Verfassungsschutz ohne Erkenntnisse
Der Attentäter von Hanau war bei den hessischen Verfassungsschützern und auch denen der anderen Bundesländer nicht bekannt. Das eine Befragung im Untersuchungsausschuss des hessischen Landtags ergeben.
Der Attentäter von Hanau war bei den hessischen Verfassungsschützern und auch denen der anderen Bundesländer nicht bekannt. Das eine Befragung im Untersuchungsausschuss des hessischen Landtags ergeben.
Der Vater getöteter Geschwister aus Hanau ist in Frankreich festgenommen worden und soll nach Deutschland überstellt werden. Dem Vernehmen nach ist der Siebenundvierzigjährige bereits wegen häuslicher Gewalt aufgefallen.
Die Polizei hat den gesuchten Tatverdächtigen in Frankreich festgenommen. Zum Tod seiner beiden Kinder schweigt er bislang. Die Ermittler rechnen mit seiner baldigen Auslieferung.
Wie das zentrale Denkmal aussehen soll, weiß man jetzt. Doch die Standortsuche mit den Opferangehörigen bleibt schwierig.
Die Polizei fahndet nach dem Tod eines Geschwisterpaars in Hanau weiter nach dem Tatverdächtigen.
In Hanau soll ein Mahnmal an den rassistischen Anschlag vom 19. Februar erinnern. Gestaltet wird das aus Stahl gefertigte Halbrund von dem Wertheimer Künstler Heiko Hünnerkopf.
Zwei Kinder werden in Hanau ermordet. Wie das geschehen konnte, steht noch nicht fest. Die Ermittlungen laufen.
Nach dem Tod zweier Kinder in Hanau sucht die Polizei noch immer nach dem mutmaßlichen Täter. Wie die Obduktion ergab, sind die Geschwister wohl ermordet worden.
15 Millionen Euro wurden in die Modernisierung des Hanauer Hauptbahnhofs investiert. Das ist aber noch nicht das Ende.
Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Hanau fahnden nach dem Tatverdächtigen im Fall der beiden toten Kinder. In Darmstadt stehen Mitglieder einer Bande vor Gericht. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Nach langem Leerstand werden Wohnungen auf Sportsfield Housing in Hanau wieder genutzt. Pläne für Zollakademie bestehen weiter.
In der Hanauer Innenstadt sind zwei Kinder im Alter von sieben und elf Jahren Opfer einer Gewalttat geworden. Erste Erkenntnisse deuten auf ein Familiendrama hin. Nach einem Tatverdächtigen wird gefahndet.
In einer Hanauer Hochhaus-Wohnung hat die Polizei ein totes Mädchen entdeckt. Vor dem Haus lag ein schwerverletzter Junge, kurzer Zeit später erlag er seinen Verletzungen. Die Ermittler gehen von einem Tötungsdelikt aus.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Hanauer Verein „Institut für Toleranz und Zivilcourage“ wegen möglicher Veruntreuung von Spenden. Die Affäre strahlt auch auf eine Stadtverordnete aus: Sie soll ihr Mandat ruhen lassen.
Die Stadt Hanau wollte Traditionsladen übernehmen und retten, ein Vorhaben das auch auf Kritik gestoßen war. Das ist nun nicht mehr nötig, der Traditionsname wird beibehalten.
Erst wollte die Stadt als Spielwarenhändler auftreten, um Traditionsgeschäft zu retten. Jetzt gibt es aber doch einen passenden privaten Betreiber.
Vor dem Hanauer Hauptbahnhof steht seit dieser Woche der erste Tegut-Mini in der Rhein-Main-Region. Kunden können hier rund um die Uhr mit App einkaufen.
Im Amphitheater geben sich in diesem Jahr Prominente die Ehre: Aladin schaut am Main vorbei und auch der König Drosselbart.
Das von Heraeus gespendete Geld ist wieder da, sagt die Stadt. Nun stellt sich die Frage, wie es weitergeht mit dem unter Verdacht stehenden Verein
Ausstellung zur vor 250 Jahren gegründeten Zeichenakademie im Goldschmiedehaus
In Hanau freut man sich auf den Sommer, wenn wieder viele Veranstaltungen im Freien besucht werden können.
Günter Rauch galt als Experte der Geschichte der Stadt Hanau. Jetzt ist der ehemalige Leiter des Kulturamts im Alter von 86 Jahren gestorben.
Gleich zwei Jubiläen prägen das Jahr im Hanauer Stadtteil Steinheim
Die gesamte Region soll sich des Themas Wassergewinnung und -einsparung annehmen, fordert der Landrat des Main-Kinzig-Kreises
Die Polizei rüstet auf, beispielsweise in Hessen. 2025 sollen mehr Beamte im Dienst sein als je zuvor. Trotzdem sind viele Dienststellen noch immer chronisch unterbesetzt. Eine kommentierende Analyse.
Das Verfahren in Hanau gehört zum internationalen Komplex um abgehörte „Anom“-Chats. Das Trio soll Drogen für 800 000 Euro verkauft haben
Für die Unterbringung von Kriegsflüchtlingen schaffen Kreis und Kommunen viele Unterkünfte in Sporthallen, Schulen und Jugendzentren. Auch der Bund hilft mit einem Angebot.
Hanaus Oberbürgermeister hat vor dem Untersuchungsausschuss des hessischen Landtages gesprochen: Der Attentäter R. hatte nur in belanglosen Fällen mit der Kommune zu tun. Es habe keine auf die Tat Hinweise gegeben.
Am Altstädter Markt steht eine Traditionsmetzgerei seit Jahren leer. Die Stadt Hanau möchte den Platz zu einem „Goldstück“ machen und will dafür nun ihr Vorkaufsrecht ausüben.
Das Innenministerium hat auf die Morde in Hanau vor zwei Jahren nicht ausreichend reagiert, meint der frühere Offenbacher Polizeipräsident Heinrich Bernhardt. In kleinen Polizeistationen sitze mitunter nur ein einziger Beamter.
Die historische Annasiedlung wurde zum Renditefänger für Investoren und verfiel zunehmend. Vielleicht ändert sich das jetzt.
Stimmt der Vorwurf der Unterschlagung von Spendengeld beim Verein „Institut für Toleranz und Zivilcourage“ in Hanau? Baldige Klarheit ist nötig, meinen die Koalitionsfraktionen. Auf das Ergebnis der Ermittlungen darf man gespannt sein.
Im Umweltzentrum Hanau wurde in den vergangenen 20 Jahren viel erreicht zur Förderung des Bewusstseins für eine gesunde Umwelt. Zu tun gibt es aber mehr denn je.
Die Gruppierung „Wir sind Hanau“ ist möglicherweise in Vorgänge um einen Verein verwickelt, der nach dem Anschlag vom 19. Februar gegründet wurde und gegen den die Staatsanwaltschaft wegen einer Spende ermittelt.
1772 von Erbprinz Wilhelm IX. gegründet, erlebte die Hanauer Zeichenakademie eine wechselvolle Geschichte. Ihrem Bildungsauftrag blieb sie fast immer treu. Nun feiert sie Jubiläum.
Der Main-Kinzig-Kreis will die zunehmende Entnahme von Grundwasser aus dem Vogelsberg besser überwachen lassen. Auch der Hauptabnehmer Frankfurt soll mehr Wasser einsparen.