Umweltschützer finden Chemikalien im Trinkwasser
Umweltschützer weisen Konzentrationen von „Ewigkeitschemikalien“ im Trinkwasser nach. Die gesetzlichen Grenzwerte werden aber eingehalten.
Umweltschützer weisen Konzentrationen von „Ewigkeitschemikalien“ im Trinkwasser nach. Die gesetzlichen Grenzwerte werden aber eingehalten.
Fluororganische Verbindungen belasten Trinkwasser. Nun führen die USA landesweite Grenzwerte für die sogenannten PFAS ein.
In vielen Wasserhähnen auf der Welt befinden sich Strahlregler von Neoperl. Die kleinen Produkte helfen sehr ausgeklügelt beim Wassersparen.
Im Hessischen Ried wird seit 30 Jahren das Grundwasser künstlich angereichert, um das Rhein-Main-Gebiet zuverlässig zu versorgen. Doch die Infrastruktur muss dringend erneuert werden.
Hitze und Trockenheit haben den Frankfurter Stadtforst extrem geschädigt. Der Regen muss besser im Boden gehalten werden, gleichzeitig braucht die Großstadt mehr Trinkwasser.
Die Landeshauptstadt tut sich schwer, ihren Bürgern in der Innenstadt eine Erfrischung anzubieten. Der Brunnenbau ist komplex.
Mehr als 10 Milliarden Liter setzen die deutschen Mineralbrunnen ab. Beliebt ist vor allem Sprudel. Neben Aldi oder der Schwarz-Gruppe mischen auch globale Konzerne munter mit im Geschäft.
Berlins Trinkwasserversorgung hängt an der Spree – und deren Pegel fällt aufgrund zunehmender Trockenheit und weil Wasser aus dem Tagebau fehlt. Hilft am Ende nur eine neue Wasserphilosophie?
Zu wenig Regen, zu viel Entnahme: In Frankreich wird mancherorts das Wasser knapp. Lokalregierungen reagieren mit Rationierung, aber verschiedene Seiten ringen darum, wer das knappe Gut vornehmlich erhalten soll.
Die Suche nach der Herkunft eines Umweltkeims im Trinkwasser der Frankfurter Uniklinik ist zeitaufwendig. Sofortmaßnahmen schützen jedoch Mitarbeiter und Patienten.
Bei einer Routineuntersuchung ist ein Umweltkeim im Trinkwasser des Frankfurter Uniklinikums nachgewiesen worden. Infektionen habe es bisher nicht gegeben.
Rettungskräfte warnen vor einer sich „rasch ausweitenden Gesundheitskrise“. In Darna seien bereits 55 Kinder erkrankt, weil sie kein sauberes Wasser haben.
Hessen fördert die Kreiswerke Main-Kinzig, die ein Konzept zur Wasserversorgung erarbeiten. So kann Regenwasser-Nutzung das Grundwasser schonen.
Abkühlung tut in heißen Tagen not. Vielerorts gibt es Brunnen, deren Trinkwasser kostenlos gezapft werden kann. Die Städte planen, diese Infrastruktur teils kräftig auszubauen.
In der Stadt Offenbach wird immer mehr Wasser benötigt. Bei der Förderung ist schon die Obergrenze erreicht. Deshalb sollen neue Bezugsquellen her – und Regeln zum Wassersparen, ab wann Rasen nicht gewässert und Pools nicht gefüllt werden dürfen.
Jeden Tag versickern große Mengen Trinkwasser im Boden. Ein hessischer Versorger sucht neuerdings mit Hilfe einer intelligenten Alu-Kugel nach Leckagen in seinen Fernleitungen.
Nach der Energie wird nun in Frankfurt auch das Wasser teurer. Im Vergleich, so hebt der Versorger Mainova hervor, seien die Frankfurter Preise aber noch günstig.
Wissenschaftler finden in fast der Hälfte des untersuchten Trinkwassers gesundheitsschädliche Stoffe. Besonders hohe Konzentrationen weisen Metropolen wie New York, Boston und Los Angeles auf.
Nirgendwo sonst in Südhessen geht laut BUND so viel Wasser aus Leitungen verloren wie in Steinbach im Taunus. Die Stadtwerke sehen das anders.
Die Stadt Schwalbach fordert ihre Bürger mit einer Wasserampel auf, sparsam mit Leitungswasser umzugehen. Bei gelber Ampel ist das Gießen im Garten noch erlaubt, aber nicht jeden Tag.
Für Millionen Menschen ist der Zugang zu sauberem Wasser noch immer nicht selbstverständlich. Die UN will das bis 2030 ändern. Forschern zufolge könnte das zahlreiche Leben retten.
Milliarden Menschen müssen ohne sauberes Trinkwasser und ohne Sanitäranlagen auskommen. Viele von ihnen werden krank oder sterben deshalb. Woran liegt das?
Sogenannte Ewigkeits-Chemikalien werden aktuell heftig diskutiert. Der US-Konzern 3M muss jetzt in diesem Zusammenhang in einem Vergleich vor Gericht Milliarden zahlen.
Die neue Trinkwasserverordnung besagt unter anderem, dass alte Bleileitungen ausgetauscht oder stillgelegt werden müssen. In Brandenburg denkt man angesichts von Wasserknappheit derweil über Fernleitungen für Trinkwasser nach.
Der Kohleausstieg in der Lausitz kann verheerende Folgen für das Trinkwasser in Berlin haben. Wie sich Wasserknappheit verhindern lässt, zeigt eine neue Studie des Umweltbundesamts.
Die Wohngebäudeversicherung deckt Schäden durch Feuer, Blitz, Leitungswasser sowie Sturm und Hagel ab. Doch noch nie sind die Beiträge so schnell gestiegen wie jetzt. Was Hausbesitzer tun können.
Auch in trockenen Jahren sei die Wasserversorgung sicher, sagt Karsten Specht vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU). Wegen höheren Kosten und Investitionen werden die Trinkwasserpreise steigen.
Gesundheitsschädliche Ewigkeitschemikalien stecken in vielen Produkten und können so ins Trinkwasser gelangen. Drei amerikanische Chemiekonzerne zahlen deshalb nun eine Entschädigung in Höhe von 1,2 Milliarden Dollar.
Die österreichische Hauptstadt ist stolz auf ihr Wasser. Seit 150 Jahren fließt es über ein revolutionäres Leitungssystem aus den Bergen in die Stadt. Eine Wanderung von der Quelle bis an den Kaffeehaustisch.
Ein heftiger Zyklon bringt das Boot der Fischer vor der australischen Westküste zum Kentern. Elf Indonesier retten sich auf eine winzige Insel – durch einen Zufall werden sie lebend geborgen.
Im Ahrtal ist ein Großteil einer wichtigen Trinkwasserleitung knapp zwei Jahre nach der verheerenden Flut wieder freigegeben worden. Die Fertigstellung soll noch dieses Jahr erfolgen.
Mörfelden-Walldorf ist bei der Trinkwasserversorgung autark. Und trotz steigender Einwohnerzahl ist der Verbrauch konstant.
Der UN-Generalsekretär verlangt einen Kurswechsel im Umgang mit Trinkwasser. Die Wasserkonferenz in New York brachte Einigungen auf eine Reihe von nicht verpflichtenden Maßnahmen.
Die Zahl der Einwohner steigt im Rhein-Main-Gebiet – und der Pro-Kopf-Verbrauch beim Trinkwasser. Zehn Institutionen wollen Handlungsempfehlungen geben.
190 Millionen Kinder seien allein in zehn afrikanischen Ländern gefährdet, berichtet die Organisation. Weltweit hätten zwei Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem Wasser.
Der Markt für Wasser in Flaschen wächst. Das könnte die UN-Nachhaltigkeitsziele untergraben, warnt ein neuer Bericht.