Wissler und Hennig-Wellsow führen nun die Linkspartei
Janine Wissler und Susanne Hennig-Wellsow bilden das weibliche Führungsduo der Linken. Mit klaren Mehrheiten werden sie zu Vorsitzenden gewählt.
Janine Wissler und Susanne Hennig-Wellsow bilden das weibliche Führungsduo der Linken. Mit klaren Mehrheiten werden sie zu Vorsitzenden gewählt.
Die scheidende Vorsitzende Katja Kipping wirbt für das neue Führungsduo, das auf dem Parteitag gewählt werden soll. Ihre Partei ruft sie auf, Verantwortung zu übernehmen. Doch die streitet lieber über Auslandseinsätze der Bundeswehr.
Die Linke wählt am Wochenende ein neues Führungsduo. Gegenkandidaten gibt es nicht. Doch die Spitzen von Partei und Fraktion sind weiter verfeindet.
Der Bundesparteitag der Linkspartei dürfte die erste weibliche Doppelspitze wählen und sich zu radikalen Zielen bekennen. Auch eine Vermögenssteuer von 5 Prozent gehört dazu.
Die extremistische Gruppe Marx21 hat Janine Wissler geprägt. Jetzt distanziert sich die Politikerin, die am Wochenende zur Ko-Vorsitzenden der Linkspartei gewählt werden soll, vorsichtig davon. Ist das glaubhaft?
Die Corona-Beschlüsse der Regierungschefs rufen im Landtag in Wiesbaden differenzierte Reaktionen hervor. Aus den Reihen der Opposition ist auch Lob zu vernehmen. Es betrifft den Corona-Modus in den Schulen.
Die Lockdown-Regeln für Schulen und Kitas stoßen weiterhin auf Kritik. Der Verlust für den Handel ist hoch. Die Wirtschaft fürchtet reihenweise Insolvenzen. Aber der zweite Impfstoff ist auf dem Weg.
Frauen sind in der deutschen Politik unterrepräsentiert. Im Hessischen Landtag herrschen etwas andere Verhältnisse. Drei von sechs Fraktionschefs sind weiblich. Janine Wissler, Nancy Faeser und Ines Claus im Porträt.
Die „Querdenker“-Demonstration in der Frankfurter Innenstadt am Samstag geriet außer Kontrolle. Blockaden und die Kundgebungen wurden aufgelöst. Über den Polizeieinsatz ist ein Streit entbrannt.
Janine Wissler will künftig „Die Linke“ führen. Sogar ihre politischen Gegner loben ihr Talent. Da könnte man fast vergessen, dass sie den Umsturz will.
Janine Wissler und Susanne Hennig-Wellsow wollen an die Spitze der Linkspartei aufrücken. Passen die Ideologin aus dem Westen und die ostdeutsche Pragmatikerin zusammen?
Die hessische Linke-Vorzeigefrau Janine Wissler hat alle Chancen, den Parteivorsitz im Bund zu übernehmen. Auch wenn sie sich regelmäßig auf dem linken Flügel verortet, ist sie auf der anderen Seite ohne weiteres anschlussfähig.
Die hessische Fraktionsvorsitzende der Linken sieht ihre Partei als „Pol der Hoffnung von links“. Zum Thema Putin schweigt sich Janine Wissler aus – im Gegensatz zu einigen Parteifreunden.
Die Linkspartei steht wieder einmal am Scheideweg. Und wieder geht es in die alte Richtung: Eine rot-rot-grüne Perspektive gibt es mit Hennig-Wellsow und Wissler nicht.
Kompromissbereit für den Parteivorsitz: Wegen ihrer Kandidatur für die Parteispitze der Linken lässt Janine Wissler ihre Mitgliedschaft im Netzwerk „Marx 21“ ruhen.
Susanne Hennig-Wellsow und Janine Wissler wollen Vorsitzende der Linkspartei werden. Letztere gehört dem trotzkistischen Netzwerk Marx21 an. Grün-Rot-Rot kann man deshalb getrost abhaken.
Nach Janine Wissler aus Hessen hat die zweite Frau ihre Kandidatur für den Bundesvorsitz der Linken angekündigt. Die Thüringer Landesparteichefin Susanne Hennig-Willsow wurde Anfang des Jahres bundesweit bekannt.
Janine Wissler will Vorsitzende der „Linke“ werden. Die Chefin der hessischen Landtagsfraktion hat ihre Kandidatur über soziale Medien bekanntgegeben. Wissler wird dem linken Flügel ihrer Partei zugerechnet. Sie könnte Teil eines weiblichen Führungsduos werden.
Janine Wissler will Vorsitzende der Linken werden. Die hessische Landeschefin hat ihre Kandidatur über soziale Medien bekanntgegeben. Wissler wird dem linken Flügel ihrer Partei zugerechnet. Sie könnte Teil eines weiblichen Führungsduos werden.
Die Linkspartei braucht eine neue Führung: Nach dem Rückzug von Katja Kipping und Bernd Riexinger läuft alles auf eine weibliche Doppelspitze hinaus. Wer sind die beiden Favoritinnen?
Rassismus-Vorwürfe, Drohschreiben NSU 2.0 und gewalttätige Mobs: Warum es die Polizei in Hessen derzeit nicht einfach hat. Ein Gastkommentar vom Landesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei.
In der Affäre um „NSU 2.0“-Drohmails steht ein ehemaliger Polizeibeamter zunehmend unter Druck. Nun ermittelt die Generalstaatsanwaltschaft München gegen den Beschuldigten wegen des Besitzes illegaler Schusswaffen.
Zwei Jahre lang sei wenig geschehen, klagt die Opposition und grillt den hessischen Innenminister wegen der Drohmail-Affäre. Der gibt einen Einblick in die Schwierigkeiten der Ermittler.
Seit Längerem fordern Politiker, der GBA solle die Ermittlungen zu rechtsextremen Drohschreiben übernehmen. Auch in Frankfurt hat man sich längst an die obersten Ermittler gewandt.
Seit zwei Jahren werden Frauen von einem „NSU 2.0“ mit dem Tode bedroht. Die Spur führt zur Polizei in Hessen. Und von dort weiter. Doch die Ermittlungen verlaufen seit zwei Jahren im Sand.
Im Interview spricht Hessens Innenminister Peter Beuth über Konsequenzen aus der Droh-Mail-Affäre. Nach der Demission des Landespolizeipräsidenten muss sich die LKA-Chefin zu einer zweiten unerlaubten Datenabfrage erklären.
Versetzt in den einstweiligen Ruhestand: Hessens Landespolizeichef Udo Münch übernimmt die Verantwortung dafür, den Innenminister nicht ausreichend über Verwicklungen von Polizisten informiert zu haben.
Daten der per Mail bedrohten Kabarettistin Baydar wurden von einem Computer in einem Wiesbadener Polizeirevier abgefragt. Die Ermittler fokussieren sich zudem auf Verbindungen zwischen Frankfurt und Berlin. Derweil steigt der Druck auf Hessens Innenminister.
Innenminister Beuth galt in der hessischen CDU als Hoffnungsträger. Die Affäre um Morddrohungen des „NSU 2.0“ gegen eine Linke-Politikerin bringt ihn nun in Bedrängnis.
Die Drohmails gegen die Linken-Vorsitzende im Landtag sorgen auch innerhalb der Sicherheitsbehörden für Streit. In den Vordergrund rückt die Frage, weshalb nicht zu ermitteln ist, woher die mit „NSU 2.0“ gezeichneten Schreiben stammen.
In Hessen bekommt die Linken-Politikerin Janine Wissler Morddrohungen von einem „NSU 2.0“. Die Spur führt in die Polizei. Doch der Innenminister lenkt ab und schiebt die Schuld weiter.
Der Skandal um die Drohbriefe mit der rechtsextremen Signatur „NSU 2.0“ bringt den hessischen Innenminister Peter Beuth in große Bedrängnis. Aber auch innerhalb der Polizei brodelt es.
Herrscht auch in der hessischen Polizei latenter Rassismus? Die Drohschreiben, die nun an die Linken-Politikerin Janine Wissler gesendet wurden, lassen das vermuten. Noch schlimmer, die Polizei erlebt gerade ein Déjà-vu.
Schon wieder Hessen, schon wieder NSU 2.0., schon wieder ein Polizeirechner, von dem private Daten abgerufen wurden: Nicht nur für Innenminister Beuth, der von einem rechtsextremen Netzwerk lange nichts wissen wollte, wird die Drohbriefaffäre zunehmend ungemütlich.
Nachdem nicht zugängliche Daten über die bedrohte Linken-Politikerin Janine Wissler in einem Wiesbadener Polizeirevier abgerufen wurden sagt Riexinger: Die Behörden versagen beim Schutz seiner Partei.
Schon wieder erhält die hessische Linken-Fraktionsvorsitzende Janine Wissler Morddrohungen. Wie bei der Frankfurter Rechtsanwältin Seda Basay-Yildiz gibt es Hinweise darauf, dass der Täter aus den Reihen der Polizei stammen könnte.