Hoffnungsträger der Sozialdemokratie. Welche Türen stehen ihm zukünftig noch offen?
Der Frankfurter Magistrat einigt sich nun doch auf ein Stadtentwicklungskonzept. Weiterhin besteht jedoch Uneinigkeit über die Schaffung neuer Gewerbegebiete.
Hessens Städte wachsen und müssen Wohnraum schaffen. Der Bau-Minister unterstützt das. Er hat große Pläne. Doch die sorgen für scharfe Kritik.
Seit zwei Jahrzehnten ist er streng verschlossen, nun aber gibt es Pläne für den „Ginnheimer Spargel“. Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) sucht Investoren für eine Neugestaltung des Frankfurter Turms.
In Frankfurt am Main sieht es nicht überall so aus wie im Bankenviertel. Deshalb will die Stadt 100 Millionen Euro in weniger glamouröse Viertel investieren.
Frankfurt will den spekulativen Leerstand bekämpfen, Tübingen will Grundstückseigner zum Bauen verdonnern. Die Städte ziehen die Daumenschrauben an, um private Eigentümer in die Pflicht zu nehmen.
Die Industrie- und Handelskammer und der Einzelhandelsverband stehen dem SPD-Vorschlag skeptisch gegenüber, die Frankfurter Innenstadt für Autos zu sperren. Lob kommt hingegen von der Umweltdezernentin der Grünen.
Der Frankfurter Planungsdezernent möchte keine weiteren Wohntürme in seiner Stadt. Dieser Schuss könnte nach hinten losgehen.
Wie soll sich die Frankfurter Skyline künftig weiter entwickeln? Zusätzliche Hochhäuser bringen keine Entlastung für den Wohnungsmarkt. Ein neuer Plan soll Abhilfe schaffen.