Trinkgenuss mit Tradition
Hanau ist auf dem besten Weg, Hochburg der Apfelweinkultur zu werden. Hier gibt es nicht nur das Bundesapfelweinfest, sondern auch das erste Apfelweinmuseum.
Hanau ist auf dem besten Weg, Hochburg der Apfelweinkultur zu werden. Hier gibt es nicht nur das Bundesapfelweinfest, sondern auch das erste Apfelweinmuseum.
Vor zwei Jahrzehnten hat die Stadt Hanau das Umweltzentrum des Landes Hessen übernommen. Die Einrichtung hat Generationen vermittelt, was Umweltschutz und Nachhaltigkeit bedeuten.
Przewalski-Urpferde sind vom Aussterben bedroht. Das Nachzucht-Programm in Hanau hilft auch der heimischen Artenvielfalt. Und hat jetzt einen neuen Liebling.
Die German Datacenter Association sieht kaum noch Wachstumschancen in Frankfurt. Städte wie Offenbach, Hanau und Hattersheim könnten davon profitieren.
Wer nicht gut hören oder sehen kann, findet ein besonderes Angebot bei den Brüder-Grimm-Festspielen in Hanau
Vor dem Untersuchungsausschuss des hessischen Landtags sagen zwei Ermittler zum Attentat von Hanau aus. Bei der Staatsanwaltschaft gab es vor der Tat offenbar keine Hinweise, dass Tobias R. gefährlich sein könnte.
Das Institut für Toleranz und Zivilcourage ist nach dem Attentat von Hanau gegründet worden. Nun steht der Verein unter Verdacht. Zumindest musste der Verein bereits Gelder wegen Nichtverwendung zurückzahlen. Auch der Ausländerbeirat ist involviert
Der Hamza-Kurtovic-Award wurde erstmals vergeben. Er soll aus dem Leid und der Trauer etwas Gutes entstehen lassen. Zu den Geehrten gehört der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff.
Der nach dem Attentat von Hanau gegründete Verein „Institut für Toleranz und Zivilcourage“ soll finanziell geschädigt worden sein. Wegen des Verdachts der Untreue ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen drei Personen.
Staudinger, Strandbad, Strukturentwicklung: Auf die künftige Bürgermeisterin Theresa Neumann kommen hohe Herausforderungen zu. Orientierung kann sie vielleicht bei Amtskolleginnen in der Region finden.
Die Koalition will den Schlossplatz neu gestalten. Bisher bleiben ihre Vorschläge vage. Eine gute Entscheidung immerhin hat das Bündnis getroffen.
Die Koalition sucht nach Ideen für den Schlossplatz. Das Freiluftlokal im Fronhof wollen die Fraktionen erhalten.
Seit fünf Jahren liegt das Gelände eines früheren Baumarkrs am Hanauer Hafen brach. Jetzt ist ein neuer Nutzer gefunden: Der Möbeldiscounter Poco zieht ein.
Wenn es um Terrorismus geht, haben sich staatliche Stellen bisher zu sehr auf die Täter konzentriert. Das bleibt wichtig. Aber Opfern und Hinterbliebenen schulden wir mehr Empathie – und lückenlose Aufklärung. Ein Gastbeitrag zum ersten Gedenktag für Terror-Opfer.
Am Freitag gilt für öffentliche Gebäude in Hessen Trauerbeflaggung. Damit soll an die Opfer von Attentaten wie in Hanau und Volkmarsen erinnert werden.
Die Stadt Hanau übernimmt einen Spielwarenladen. Damit die Sache läuft, soll ein Handelsunternehmen kreative Ideen und einiges mehr beisteuern.
Deutsche Fußballprofis und viele Wintersportler tragen etwa Schals der Marke H.A.D. Den weit überwiegenden Teil der Ware stellt der Mittelständler nahe Hanau her.
Elmar Diez war Mitbegründer der hessischen Grünen und Streiter gegen die Atomkraft. Er starb vor fünf Jahren. Die Stadt Hanau hat nun etwas Besonderes nach ihm benannt.
Im Main-Kinzig-Kreis gab es 2021 weniger gemeldete Wohnungseinbrüche und Körperverletzungen als zuvor. Die Kriminalitätsstatistik weist jedoch auch eine Zunahme an sexuellen Übergriffen und Betrug im Internet aus.
Ein Hanauer Rechtsanwalt soll von ihm betreute Senioren gedrängt haben, sich nicht impfen zu lassen. Nun hat Oberbürgermeister Claus Kaminsky Strafanzeige gegen den Mann gestellt, der bei einer „Querdenker“-Demonstration Impfen als „Völkermord“ bezeichnete.
Im Rhythmus von zwei Jahren steigt der Eintrittspreis in Hanauer Bädern. Das hat mit gestiegenen Kosten und Sanierungen zu tun. Im März ist es wieder soweit.
Mahnwachen, Spenden, Wohnraum und eine zentrale Kundgebung zeugen von der Solidarität mit der Ukraine. Die Städte Hanau und Gelnhausen machen sich bereit für die Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge.
Fast zehn Jahre lang war das historische Neustädter Rathaus in Hanau geschlossen. Zu Ostern soll es fertig werden. Die geplanten Kosten konnten dabei nicht eingehalten werden.
Das Landgericht Hanau muss den Tod eines kleinen Jungen im Jahr 1988 aufklären. Am Mittwoch erinnert sich als Zeuge ein Mann, der als Jugendlicher dabei war.
Um die Verödung der City zu vermeiden, möchte die Stadt Hanau übergangsweise einen Spielzeughändler übernehmen – das missfällt dem Bund der Steuerzahler. Auch in der Stadt selbst gibt es Kritiker, viele sind es allerdings nicht.
Frankfurts Kämmerer legt einen Etat mit Rekorddefizit vor. Biker-Verbände wollen gegen die Sperrung der Feldbergzufahrten vorgehen. In Hanau gibt es Kritik am City-Konzept. Die Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Den Vertretern der Bundes- und der Landesregierung stehen die Angehörigen des rassistischen Anschlags von 2020 misstrauisch gegenüber. Gegen die Stadt Hanau richtet sich ihre Kritik zu recht nicht.
Das Wochenende war geprägt vom Gedenken an den Anschlag in Hanau. Der Kommunalpolitiker Jumas Medoff macht publik, dass er ein antisemitisches Drohschreiben erhalten hat. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Am zweiten Jahrestag des Anschlags von Hanau erinnern Politiker an die neun Opfer von damals. Bundeskanzler Olaf Scholz will Rassismus die Stirn bieten.
Bei der Gedenkfeier am zweiten Jahrestag des Anschlags in Hanau geht es in jeder Rede um das Verhalten der Behörden und offene Fragen - etwa die, ob das Attentat hätte verhindert werden können.
Auch die Evangelische Kirche muss aufs Geld schauen und reduziert die Zahl ihrer Kirchen. Schade ist das für die Christen, die nicht mehr mobil sind. Das Bedürfnis nach Gemeinschaft bleibt schließlich trotzdem.
Wie überall laufen auch der Hanauer Stadtkirchengemeinde die Mitglieder weg. Besonders junge Menschen wenden der Kirche den Rücken zu. Jetzt folgt ein drastischer Schritt, wenn auch unter klaren Vorgaben.
Bei der zentralen Gedenkfeier erinnern Politiker und Angehörige an die Opfer des Anschlags vom 19. Februar 2020 in Hanau. Sie mahnen die lückenlose Aufarbeitung des Geschehens an und rufen zum Kampf gegen Rassismus auf.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser spricht im F.A.S.-Interview über Rechtsextremisten und darüber, wie Deutschland mit deren Opfern umgehen sollte.
Das Attentat von Hanau hat die Stadt verändert. Die Angehörigen der Opfer stellen weiter kritische Fragen an den Staat. Eine Entschuldigung für Pannen und Ungereimtheiten ist nach Ansicht des Oberbürgermeisters überfällig.
Dem rassistischen Terroranschlag von Hanau etwas entgegensetzen: Das soll das Frankfurter Festival „Wir sind hier“. Zur Eröffnung geht es um den Boykott der Frankfurter Buchmesse und antirassistische Früherziehung.