Gesichter einer „Sportstadt“
Während Anna Elendt und Owe Fischer-Breiholz Sportler des Jahres werden, macht Frankfurts Oberbürgermeister Mike Josef klar: Investitionen in die „Sportstadt“ lohnen sich.
Während Anna Elendt und Owe Fischer-Breiholz Sportler des Jahres werden, macht Frankfurts Oberbürgermeister Mike Josef klar: Investitionen in die „Sportstadt“ lohnen sich.
Die Stadt Frankfurt will Erziehern 200 Euro Zulage zahlen, um mehr Personal für die eigenen Kitas zu gewinnen. Ausgerechnet von den Sozialverbänden kommt Kritik.
Um die Personalnöte in den Kitas in den Griff zu bekommen, plant die Stadt einen Gehaltszuschlag von 200 Euro im Monat. Doch Sozialverbände sehen das Vorhaben kritisch.
Das Stadionbad bekommt womöglich für zehn bis zwölf Millionen Euro die längste Traglufthalle Deutschlands. In drei Jahren könnte sie Schwimmern erstmals im Winter zur Verfügung stehen.
Eine halbe Milliarde Euro fließt ins Kaiserviertel Offenbach. An der Stadtgrenze zu Frankfurt entstehen Wohnungen, ein Studentenwohnheim und Arbeitsplätze.
Der „Lange Franz“ in Frankfurt wird rekonstruiert. Bis 2027 soll der Rathausturm mithilfe von Spenden seine ursprüngliche Höhe zurückerlangen. Im Dezember beginnen die Arbeiten.
Unter großem Interesse und mit viel Prominenz hat die CHP Hessen/Rheinland-Pfalz ihre neue Geschäftsstelle im Frankfurter Stadtteil Bockenheim bezogen. Die politische Lage in der Türkei ist bei der Eröffnung des Büros das bestimmende Thema.
In Frankfurt wird diskutiert, ob Einzelfahrscheine für den Nahverkehr zu teuer sind. Doch anderswo in Deutschland wird noch mehr fällig.
Zum Tag der Deutschen Einheit richtet die Stadt Frankfurt ein Jazz-Festival aus. In den Reden in der Paulskirche wird daran erinnert, was im Osten versäumt wurde.
120 Euro für Zigarettenkippen, 300 Euro fürs Wildpinkeln, bis 1000 Euro für Sperrmüll. Mit höheren Strafen und mehr Kontrollen will die Stadt Frankfurt die Sauberkeit in der Innenstadt und den Stadtteilen verbessern.
Wieder gibt es Vorwürfe im Zusammenhang mit dem geplanten Suchthilfezentrum im Frankfurter Bahnhofsviertel. Der Verein JJ kritisiert die Sozialdezernentin Elke Voitl scharf und wirft ihr einen „Rachefeldzug“ vor. Grund soll eine Pressekonferenz im Juni sein.
Der Rhein-Main-Verkehrsverbund ist das regionale Vorzeigeprojekt in diesem Ballungsraum schlechthin. Deshalb ist der neueste Frankfurter Sonderweg bei den Tarifen falsch.
Auf einem Parteitag beschließt die SPD Frankfurt ihr Programm und ihre Liste für die Kommunalwahl. Die Fraktionsvorsitzende im Römer Ursula Busch und „Sheriff Roman“ erhalten einen Dämpfer.
Der Rhein-Main-Verkehrsverbund hebt im nächsten Jahr die Fahrpreise an. Was dann die einzelnen Tickets kosten, steht noch nicht genau fest. Frankfurt hat schon jetzt eine Ausnahme für Kinderfahrscheine und Einzelfahrten beschlossen.
Die Kinzigtalsperre soll 200.000 Menschen mit Trinkwasser versorgen, auch Frankfurter. Ein Vorzeigeprojekt für Klimaschutz und regionale Zusammenarbeit. Dafür ist eine Investition von 70 Millionen Euro gut angelegtes Geld.
Die Stadt Frankfurt hat ein schärferes Vorgehen gegen Hausbesetzer angekündigt. Das soll aber nur für die Zukunft gelten. Alte Fälle wie das Haus „In der Au“ bleiben unangetastet.
Die Stadt Frankfurt hat drei ehemalige Stadtoberhäupter in Öl malen lassen. Doch ausgerechnet Petra Roths Porträt irritiert viele, die bei der Enthüllung dabei sind.
Drei Tage früher als das Münchner Original: Frankfurts Oberbürgermeister Mike Josef gelingt erneut der Fassanstich mit nur einem Schlag. Das Oktoberfest am Main feiert seine 15. Ausgabe, doch ein Umzug steht bevor.
Der Frankfurter Magistrat beschließt, eine Bildungsbaugesellschaft zu gründen. Doch werden die Stadtverordneten auch zustimmen?
Nach der Räumung eines besetzten Hauses in Frankfurt fordern Aktivisten die Räume zurück. Zugleich beschimpfen sie Stadtpolitiker als Zionisten und werfen Oberbürgermeister Mike Josef „Mitschuld am Genozid in Gaza“ vor.
Migration verändert die Gesellschaft. Die Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit und Nargess Eskandari-Grünberg über Herausforderungen und Chancen: „Wenn fast 60 Prozent der in Deutschland lebenden Türken Erdogan wählen, dann haben wir Fehler gemacht.“
Nach dem Scheitern der Römerkoalition will Frankfurts Oberbürgermeister Chaos in der Stadtregierung vermeiden. Er nennt den Haushaltsbeschluss als gemeinsames Ziel der verbliebenen Partner. Doch eine Mehrheit für den Etat ist nicht sicher.
Offiziell steht die Entscheidung noch aus. Doch es gilt als ausgemacht, dass die Automesse an der Isar bleibt. Das liegt nicht allein an München.
Die Rathaus-Koalition in Frankfurt steht vor einer Zerreißprobe. Streit um Haushalt, Verkehrspolitik und Suchthilfezentrum belasten das Verhältnis von SPD und Grünen.
Bei der Sanierung der Schulen hat die Stadt Frankfurt ihr Tempo erhöht. Das liegt an der Zusammenarbeit von Ämtern und der stadteigenen Wohnbaugesellschaft. Die CDU hält die jüngste Bilanz dennoch für „Augenwischerei“.
Zwei Monate lang haben Linksradikale und propalästinensische Demonstranten ein leerstehendes Haus an der Frankfurter Lahnstraße besetzt. Nun wird es von der Polizei geräumt.
Frankfurt will den Hauptbahnhof und das Bahnhofsviertel sicherer machen. Eine neue Kooperation umfasst gemeinsame Streifen, Präventionsprojekte und angepasste Hausordnungen.
Das Verwaltungsgericht erlaubt den Protestmarsch von „United 4 Gaza“ in Frankfurt nun doch. Der in der Gewaltprävention tätige Pädagoge Navid Wali hält das von der Stadt angestrebte Verbot aber für richtig.
Sieben zarte Kräuter, aber knallharte Kalkulationen: Die Rechnung ging für das Frankfurter Grüne Soße Festival zuletzt nicht mehr auf, die Veranstalter verkündeten nach 18 Jahren das Aus. Jetzt springt die Stadt ein und erhöht ihren Zuschuss.
Der Wohnungsbestand der Stadt Frankfurt soll künftig von der städtischen ABG Holding verwaltet werden. Die Übernahme leer stehender Objekte ist nur ein erster Schritt.
2027 sollen die ersten Besucher schwimmen, rutschen und springen. Das Rebstockbad in Frankfurt begeht das Richtfest im Zeitplan. Nach Ende der Rohbauarbeiten nimmt das Bad Kontur an.
Die Stadt Frankfurt finanziert den Mietenstopp bei ihrer Wohnungsgesellschaft ABG aus Steuergeldern. Dadurch soll verhindert werden, dass Instandhaltung und Neubau vernachlässigt werden.
Die Bürgerbeteiligung zum Haus der Demokratie in Frankfurt verzeichnet großen Zulauf. Über die zehn prämierten Entwürfe wird auf dem Paulsplatz lebhaft diskutiert.
Laut einem Urteil des Frankfurter Verwaltungsgerichts hätte das „System Change Camp“ auf diese Weise nicht stattfinden dürfen. Doch die Stadt hat das Urteil, das damals im Zusammenhang mit dem Occupy-Protest gesprochen wurde, offenbar nicht berücksichtigt
Die Stadt Frankfurt will künftig konsequenter gegen Hausbesetzer vorgehen. Das wurde höchste Zeit. Doch viele Fragen bleiben offen. Unter anderem die, wie es überhaupt dazu kommen konnte, dass Rechtsbrüche über so lange Zeit geduldet wurden.
Die Besetzer eines Hauses im Gallus in Frankfurt müssen bis Montag räumen. Oberbürgermeister Mike Josef kündigt an, Hausbesetzungen künftig nicht mehr zu dulden und mehr gegen den Leerstand zu unternehmen.