Familien wollen wieder in die Ferne
In 17 Tagen beginnen in Hessen die Sommerferien. Viele buchen angesichts von Corona und den damit verbundenen Ungewissheiten lieber kurzfristig.
In 17 Tagen beginnen in Hessen die Sommerferien. Viele buchen angesichts von Corona und den damit verbundenen Ungewissheiten lieber kurzfristig.
In Hessen bleibt es bei einer Region, die binnen Wochenfrist keine neuen Corona-Fälle gemeldet hat. Frankfurt verzeichnet einen Anstieg. Nur vier Regionen in Deutschland weisen eine höhere Kennziffer auf.
Auf dem Weg zur Herdenimmunität zählt jeder Einzelne. Nicht nur verpasste Impftermine und der ständige Mangel an Impfstoff sind da ein Problem.
Der Arbeitsmarkt in Hessen erholt sich weiterhin von den Folgen der Corona-Krise. Die steigende Nachfrage nach Arbeitskräften gilt jedoch noch nicht in allen Branchen.
Am 1. Juli endet die Homeoffice-Pflicht. Viele Hessen haben sich offensichtlich an das Arbeiten zuhause gewöhnt. Doch die Risiken sind nicht zu unterschätzen.
Die Pandemie ist in Hessen weiter weitgehend im Griff. Eine Rückkehr in einen normalen Büroalltag können sich viele aber nicht vorstellen.
Nach dem Vogelsbergkreis ist auch der Schwalm-Eder-Kreis stabil ohne gemeldete Neuinfektionen. In ganz Hessen wurden am Sonntag nur 24 Corona-Fälle gemeldet.
In Frankfurt sinkt die Inzidenz nach einem Anstieg wieder. Dennoch weisen bundesweit nur noch fünf Kreise und Städte einen höheren Wert auf. Nur eine hessische Region hat seit sieben Tagen keine Infektion registriert.
Eine sechsstellige Zahl von Firmen in Hessen hat Corona-Soforthilfe und andere Gelder beantragt. Mängel beim Datenabgleich haben mutmaßlichen Betrügern dabei Schlupflöcher ermöglicht.
Die Zahl der neuen Corona-Fälle geht in Deutschland im Vorwochenvergleich weiter zurück. Die bundesweite Inzidenz sinkt auf 5,7. In Hamburg und Hessen ist das Virus am stärksten verbreitet.
In Hessen sinkt die zentrale Corona-Kennziffer minimal und bleibt leicht über dem Durchschnitt im Bund. In Frankfurt legt sie aber zu. Drei weitere Kreise liegen nun nahe der Null-Linie.
In Hessen sind die neuen Corona-Regeln mit mehr Lockerungen in Kraft getreten. Frankfurt löst den Kreis Gerau-Gerau als Kommune mit der höchsten Inzidenz ab. Derweil leuchtet auch wieder das Rotlicht.
Hessen lockert die Corona-Regeln weiter. So entfällt für Schüler die Maskenpflicht im Unterricht. Veranstaltungen mit bis zu 500 Menschen sind möglich. Die Inzidenz sinkt weiter. Es bleiben aber Sorgen.
Die Inzidenzen sinken weiter. Doch laut RKI hat sich der Anteil der Delta-Variante bei den Neuinfektionen seit vergangener Woche fast verdoppelt. Dennoch: Die Bundesländer bleiben gelassen.
In Hessen infizieren sich immer weniger Menschen mit dem Coronavirus, Lockerungen stehen bevor. Dennoch warnt die Opposition vor einer vierter Welle. Derweil laufen Fristen für einige Corona-Hilfen aus.
Noch immer liegt die Inzidenz in Hessen über dem Durchschnitt im Bund. Aber sie ist nun einstellig. Anders als etwa Frankfurt nähert sich Offenbach der Null-Inzidenz. Sorgen macht die Delta-Variante.
Die Infektionszahlen sinken zwar weiterhin, doch der Anteil der Delta-Variante nimmt in Deutschland zu. Der Virologe Christian Drosten mahnt, die Impfkampagne schnell umzusetzen. Im Herbst werde die Inzidenz auf jeden Fall wieder steigen.
Die Delta-Variante des Coronavirus hat sich schon in Hessen eingenistet. Eine vierte Welle im Herbst gilt fast schon als wahrscheinlich. Deshalb: Weiter Vorsicht walten zu lassen, zahlt sich auf Dauer aus.
Deutschland kämpft bei der EM ohne Regenbogen ums Weiterkommen. Der Verfassungsschutz befasst sich mit den Corona-Leugnern und Berlin ist noch sexy, aber nicht mehr arm. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Laut Hessens Gesundheitsminister ist die Delta-Variante des Coronavirus in dem Bundesland stark auf dem Vormarsch. Auch die Bundeskanzlerin mahnt zur Vorsicht. Und Virologe Christian Drosten sagt: „In einer Woche sind wir schlauer.“
Hessen macht sich locker, und das schon am Freitag. Der Großeinsatz der Polizei in Frankfurt-Griesheim legte den Stadtteil über Stunden lahm. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Hessen lockert die Corona-Regeln deutlich. An Schulen fällt die Maskenpflicht im Unterricht weg, auch in Fußgängerzonen. Mehrere Corona-Testcenter bleiben samstags fortan mangels Nachfrage zu.
In einem Monat könnte die Delta-Variante des Coronavirus auch in Deutschland vorherrschen. Ministerpräsident Bouffier hält neue Einschränkungen für möglich. Ein Kreis erfreut sich derweil an der Nullinzidenz.
Wegen der Sperrung der Salzbachtalbrücke brauchen Autofahrer und Bahngäste im Großraum Wiesbaden/Mainz jetzt gute Nerven. In Sachen Corona bewegt sich Hessen zwischen Hoffen und Bangen.
Die Corona-Inzidenz in Hessen ist weiter gesunken. Der Wert liegt nun bei 10.7. Gleichwohl ist auch hier die Delta-Virusvariante angekommen. In Frankfurt etwa wurden seit Mitte April 55 Fälle nachgewiesen.
Weniger als halb so viele neue Corona-Fälle wie vor einer Woche meldet das RKI für Hessen. Die Inzidenz ist nun fast so tief wie im Bund. Sozialminister Klose mahnt aber wegen der Delta-Varinate.
Manche Impfzentren in Hessen reduzieren ihre Öffnungszeiten, weil zu wenig Impfstoff zur Verfügung steht. Im Landkreis Darmstadt-Dieburg gab es dafür eine Überraschung mit einer unerwarteten Lieferung.
Nach Frankfurt lockert auch die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden die Maskenpflicht. Das RKI meldet für das Bundesland nicht einmal halb so viele neue Corona-Fälle wie vor einer Woche. Neun Regionen haben eine einstellige Inzidenz.
Die Zahl der Neuinfektionen ist in Hessen abermals gesunken. Den höchsten Inzidenzwert hat weiter der Landkreis Groß-Gerau – aber auch hier ist der Wert deutlich gesunken.
An besonders heißen Tagen muss auf Hessens Schulhöfen keine Maske getragen werden. Die Maskenpflicht sei damit aber nicht pauschal aufgehoben, sagt der hessische Kultusminister Alexander Lorz., der im neuen Schuljahr auf täglichen Präsenzunterricht setzt.
Auch Groß-Gerau liegt nun unter der Inzidenz von 50. Derweil sorgen noch nicht zertifizierte Masken weiter für Diskussionen auch in Hessen.
Die Inzidenzen sinken auch in Hessen, die Homeoffice-Pflicht endet bald. Manche jubeln, andere haben die Heimarbeit lieb gewonnen.
Ein einziger Kreis in Hessen liegt derzeit über der Inzidenz von 50. Sonst befindet sich das Bundesland in einem stabilen Bereich. der von heute an erhältliche digitale Impfnachweis könnte für Chaos bei Apotheken sorgen.
Nachdem die landesweite Inzidenz in Hessen am Samstag gestiegen ist, sinkt sie am Sonntag wieder. Trotzdem weisen weiterhin nur zwei andere Bundesländer höhere Werte auf.
Das Land Hessen lässt sich trotz Pandemie wirtschaftlich nicht unterkriegen. Gründe dafür sind das enorm stabile wirtschaftliche Fundament und das entschlossene finanzielle Gegensteuern der Politik.