Suche nach Ursache für Keim geht weiter
Entwarnung für Mittelhessen: Zwei Wochen nach dem Fund von Keimen im Trinkwasser ist kein Abkochen mehr nötig. Wo der Keim herkam, ist inzwischen klar - aber die nicht das Wie.
Entwarnung für Mittelhessen: Zwei Wochen nach dem Fund von Keimen im Trinkwasser ist kein Abkochen mehr nötig. Wo der Keim herkam, ist inzwischen klar - aber die nicht das Wie.
Das Trinkwasser in mehreren mittelhessischen Kommunen muss weiterhin abgekocht werden. In Gießen und Heuchelheim gibt es Entwarnung.
Die Verunreinigung mit Kolibakterien betrifft zehntausende Haushalte. Es wird dringend empfohlen Wasser vor der Benutzung abzukochen. Wie es zu der Verunreinigung kam ist bisher unklar.
Bewohner von Ortsteilen von Lorch erhalten derzeit Wasser aus Tankwagen. Gemeinhin werden sie über ein Wasservorkommen aus der nahen Grube Kreuzberg versorgt. Das ist aber nach heftigen Regenfällen verunreinigt.
Tod durch vergiftetes Trinkwasser: Im Mittelpunkt des neuen „Tatort“ aus Bremen steht ein dubioser Chemiekonzern, der Terror der besonderen Art provoziert. Ein realistisches Szenario? Wir haben nachgehakt.
Der Naturschutzverband BUND hat Rückstände von Chemikalien im Hessischen Ried nachgewiesen. Ist die Belastung hoch genug, um das Trinkwasser zu gefährden?
Dem Vogelsberg und Hessisches Ried soll es zusehends an Wasser mangeln. Dagegen protestieren mehrere Initiativen auf dem Römerberg. Das Umweltministerium sieht keinen Grund, nervös zu werden.
Lange Zeit beklagten sich die Einwohner von Flint über die Verunreinigung des Trinkwassers mit Blei. Jetzt hat Präsident Obama den Umwelt-Notstand ausgerufen. Nationalgardisten versorgen die Stadt mit Wasser.
Um zu sparen, hatte eine amerikanische Großstadt begonnen, Trinkwasser aus ihrem Fluss zu gewinnen. Doch ihre Kläranlage ist dafür nicht stark genug. Jetzt ist das Wasser mit Blei verseucht und Prominente wie Michael Moore und Erin Brokovich fordern den Rücktritt des Gouverneurs.
In Deutschland ist das Trinkwasser so sauber wie in fast keinem anderen Land. Aber Landwirte kippen unverantwortlich viel Gülle auf ihre Äcker. Das hat einen hohen Preis.
Das Leitungswasser in Deutschland ist in Ordnung. Eigentlich. Denn es befinden sich einige Rückstände darin, die keiner trinken will. Filter für zu Hause braucht es trotzdem nicht.
Die bisher sehr gute Grundwasserqualität in Deutschland sinkt. Unter anderem bereiten Nitrate, eingebracht durch intensive Landwirtschaft, und Medikamentenrückstände Probleme.
Tagelang ist das Trinkwasser in Eschborn mit Coli-Bakterien verunreinigt gewesen - das ist nun vorbei. Das Leitungswasser ist wieder trinkbar, ohne vorher abgekocht worden zu sein.
Auch eine Woche nach dem Auftreten von Coli-Bakterien im Trinkwasser von Eschborn müssen viele Haushalte weiter das Wasser abkochen. Immerhin wurde das Abkochgebot weiter gelockert.
Keine Entwarnung in Eschborn: Bürgern wird dringend geraten, Wasser vor dem Trinken abzukochen. Betroffen sind fast alle Stadtteile.
Da wird Wasser-Zapfen zum Erlebnis: Design-Studenten haben einen transparenten Wasserhahn aus dem Hause Axor weiterentwickelt. Herausgekommen sind fünf Entwürfe, die tief blicken lassen.
Nichts okay in Bad und WC: Im neuen Bundesinnenministerium haben Diebe reichlich Beute gemacht. Sie schraubten Wasserhähne und Klobrillen ab. Der Vorfall dürfte der Berliner Polizei bekannt vorkommen.
Weil es kaum Strom und Trinkwasser gibt, verlassen die Menschen die Hauptstadt Nepals. Wie der Innenminister einräumt, sind die Behörden vollkommen überfordert. Die Zahl der Toten ist unterdessen auf mehr als 4300 gestiegen.
Im Gebäude des Bundesnachrichtendiensts verschwanden sechs Hähne, Wasser lief aus. Das Landeskriminalamt ermittelt nun in alle Richtungen - und die Pannenserie des Neubaus hat ein weiteres Kapitel.
Es ist die am besten bewachte Baustelle Deutschlands, dennoch haben Diebe Wasserhähne in der neuen Zentrale des Bundesnachrichtendienstes gestohlen. Der Vorfall ist nicht nur peinlich, seine Folgen kosten Millionen.
Die Mitarbeiter beschwerten sich, dass das Leitungswasser in der Behörde neuerdings muffig schmeckte. Nach einer Prüfung stand fest: Im Wasser befand sich Rostschutzmittel, das dort nicht hingehörte.
Die Abwässer des Kali-Produzenten K+S könnten laut Berichten das Trinkwasser gefährden. Ein entsprechendes Gutachten habe die hessische Regierung zurückgehalten - diese weist nun den Vorwurf zurück.
Eine hessische Umweltbehörde hat laut Medienberichten gewarnt: Der Kalikonzern K+S vernichte Trinkwasserquellen durch die Salzeinleitungen in Flüsse und Böden. Der Zeitpunkt der Warnung wirft Fragen auf.
Desinformation breitet sich im Internet schnell und erfolgreich aus. Dagegen kann Aufklärung auch nach Jahren kaum etwas ausrichten. Das Beispiel Fracking.
Viele Wassertrinker fürchten sich vor Keimen, Pharmarückständen oder Bleiresten im Leitungswasser. Sie kaufen deshalb lieber Mineralwasser. Ein Vergleichstest.
Dass im Eriesee giftige Algen blühen, ist seit Jahren bekannt. Doch nun verseuchten sie im amerikanischen Bundesstaat Ohio das Trinkwasser. 400.000 Menschen saßen auf dem Trockenen.
Fracking und die Folgen: Mit verblüffender Gnadenlosigkeit lässt Lukas Erler in seinem Öko-Krimi „Brennendes Wasser“ die Guten gut sein und die Bösen böse. Dann ertränkt er alles in Bionade.
Amerika ist dabei, die EU auch: In diesen Tagen laufen Verhandlungen über ein Handelsabkommen für Dienstleistung. „Tisa“ betrifft auch sensible Bereiche wie das Trinkwasser. Kritiker vergleichen es mit dem umstrittenen Freihandelsabkommen.
Nach einer aktuellen Analyse des BDEW bewegen sich die Pro-Kopf-Ausgaben für Trinkwasser weiterhin unterhalb der Inflationsrate.
Früher gehörten langwierige Kontrollen genauso zum Reisen durch Europa wie Geldscheine mit vielen Nullen drauf und die Angst, bei irgendwas Verbotenem erwischt zu werden. Ein Reisespezial.
Laut einer Studie unterscheiden sich die Wasserpreise Unterschiede von Ort zu Ort deutlich. Die Industrie- und Handelskammern verlangen eine stärkere Kontrolle der Wasserpreise.
Kurz vor der Fußball-Weltmeisterschaft steuert Brasilien auf eine Energiekrise zu. Experten fordern, den Stromverbrauch zu drosseln - doch Staatschefin Rousseff will sich nicht unbeliebt machen.
Nicht nur Warmwasser-, sondern auch Kaltwasserleitungen können zur Brutstätte der Bakterien werden. In jedem Fall hilft Spülen – und dafür gibt es das Venturi-Ventil.
Ein Team des Technischen Hilfswerk ist seit Mittwoch auf den Philippinen, um Trinkwasser aufzubereiten. Die Einwohner standen sofort Schlange.
Fließt Trinkwasser durch alte Bleirohre, drohen gesundheitliche Gefahren. Von Dezember an gilt deshalb ein neuer Grenzwert für Blei in Wasserleitungen. Viele alte Leitungen müssen wohl ausgetauscht werden.
Im Dezember endet die Frist für die verpflichtende Erstprüfung größerer Warmwasseranlagen auf Legionellen. Die Regeln wurden jedoch so gelockert, dass die Kontrolle fehlt.