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Janine Wissler tritt am 25. Februar als Kandidatin der Linken bei der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt an.
Janine Wissler tritt am 25. Februar als Kandidatin der Linken bei der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt an.
Janine Wissler tritt am 25. Februar als Kandidatin der Linken bei der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt an.
Janine Wissler tritt am 25. Februar als Kandidatin der Linken bei der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt an.
Auf die Finanzen wird das künftige Frankfurter Stadtoberhaupt stärker achten müssen. Die Kandidaten sagen, wie sie den Haushalt ausgleichen wollen.
Für die Linke-Fraktionsvorsitzende Janine Wissler steht eine Regierungsbeteiligung in Hessen nicht an erster Stelle. Trotzdem hat sie große Ziele. Wie will sie das erreichen?
Die F.A.Z. lädt die Frankfurter Oberbürgermeister-Kandidaten zum Bürgergespräch: Es wird kontrovers diskutiert über Mietpreise, Migranten und die Sicherheit im Bahnhofsviertel.
Hessens Innenminister Beuth (CDU) hat für einen Auftritt in der Bütt etwas über Flüchtlinge und ihr Alter gereimt. Nun ist er in den Fängen der Fastnachtspolizei.
Bernadette Weyland (CDU), Nargess Eskandari-Grünberg (Die Grünen), Janine Wissler (Die Linke) und Volker Stein wollen OB von Frankfurt werden. Peter Feldmann (SPD) will es bleiben. Am 6. Februar stellen sie sich einem F.A.Z.-Bürgergespräch.
Nicht in den Herbstferien, nicht gleichzeitig mit der Bayern-Wahl und nicht im Advent: Diese Zeiträume scheiden für die Landtagswahl aus. Regierungschef Bouffier schwebt der 28. Oktober vor, der Frankfurter Marathon-Sonntag.
Auf den Stimmzetteln der Frankfurter Oberbürgermeisterwahl werden zwölf Namen stehen. Alle Bewerber dürfen im Februar antreten.
Beim Frankfurter Allgemeine Bürgergespräch diskutieren Fachleute und Leser, warum viele Wähler sich von der Politik alleingelassen fühlen.
CDU, SPD und Grüne schicken jeweils einen Kandidaten in das Rennen um die OB-Wahl. Auch der ehemalige Dezernent Stein bewirbt sich. Und nun hebt noch die Linke die Hand.
Fraport verweist auf eine kurzfristige Beteiligung und Merck behauptet, die in Panama gemeldete Firma für den dortigen Vertrieb zu nutzen. Die Großbanken äußern sich hingegen nicht.
CDU und Grüne in Hessen ringen vergeblich um eine gemeinsame Position. Der kleinere Regierungspartner hält es für falsch, dass der Bund Teile des Bürgerkriegslandes als sicher einstuft.
Die Linke im Landtag verfolgt die Reform der Landesverfassung mit gemischten Gefühlen. Sie spricht von einer „gewaltigen Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit“.
Weil die Linken-Chefin den hessischen Verfassungsschutz als „Nulpenverein“ tituliert hat, geht es im Landtag hoch her. Die CDU wirft Janine Wissler unparlamentarisches Verhalten vor.
Wegen der vorgetäuschten Sicherheitskontrollen eines Mitarbeiters in Biblis wird Umweltministerin Priska Hinz scharf angegriffen. Die Linke spricht von einem „unfassbaren Vorgang“.
Die Linken-Politikerin Janine Wissler ist eine der bedeutendsten Kapitalismuskritikerinnen in Deutschland. Ein Gespräch über Luxus aus sozialistischer Sicht.
An diesem Freitag hat Angela Merkel in Berlin einen Termin mit hessischen Abgeordneten. Der Untersuchungsausschuss zur Stilllegung des Atomkraftwerks Biblis befragt die Kanzlerin als Zeugin. Dabei wird es nicht nur um die Wahrheit gehen.
Die stellvertretende Vorsitzende der Linkspartei, Janine Wissler, über politisch motivierte Gewalt, Blockupy und die Frage, wie sich die CDU bei der Französischen Revolution verhalten hätte.
Janine Wissler, stellvertretende Vorsitzende der Linkspartei, äußert sich im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zu den Krawallen während der Blockupy-Proteste und attackiert die CDU.
Die neue stellvertretende Bundesvorsitzende der Linken, Janine Wissler, hält nicht viel vom Parlamentarismus - daraus macht sie keinen Hehl. Im Hessischen Landtag bedient sie aber virtuos dessen Instrumente. In der Partei hat sie mächtige Fürsprecher.
Die Schnellsprecher, die Langweiler, die Büttenredner - die Redekunst der hessischen Landtagsabgeordneten weist große Unterschiede auf. Ein Überblick über die Besten am Rednerpult.
Lizenzgebühren für das hessische Wappentier, Volker Bouffier sorgt mit seiner Frisur für Furore und SPD-Chef Schäfer-Gümbel ist kein FC-Bayern-Mitglied mehr - vieles ist im Jahr 2013 geschehen. Ein Jahresrückblick.
Beim dritten Sondierungsgespräch vereinbaren die drei linken Parteien im Landtag eine vierte Runde. Gestritten wird um den Haushalt und das Thema Flughafenausbau.
Die Linkspartei drängt auf einen „Politikwechsel“ unter ihrer Beteiligung in Hessen. Der Landesvorsitzende Ulrich Wilken warb am Samstag mit den Worten „Wir sind bereit“ dafür, ein rot-grün-rotes „Projekt“ zu wagen.
SPD und Grüne im hessischen Landtag sehen nach einem ersten Gespräch mit der Linkspartei keine Türen zugeschlagen. Sie haben ein weiteres Treffen vereinbart - zuvor sprechen aber CDU und SPD wieder miteinander.
Thorsten Schäfer-Gümbel, Tarek Al-Wazir und Janine Wissler: ein menschlich womöglich überzeugender Dreier-Pack, inhaltlich aber inkompatibel, wenn man die
F.A.Z. FRANKFURT, 22. September. Die CDU bleibt stärkste Partei im Hessischen Landtag. Die Partei von Ministerpräsident Volker Bouffier kam nach ersten ...
BAD VILBEL. Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) will im Falle seiner Wiederwahl eine volle Legislaturperiode im Amt bleiben.
h.r. DARMSTADT. Elf Tage vor der Landtagswahl hat die Technische Universität Vertreter der Landtagsfraktionen zu einer Diskussion über „Hessens Universitäten ...
Die hessische Linkspartei bezieht radikale Positionen zum Flugverkehr. So geht sie auf Stimmenfang im Lager der Fluglärmgegner.
WIESBADEN, 8. September Es war nichts weniger als eine taktische Kehrtwende zwei Wochen vor der Landtagswahl in Hessen - eine vielleicht gar nicht ...
Frankfurt. Tarek Al-Wazir ist auf Angriff gebürstet. Der Grüne will nach der Wahl in Hessen den liberalen Wirtschaftsminister Florian Rentsch beerben und hat ...
Linken-Spitzenkandidatin Janine Wißler stellt sich in der IHK Frankfurt der Diskussion mit der Wirtschaft. „Unter der Oberfläche sieht man, dass zu viele Menschen zu Niedriglöhnen arbeiten“, sagt sie.
In der Hochschulpolitik liegen vier der fünf Landtagsparteien nicht mehr allzu weit auseinander. Einige Differenzen, die für Konflikte sorgen könnten, gibt es aber doch.