Frankfurt hat höchste Inzidenz
Nachdem ein Softwareproblem die Zahl der Ansteckungen tagelang verschleiert hatte, liegen nun wieder realistische Zahlen vor. Auch die Belastung der Kliniken nimmt zu.
Nachdem ein Softwareproblem die Zahl der Ansteckungen tagelang verschleiert hatte, liegen nun wieder realistische Zahlen vor. Auch die Belastung der Kliniken nimmt zu.
Die hessische Landesregierung zieht Konsequenzen aus der Entscheidung des Verwaltungsgerichts Frankfurt. Und noch eine weitere Corona-Verordnung soll korrigiert werden.
Kliniken in Hessen melden abermals mehr Corona-positive Patienten. Frankfurt löst Offenbach an der Spitze der Inzidenz-Tabelle ab. Mehr als zwei Drittel der intensiv betreuten Covid-Kranken sind nicht durchgeimpft.
Jeden Montag wird gegen die Impfpflicht demonstriert. Wer sind die „Spaziergänger“? Und was hält sie zusammen? Beobachtungen von Demonstrationen aus Frankfurt, Bad Homburg und Wetzlar.
Die Werte bleiben auf hohem Niveau, die Politik bewahrt in Hessen dennoch weiter Ruhe. Die höchsten Sieben-Tage-Inzidenzen verzeichnen Offenbach, Frankfurt und Wiesbaden. Alle drei Städte haben mehr als 2000 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Woche.
Der Präsenzunterricht soll in den hessischen Schulen laut Alexander Lorz weitergehen. Für eine Ausweitung der Testpflicht spricht sich der Kultusminister jedoch nicht aus.
Hessens Justiz hat ein Problem: Es fehlt so viel Personal, dass die Gerichte an Grenzen stoßen. Roman Poseck, Präsident des Oberlandesgerichts Frankfurt, spricht im Interview auch über Corona- und Diesel-Verfahren.
40 Prozent mehr neue Corona-Neuinfektionen als vor einer Woche und in der Breite steigende Fallzahlen gibt es in Hessen. Normalstationen füllen sich mit Covid-Patienten. Wiesbaden kommt mit Meldungen nicht nach.
Vor allem Frankfurt bleibt ein Arbeitsplatz mit großem Einzugsgebiet: Homeoffice und Lockdowns haben nichts daran geändert, dass immer mehr Menschen aus anderen Bundesländern in Hessen arbeiten.
Überall Hotspots - aber alle Regelungen bleiben wie bisher. Der hessische Gesundheitsminister Klose und Virologin Sandra Ciesek blicken auf die aktuelle Pandemielage. Und Hessen bietet dem Bund ein schnelleres Meldesystem für Covid-Patienten an.
Sowohl die Hospitalisierungsinzidenz als auch die Sieben-Tage-Inzidenz steigen weiter an. In Offenbach liegt die Sieben-Tage-Inzidenz über dem Wert 2000. Ein Totimpfstoff des Herstellers Novavax soll ab Ende Februar auch in Hessen verfügbar sein.
Hessen lässt den Vertrag zur Nutzung der Luca-App auslaufen. Nur noch ein Bruchteil der registrierten Standorten nutze die App aktiv, so Gesundheitsminister Kai Klose (Grüne).
Ganz Hessen ist ein Hotspot: Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Dienstag bei 1025,4. Damit ist erstmals die Schwelle von 1000 überschritten worden. Die hohe Zahl der Erkrankungen zeigt erste Auswirkungen auf den Nahverkehr. In Wiesbaden fallen derzeit einige Busse aus.
Die Corona-Normalstationen in Hessen füllen sich weiter. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt deutlich über dem Durchschnitt im Bund. Der Frankfurter Inzidenz-Wert ist weiter nicht korrekt und zu tief angegeben.
Die gestiegene Zahl der neuen Corona-Fälle macht sich nun mit Verzug auch in den hessischen Kliniken bemerkbar. Ein Richtwert für die Politik steigt merklich. Der letzte Kreis nähert sich der Hotspot-Marke.
Hessen hat wieder mehr Straftäter abgeschoben. Das hat mit PCR-Tests zu tun. Innenminister Beuth klagt über die Forderung von Bundesinnenministerin Faeser, mehr „reguläre Migration“ zu ermöglichen.
Die erwartete Überlastung der Krankenhäuser bleibt weiter aus. Dafür steigt die Inzidenz nahezu allerorten. Frankfurt nähert sich der 1000.
Impfstoff für Jugendliche ist gut verfügbar. Die Kreise Groß-Gerau und Main-Kinzig zählen nun auch zu den Corona-Hotspots. Nicht nur in Frankfurt steigt die Inzidenz weiter. Entspannung melden die Kliniken.
Von diesem Mittwoch an zählt auch der Landkreis Darmstadt-Dieburg zu den Corona-Hotspots in Hessen. Frankfurt bleibt die Stadt mit der höchsten Inzidenz. Die Impfquote steigt weiter nur langsam.
Das Land Hessen wollte Eigentümer bei der Modernisierung ihrer Wohnhäuser unterstützen. Dann sprach der Staatsgerichtshof. Nicht nur diese Förderung fällt nun weg.
Hessen fördert die klimagerechte Sanierung von Wohnhäusern nicht mehr. Nur etwa jede dritte Person hält sich an die Maskenpflicht in Frankfurt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Im Corona-Hotspot Frankfurt steigt die Inzidenz weiter. Ungeimpfte machen nach wie vor den Großteil der Covid-Patienten in Klinken aus – Tendenz steigend. Die Impfquote kommt nur schleppend voran.
Die Nachfrage ist da und die Angebote werden gut angenommen: Die Zahl der geimpften Kinder im Alter zwischen fünf und elf Jahren nimmt weiter zu. Auf der anderen Seite steigen auch die Inzidenzen weiter deutlich.
In Sammelunterkünften für Flüchtlinge gelten strenge Corona-Regeln. Aber alle Vorsicht kann nicht verhindern, dass das Virus auch in die Unterkünfte gelangt. In Büdingen steht eine Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge unter Quarantäne.
Die zwischen Bund und Ländern verabredeten Verschärfungen gelten in den hessischen Hotspots schon am Samstag. Ministerpräsident Volker Bouffier reagiert auf die scharfe Kritik von Gastronomie und IHK mit Hilfsversprechen.
In der Mainmetropole verbreitet sich das Virus besonders schnell: Die Inzidenz ist von 409,2 auf 471,4 binnen eines Tages gestiegen. Von Samstag an gelten beispielsweise in Museen und Zoos 2-G-Plus-Regeln. Weitere Städte und Kreise könnten demnächst Hotspot werden.
Die Zahl der Neuinfektionen steigt in Hessen weiter. In mehreren Städten hat sie schon einen kritischen Wert überschritten.
Um das Studieren in der Pandemie zu erleichtern, lassen sich die Hochschulen einiges einfallen. Der Bund und das Land Hessen unterstützen sie finanziell.
Die Zahl der Neuinfektionen verdoppelt sich fast in Hessen binnen eines Tages. Außer Fulda könnten zwei weitere Städte in dieser Woche „Hotspots“ werden.
Die hessische Polizei beobachtet die Proteste gegen die Corona-Vorgaben. Die Experten der Polizei stünden auch im Austausch mit dem Verfassungsschutz. Vor allem Rechtsextreme unterwanderten die Veranstaltungen.
Die Folgen der Corona-Krise auf dem hessischen Arbeitsmarkt schwächen sich ab. In Zukunft aber drohen auch ohne weitere Lockdowns längst andere Probleme.
Das Virus verbreitet sich langsam aber stetig in Hessen. Bislang ist jedoch nur eine Stadt Corona-Hotspot.
Dass sich das Coronavirus schnell verändert, und auch zum Guten mutieren kann, hat Pharmaforscher Jochen Maas früh beschrieben. Die Omikron-Variante sei ein Paradebeispiel der Evolution.
In Hessen steigen die Infektionszahlen weiter. In Fulda gelten von heute an Einschränkungen auf belebten Plätzen.
In seiner Neujahrsansprache hat der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) an die Erfolge des Bundeslandes seit seiner Gründung vor 76 Jahren erinnert. Auch künftig solle Hessen solle Hessen ein Land sein, in dem die Menschen zusammenstünden.
Härtere Corona-Maßnahmen gelten nun in ganz Deutschland. Am Abend protestierten wieder Zehntausende dagegen, vor allem im Osten. Dabei gab es auch Gewalt. Das RKI meldet weiter rückläufige Zahlen.