Manöver-Folgen „minimal“
Das Manöver Air Defender ist laut DFS bislang ohne große Auswirkungen auf die zivile Luftfahrt geblieben. Es habe weniger Verspätungen gegeben als erwartet.
Das Manöver Air Defender ist laut DFS bislang ohne große Auswirkungen auf die zivile Luftfahrt geblieben. Es habe weniger Verspätungen gegeben als erwartet.
Am Montag beginnt das NATO-Luftwaffenmanöver „Air Defender“. Es wird auch am Frankfurter Flughafen zu spüren sein. Verspätungen und Nachtflüge sind wahrscheinlich.
Die NATO übt im Juni groß am Himmel über Deutschland. Der Reiseverkehr soll weiterlaufen. Die Chef der Flugsicherung erklärt, wie das gelingen soll und worauf sich Passagiere einstellen sollen.
Die NATO übt im Juni so groß wie nie zuvor am Himmel über Deutschland. Der Reiseverkehr soll weiterlaufen. Wie das gelingen soll und worauf sich Passagiere einstellen sollen, erklärt der Chef der Flugsicherung im Gespräch.
Bei Arbeiten an der Frankfurter S-Bahn sind Glasfaserkabel zerstört worden. Das traf auch die Lufthansa-IT – mit fatalen Folgen für den Flugbetrieb.
Zwei Ausfälle in kurzer Folge: Nach dem IT-Schaden bei der Lufthansa lähmt schon am Freitag ein Verdi-Streik die Flughäfen. Nicht nur in Frankfurt und München wird der reguläre Passagierbetrieb eingestellt.
Rüsselsheim, Heusenstamm und Neu-Isenburg befürchten eine Niederlage in Sachen segmentierter Anflug auf den Frankfurter Flughafen. Offenbach wäre erleichtert.
Die Flugsicherung und Flughafenbetreiber Fraport bereiten sich auf mehr Luftverkehr im nächsten Jahr vor. Vor allem mit mehr qualifiziertem Personal.
Flughafenbetreiber und Flugsicherung rüsten für schnelles Wachstum im Luftverkehr. Sie erwarten trotz weltweiter Krisen 2023 einen Verkehrszuwachs. Beide stellen ein, Fraport setzt auch auf neue Technik zur Abfertigung.
Die Gewerkschaften in Italien haben die Flugsicherung zur Arbeitsniederlegung aufgerufen. Betroffen sind auch Flüge aus Deutschland nach Italien.
Der Frankfurter Flughafen rüstet sich für den größten Ansturm seit 2019. Aus Sicht der Flugsicherung wird es auch am Himmel eng – doch das liegt nicht nur an Urlaubern.
Der Boom des touristischen Luftverkehrs und der Ukrainekrieg sorgen für ein hohes Arbeitsaufkommen in der Langener Flugsicherung.
Schlechtes Wetter erzwingt größere Abstände zwischen landenden Flugzeugen, was zu Landungen in der Nacht führt. Ein neues Landesystem schafft Abhilfe.
Corona macht Sommerpause? Ein Trugschluss. Die Zahl der Neuinfektionen steigt rasant an. Viele Unternehmen bekommen das zu spüren. Die Krankenstände sind ungewöhnlich hoch.
Wegen eines fehlerhaften Updates musste der Flugbetrieb für Stunden reduziert werden.
Allein die Verantwortung über mehrere Zehntausend Passagiere haben? Wer sich eine Karriere als Fluglotse vorstellen kann, muss einige Voraussetzungen erfüllen.
Frachtdrohnen und Flugtaxis gelten als Zukunftsmarkt. Damit es nicht zu Kollisionen kommt, plant das Frankfurter Start-up Droniq den Aufbau einer neuen Flugkontrolle.
Frequentis ist Weltmarktführer bei Sprachkommunikationssystemen für die Flugsicherung. Die Folgen der Corona-Krise hat das Unternehmen mittlerweile überwunden. Die Auftragsbücher sind wieder prall gefüllt.
Flugreisende müssen sich während der Osterferien auf zahlreiche Verspätungen und Wartezeiten einstellen. Grund dafür sind Personalengpässe beim Flughafenbetreiber Fraport. Auch Lufthansa hat bereits erste Verbindungen gestrichen.
Schon vor Beginn der ersten großen Reisewelle des Jahres drohen Verspätungen für Reisende. Der Grund dafür ist nicht nur der Ukraine-Krieg.
Ein Test im Hamburger Hafen ist abgeschlossen. 2023 sollen nun U-Space-Gebiete für Drohnen entstehen. Die Flugsicherung will sich auch in "komplexe Lufträume" in Flughafennähe vorwagen.
Deutlich mehr Flugzeuge als im ersten Coronajahr sind 2021 in Deutschland gestartet und gelandet. Es sind aber noch deutlich weniger als 2019. Frankfurt hat sich besser erholt als zwei andere große deutsche Flughäfen.
Tobias Feuerhake arbeitet eigentlich für die Deutsche Flugsicherung. Aktuell aber begleitet er die deutsche U-21-Hockeynationalmannschaft als Manager bei der WM in Indien. Über spezielle Erlebnisse und eine besondere Packliste.
Im Juni hat sich Luftverkehr weiter belebt. Flughäfen in Deutschland verzeichnen eine steigende Nachfrage. Doch gab es längst nicht so viele Starts und Landungen wie vor der Corona-Krise.
Die Deutsche Flugsicherung hat 2020 rund 56 Prozent weniger Flüge kontrolliert als noch im Jahr 2019. Ein neues Programm – das Kosten senken und Stellen abbauen soll – soll dem nun entgegensteuern.
Das Krisenmanagement der Schweizer Flugsicherung probt mehrmals im Jahr eine Katastrophenlage. Damit im Ernstfall alles glimpflich abläuft.
Faszinierender Funk: Lotsen der Deutschen Flugsicherung in Langen bei Frankfurt tragen wie ihre Kollegen im Tower eine hohe Verantwortung.
Abermals sind am Frankfurter Flughafen Drohnen gesichtet worden. Es kam zu Einschränkungen im Flugverkehr. Die Polizei sucht nun Zeugen.
Durch die Pandemie ist es ruhiger am Himmel über Deutschland geworden. Die Deutsche Flugsicherung will daher bis 2024 insgesamt 270 Stellen und jährlich 66 Ausbildungsplätze einsparen. Kündigungen soll es aber keine geben.
Drohnen bedrohen die Sicherheit im Flugverkehr. In der Corona-Zeit wurden im deutschen Luftraum zwar weniger, aber durchaus ernste Vorfälle bemerkt.
Jährlich werden europäische Nachwuchsunternehmen ausgezeichnet. Unter den Gewinnern war diesmal auch ein Wert der Deutschen Börse – neben einer Unternehmensberatung aus Spanien, einem Pharmazeuten aus Nordirland und einem finnischen Nahrungsmittelhersteller. Hier die Porträts von fünf Unternehmen.
Wegen der Corona-Pandemie ist der Luftraum über dem Frankfurter Flughafen weniger dicht besiedelt als sonst. Dadurch konnte ein Verfahren zu entwickelt werden, dass umweltschonendere Anflüge ermöglicht. Das gilt auch für München.
Die Deutsche Flugsicherung testet bis in den Oktober hinein Drohnen-Detektionssysteme rund im die Flughäfen in München und Frankfurt. Sie sollen Sicherheit bieten gegen unerlaubte Drohnenflüge, die den Flugverkehr lahmlegen können.
Von Mittwoch an wird die Landebahn Nordwest des Frankfurter Flughafens wieder in den Betrieb genommen. Die Südbahn ist zeitweise wegen Sanierungsarbeiten der Rollwege nicht zu nutzen.
Die Deutsche Flugsicherung präsentiert niederschmetternde Zahlen. Der Flugverkehr ist in Deutschland deutlich zurückgegangen im Zuge der Corona-Pandemie. Der Weg aus der Krise könnte Jahre dauern.
Der Frankfurter Flughafen hat den Betrieb am Vormittag zwischenzeitlich eingestellt. Der Grund: Abermals war eine Drohne aufgetaucht, ein Pilot hatte sie gemeldet. Seit 13 Uhr läuft der Flugverkehr aber wieder.