Abwahl am 15. Juli
Die neue Koalition im Römer will auf einer Sondersitzung des Stadtparlaments Anfang September die neuen Dezernenten wählen. Der nächste Schritt ist zunächst aber die Abwahl der alten Stadträte.
Die neue Koalition im Römer will auf einer Sondersitzung des Stadtparlaments Anfang September die neuen Dezernenten wählen. Der nächste Schritt ist zunächst aber die Abwahl der alten Stadträte.
In der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung fürchtet die CDU, dass die künftige Römerkoalition auf nicht genehmigungsfähige Haushalte zusteuert. Umweltdezernentin Rosemarie Heilig hat hingegen Angst um den Stadtwald.
Die neue Koalition im Römer steht und kann ihre Arbeit aufnehmen: Auch Grüne und SPD stimmten am Abend für eine von der FDP geforderte Zusatzerklärung. Die einen legten schnell vor, die anderen folgten nach einer lebhaften Debatte.
Am Sonntag hat die Frankfurter FDP für eine Vier-Parteien-Koalition mit Grünen, SPD und Volt gestimmt. Doch trotz des Ergebnisses bedarf es kritischer und wachsamer Bürger.
Die Frankfurter FDP hat sich für ein Vier-Parteien-Bündnis entschieden. Die Stimmung in hessischen Kitas hingegen schlecht. Die Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Nach dem Fehlschlag mit der Online-Veranstaltung am Mittwoch laden die Frankfurter Liberalen ins Waldstadion ein. Sie wollen in Präsenz über den Koalitionsvertrag mit Grünen, SPD und Volt abstimmen.
Wenn die neue Koalition zustande kommt, dann wollen die Grünen nun doch drei Frauen und zwei Männer als Dezernenten nominieren. Noch aber fehlt die dritte Frau.
Der Frankfurter DGB-Chef findet im Koalitionsvertrag viele gute Ideen. Trotzdem wünscht er sich an einigen Stellen Nachbesserungen. Ein Gastbeitrag.
Nach dem Chat-Skandal löst Minister Beuth das SEK Frankfurt auf. Nach der Online-Panne trifft sich die FDP Frankfurt im Stadion. Co2-neutral Fliegen ist möglich. Die Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Es sollte der zweite Anlauf sein: Die Frankfurter FDP wollte über den Koalitionsvertrag abstimmen. Doch wieder ging etwas schief. Konsequenz: Sie stimmt nun in Präsenz ab.
Gerade war die Stimmung in der Frankfurter FDP wieder im Aufwind. Doch die Panne bei der Mitgliederversammlung der Liberalen dürfte noch für Diskussionen sorgen.
Beteiligen sich die Linken, könnten die Gewerbesteuern steigen, bleibt die FDP, ist es „das kleinere Übel“: So blicken Frankfurter Unternehmer auf die Koalitionsverhandlungen des neuen Bündnisses.
Dieser Koalitionsvertrag ist kein echter Vertrag, sondern eine Erklärung, eine Absicht zu haben, eine gemeinsame Linie zu verfolgen. Die Frankfurter FDP sollte sich gut überlegen, ob sie diese Absicht wirklich hegt.
Scheitert auch der zweite Anlauf? Der Koalitionsvertrag sorgt in der Frankfurter FDP weiter für Diskussionen: Es geht um angebliche Protokollnotizen. Es droht eine Abstimmung mit ungewissem Ausgang.
Selten wurde bewusster über einen Koalitionsvertag abgestimmt, als momentan in Frankfurt. In der Nacht auf Montag ist ein junger Mann im Allerheiligenviertel angeschossen worden. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Bastian Bergerhoff, Vorstandssprecher der Frankfurter Grünen, zeigt sich im Interview zuversichtlich, dass die FDP am Mittwochabend dem Koalitionsvertrag doch noch zustimmt. Denn die Vereinbarung sei „wirklich gut für Frankfurt“.
Unter reichlichen Mühen wird in Frankfurt eine Koalition aus Grünen, SPD, FDP und Volt geschmiedet. Dabei sollte noch einmal über das Verb „schmieden“ und die Rolle von Hammer und Amboss nachgedacht werden
Erst wurde ein Koalitionsvertrag verhandelt, dann grätschte die FDP-Basis dazwischen. Nun haben die vier Koalitionäre Grüne, SPD, FDP und Volt eine Zusatzvereinbarung geschlossen, die den Vertrag präzisiert. Was steht drin?
Die Frankfurter Liberalen sollen sich am 9. Juni zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung treffen. Unter anderem wird es dabei um den strittigen Koalitionsvertrag gehen.
Die Opposition hält nichts davon, einen politischen Beamten als LKA-Chef einzusetzen. Die FDP steht unter „selbst gemachtem Stress“. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Mit den Lockerungen der Corona-Regeln füllen sich auch wieder die öffentlichen Plätze. Darüber, wer künftig Frankfurt regieren wird, sind sich die potentiellen Partner noch nicht einig. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Nach dem Nein der Frankfurter Liberalen zum Koalitionsvertrag mit Grünen, SPD und Volt reden die vier Parteien wieder miteinander. Aber: „Den Vertragstext werden wir nicht ändern“, sagen die Grünen.
Die FDP-Basis am Main verhagelt den Koalitionären den geplanten Neustart. Wie geht es nun weiter?
Im November hat die Basis der Grünen die Parteiführung vorgeführt. Dieses Mal ist es so bei der FDP gewesen. In beiden Fällen hat sich ein überraschendes Bündnis gebildet.
Die Stellungnahme von Grünen, SPD und Volt zu neuen Koalitionsgesprächen mit der Frankfurter FDP ist freundlich. Eine andere Frage ist, was die Liberalen realistisch erreichen können.
Nach dem Nein ist wohl vor dem nächsten Ja: Grüne, SPD und Volt sind bereit zu neuen Gesprächen mit der FDP. Am Wochenende wollen sich die möglichen Partner zusammensetzen.
Die FDP will den vorliegenden Koalitionsvertrag mit Grünen, SPD und Volt im Frankfurter Rathaus nicht. Wie geht es weiter? Die wichtigsten Fragen und Antworten zum möglichen weiteren Ablauf.
Am Tag nach dem überraschenden Votum der Frankfurter Liberalen, den Koalitionsvertrag abzulehnen, herrscht bei allen Beteiligten Ratlosigkeit. Auch bei der FDP. Niemand weiß, wie es weitergehen soll.
Die Frankfurter FDP hat den Koalitionsvertrag mit Grünen, SPD und Volt abgelehnt. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt in ganz Hessen unter 50. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Basis der Frankfurter FDP lehnt den Koalitionsvertrag ab. Die Folgen sind noch nicht absehbar. Die Grünen sollten aber gewarnt sein, dass man die Mehrheit der Menschen nicht gewinnt, indem man Minderheiten aufaddiert.
Die Linke reagiert belustigt auf die Wendung im Ringen um eine Koalition im Römer. Sie lobt die Absage als „eine der besten Entscheidungen der FDP der letzten Jahrzehnte“.
Der Koalitionsvertrag des neuen Frankfurter Bündnisses widmet sich auch dem Luftverkehr: Was die neue Koalition im Römer vom größten deutschen Flughafen erwartet, was ohnehin auf dem Weg ist und was schwierig wird.
Der Vorstand der Frankfurter Grünen brach die Mitgliederversammlung zum Koalitionsvertrag in Frankfurt in der Nacht abrupt ab. Zuvor hatte die FDP dem Vertragswerk eine Absage erteilt. Dieses „schwerwiegende Ereignis“ müsse nun erst einmal besprochen werden, hieß es bei den Grünen.
Paukenschlag im Frankfurt-Zeilsheimer Saalbau: Die FDP-Basis lehnt den Koalitionsvertrag ab, den die Grünen mit der FDP, SPD und Volt verhandelt haben. Die Debatte zuvor war kontrovers, aber sachlich.
Der Koalitionsvertrag des neuen Frankfurter Bündnisses befasst sich auch mit dem Flughafen. Auf dem Dach eines Supermarktes drehen bald Barsche ihre Runden. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Am Mittwoch entscheiden die Mitglieder der Grünen, der SPD und der FDP im Frankfurter Römer über den Koalitionsvertrag. Bei den Liberalen rumort es an der Basis. Sie fordert, Punkte neu zu verhandeln.