Giffey will Frauenquote für Bahn und Co.
Staatsbetriebe sollten mit gutem Beispiel vorangehen, sagen Familienministerin Giffey und Justizministerin Lambrecht – und fordern eine Frauenquote für die Unternehmen im Bundesbesitz.
Staatsbetriebe sollten mit gutem Beispiel vorangehen, sagen Familienministerin Giffey und Justizministerin Lambrecht – und fordern eine Frauenquote für die Unternehmen im Bundesbesitz.
Die Deutsche Flugsicherung nutzt für die Landungen neue Verfahren, um die Flughafenkapazität zu erhöhen. Doch das bedeutet mehr Lärmbelastung für Offenbach.
Die Deutsche Flugsicherung testet derzeit, wie man die Rollzeiten zum neuen Terminal 3 und somit die Kapazität des Frankfurter Flughafens optimieren könnte. Die Leittragende davon sind die Bewohner Offenbachs.
Weniger Flüge, weniger Passagiere – so lautet die Prognose der Flugbranche für 2020. Mit Flugscham dürfte das allerdings wenig zu tun haben.
Knapp eine Stunde lang starten und landen an Deutschlands größtem Flughafen keine Maschinen mehr. Die Ermittler gehen von einer gezielten Störaktion aus.
In diesem Jahr war an deutschen Terminals so viel los wie noch nie. Davon bekamen kleine Flughäfen allerdings wenig zu spüren. Manche Regionen bangen um ihre Anbindung.
Eine Boeing 777 der Korean Air ist in Frankfurt mit einem Flugzeug aus Namibia zusammengestoßen. Beide Maschinen wurden beschädigt. Die Deutsche Flugsicherung gibt nähere Details bekannt.
Wie sieht der Verkehr der Zukunft aus? Wiesbaden macht sich gedanklich mit einem weiteren Transportmittel vertraut. Doch sind Lufttaxis eine Antwort auf das wachsende Mobilitätsbedürfnis?
Die Gefahr von Terroranschlägen ist real: Nach jahrelanger Untätigkeit von Politik, Behörden und Flughafenbetreibern soll die Deutsche Flugsicherung ein Sicherheitskonzept erstellen. Die Technikanbieter sind längst bereit.
Im vergangenen Jahr herrschte Chaos am Himmel. Daraufhin verabredete die Luftfahrtbranche Notfallmaßnahmen. Die scheinen nun zu greifen, die Flüge werden wieder pünktlicher – zumindest ein bisschen.
Seit dem frühen Donnerstagmorgen ist der Luftraum ab Frankfurt wieder frei. Wegen eines Softwareproblems hatten die Lotsen vor einer Woche die Kapazität aus Sicherheitsgründen eingeschränkt.
Nachdem am Freitag eine Drohne den größten deutschen Flughafen lahmgelegt hatte, werden nun die Planungen für ein Abwehrsystem verstärkt. Störsender sollen künftig unbekannte Flugobjekte abwehren.
Kurz vor dem Luftfahrtgipfel in Hamburg zeigt die Deutsche Flugsicherung sich nicht von ihrer besten Seite. Das bundeseigene Unternehmen bekommt Probleme mit der Fluglotsen-Software nur schwer in den Griff.
Schwierigkeiten mit einem Computerprogramm der Flugsicherung in Langen führen zu Flugausfällen. Zum Ende der Woche könnte es aber wieder besser werden – nach einem Austausch der Software.
Die Lufthansa streicht am Montag 22 Flüge in Frankfurt. Insgesamt sind 2000 Passagiere betroffen. Der Grund für die Flugausfälle sind Software-Probleme bei der Deutschen Flugsicherung (DFS) in Langen.
Software-Probleme plagen derzeit die Deutsche Flugsicherung. Darum sind deutlicher weniger Flugzeuge unterwegs. Auch Deutschlands größter Flughafen in Frankfurt ist betroffen.
Nach zahlreichen Flugverboten auf nationaler Ebene reagiert nun auch die europäische Luftfahrtbehörde und sperrt den Luftraum über Europa für die Boeing 737 Max 8 und 9. Auch einige Unternehmen ziehen erste Konsequenzen.
Sturmtief „Bennet“ wirbelt den Betrieb auf Frankfurter Flughafen durcheinander. Zeitweise mussten sogar die Landungen ausgesetzt werden. Das ist aber nicht alles.
Immer öfter kommen Drohnen hierzulande Verkehrsflugzeugen zu nahe. Zuletzt hat die Deutsche Flugsicherung binnen Jahresfrist einen sprunghaften Anstieg festgestellt.
Drohnen stellen Gesetzgeber und Behörden vor neue Schwierigkeiten. Dabei geht es nicht nur darum, wer wie fliegen darf – sondern auch was passiert, wenn Bestimmungen nicht eingehalten werden.
Der Fall Gatwick löst eine Sicherheitsdiskussion in Deutschland aus. Flughafenbetreiber weisen die Verantwortung von sich. Ein Experte stuft das Bedrohungspotential als „enorm hoch“ ein.
Ein internationaler Flughafen ohne einen Menschen im Tower. Was nach Actionfilm klingt, ist neuerdings dank digitaler Technik Realität bei der Deutschen Flugsicherung.
Nach drei Jahrzehnten ist ein Neubau fällig. Das Paul-Ehrlich-Institut sucht einen geeigneten Standort, will aber im Rhein-Main-Gebiet bleiben. Einen Wegzug möchte die Stadt Langen verhindern und sieht sich noch gut im Rennen.
Der Kerosin-Ablass über dem Pfälzerwald ist hoch wie nie. Die Wut der Bürger steigt und somit regen sich auch die Politiker – doch präzise Messungen dürften sich als schwierig erweisen.
Bundesweit nehmen die Drohnen an Flughäfen zu – besonders in Frankfurt wurden viele Fluggeräte gesehen. Sie sind eine Gefahr für den Luftraum.
Von Donnerstag bis Sonntag soll eine Propellermaschine Vermessungsarbeiten am Frankfurter Flughafen verrichten. Das ist trotz des Nachtflugverbots erlaubt.
Pünktlich zur Walpurgisnacht meldet die Deutsche Flugsicherung einen Rekord an Verkehrsflügen. Der Himmel schwirrt nur so von Drohnen und Billigfliegern – harte Zeiten für Hexen.
Die deutsche Flugsicherung baut ein Kontrollzentrum in Leipzig auf. Dort werden dann Fluglotsen sitzen – und Flugzeuge mehrere hundert Kilometer entfernt dirigieren. Warum eigentlich?
Es läuft wieder rund im Luftraum. Der Systemausfall bei der europäischen Flugsicherung ist behoben. Er hatte wohl geringere Auswirkungen auf den Flugverkehr als befürchtet.
„So etwas hatten wir noch nie“: Eine Panne im zentralen Computersystem der europäischen Flugsicherung wirbelt den Flugverkehr durcheinander. Auch in Deutschland kommt es zu Verzögerungen.
Fluglotsen organisieren den gesamten Luftverkehr. Trotz der großen Verantwortung müssen sie in jeder Situation kühlen Kopf bewahren.
Die Deutsche Flugsicherung rechnet hierzulande mit bald einer Million unbemannter Fluggeräte von privaten Nutzern und Unternehmen. Markus Müller vom Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB) in Karlsruhe spricht über die Möglichkeiten, die sich Hobby-Drohnenfliegern jetzt bieten.
Der Vorfall hätte katastrophale Folgen haben können: Am Flughafen der kanadischen Stadt Québec ist eine Drohne mit einem Passagierflugzeug kollidiert. Der Pilot der Drohne könnte im Gefängnis landen.
Die Verspätungen in der Luft sind im Sommer deutlich gestiegen. Die Fluggesellschaften machen dafür die Fluglotsen und die Kleinstaaterei an Europas Himmel verantwortlich.
In Deutschland dürften bald eine Million Drohnen unterwegs sein. Die Flugsicherung sieht darin eine ernsthafte Gefahr. Eine neue App soll Hobby-Piloten helfen.
Die steigende Anzahl von Drohnen könnte Flugzeuge und Hubschrauber behindern. Die Deutsche Flugsicherung warnt vor der Gefahr und fordert schärfere Gesetze.