Bundesumweltministerium zum Klimasonderbericht
Verfolgen Sie hier die Pressekonferenz des Umweltministeriums zum Sonderbericht des Weltklimarats.
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Das Bundesfinanzministerium mischt sich in die Diskussion um die Fleischbesteuerung ein: Eine gezielte Verwendung der Einnahmen für mehr Tierwohl ist rechtlich nicht möglich.
Die Rhein-Main-Region wächst und mit ihr der Wasserverbrauch. Mit Blick auf den Klimawandel und den Schutz der Grundwassergebiete ist ein „Weiter-so“ bei der Versorgung nicht möglich. Reichen die Vorräte aus?
Vor zwei Jahren hat Andreas Senckenberg eine Staatsdomäne übernommen und auf Öko-Anbau umgestellt. Doch im Rhein-Main-Gebiet ist das nicht so einfach wie auf Allgäuer Bergwiesen.
Vor 25 Jahren waren die Ozonwerte viel zu hoch. Hessen ordnete Tempolimits an. Inzwischen ist das Problem kleiner geworden – und doch noch aktuell.
Ganz Deutschland spielt auf Granulatanlagen Fußball – doch die EU prüft wegen des Mikroplastiks ein Verbot. Wie schlimm steht es wirklich um den Kunstrasen?
In der nördlichsten dauerhaft bewohnten Siedlung der Welt liegt die durchschnittliche Temperatur im Juli bei etwas mehr als drei Grad Celsius. In der vergangenen Woche ist die aber gleich um ein Vielfaches übertroffen worden.
Das Umweltministerium hat der Stadt Frankfurt vorgeworfen, sich nicht ausreichend gegen drohende Dieselfahrverbote einzusetzen. Bis Ende August läuft nun ein Ultimatum.
In Deutschland geht die Angst vor dem Wassermangel um. Doch aus einem sehr trockenen Bundesland kommt nun Entwarnung: Trotz Knappheit sei die Trinkwasserversorgung nicht gefährdet.
Wer durch eine Flugreise CO2 verursacht, kann das bei Atmosfair mit Geld ausgleichen. Geleitet wird die Organisation von Dietrich Brockhagen, der für den Kampf gegen den Klimawandel seine sichere Beamtenlaufbahn aufgab.
Im Frankfurter Stadtwald brennt am Samstagnachmittag eine Fläche von rund 1000 Quadratmetern. Erst am frühen Abend haben die Einsatzkräfte den Brand unter Kontrolle. Hinweise über die Brandursache gibt es noch nicht.
Die Vertreter verschiedener Generationen sollen künftig im Gesetzgebungsverfahren gehörig mitreden, fordern Forscher. Kritik gibt es aus den eigenen Reihen.
In vielen Bundesländern herrscht akute Waldbrandgefahr: Bereits über die Ostertage brannte es in mehreren Gebieten. In Thüringen kämpft die Feuerwehr inzwischen gegen einen Großbrand, der als Katastrophenfall eingestuft wurde.
Svenja Schulze. Sie ist Umweltministerin. Und übt noch. Ihr Bekanntheitsgrad mag noch nicht sonderlich groß sein, doch das könnte sich mit dem neuen Entwurf zum Klimaschutzgesetz ändern.
Nun ist es Gewissheit: Die Flucht eines Wolfs aus dem Wildpark Knüll endete mit dem Tod des Tieres auf einer 280 Kilometer entfernten Autobahn. Es war nicht der einzige Wolf, der am Donnerstag für Aufregung sorgt.
Ein Volksbegehren in Bayern zwingt die Staatsregierung dazu, ihre Landwirtschaftspolitik zu ändern. Und das könnte erst der Anfang sein. Wie ein Insekt die Politik verändert.
Der Leitrüde des Rodewalder Wolfsrudels soll zahlreiche Nutztiere gerissen haben. Das Umweltministerium von Niedersachsen will ihn deswegen abschießen lassen. Ein Eilantrag gegen die Pläne wurde abgelehnt.
Erholungsgebiet, auch Wirtschaftsraum: der Wald. Seine Besitzer hatten jahrelang beim Holzverkauf nicht viel Arbeit. Das ist vorbei, die Marktwirtschaft zieht ein.
Frankfurt könnte von Fahrverboten für Dieselautos in größeren Zonen verschont bleiben. Die Richter des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs haben „ernstliche Zweifel“, ob weiträumige Sperrungen der Innenstadt verhältnismäßig seien.
Der Vorsitzende der Fluglärmkommission, Thomas Jühe, hat von der Prüfung des Fluglärmschutzgesetzes Fortschritte beim aktivem Lärmschutz erhofft. Im Gespräch sagt er, was daraus geworden ist.
Mit High-Tech und einfachen Werkzeugen suchen Helfer in Brasilien nach Verschütteten. Doch unter den Schlammmassen dürfte niemand mehr am Leben sein. Die Suche nach den Schuldigen steht erst am Anfang.
Für den Menschen gilt die Blauzungenkrankheit zwar als ungefährlich, doch Landwirte stellt sie vor Herausforderungen: Transport und Handel von Rindern, Schafen und Ziegen werden mindestens zwei Jahre lang eingeschränkt.
In Ost- und Nordsee liegen mehr als eine Million Tonnen Munition aus den Weltkriegen. Die gefährlichen Bruchstücke werden immer wieder an die Strände gespült. Das ist nicht nur für die Umwelt gefährlich.
Drei Milliarden Einwegbecher verbrauchen die Deutschen im Jahr, schätzt das Bundesumweltministerium. Die Stadt Tübingen bestraft Geschäfte jetzt mit einer Steuer, wenn sie Einwegverpackungen anbieten. Ist das sinnvoll?
Die Zahl der Lastwagen auf Europas Straßen wächst und wächst – und damit auch der CO2-Ausstoß. Die EU will das ändern. Doch was sind die Alternativen?
Erstmals einigt sich ein Bundesland mit der Deutschen Umwelthilfe außergerichtlich auf ein gemeinsames Vorgehen gegen Luftverschmutzung. Es geht um Darmstadt – und der Plan schließt auch Fahrverbote ein.
Erstmals trifft die Deutsche Umwelthilfe mit einem Land eine Einigung für Fahrverbote. Ab dem 1. Juni 2019 wird es in Darmstadt Diesel-Fahrverbote auf zwei Straßen geben.
Unter dem Klimawandel leiden diejenigen Länder am meisten, die am wenigsten dazu beigetragen haben. Deshalb gibt es den Anpassungsfonds. Deutschland stockt seinen Beitrag jetzt deutlich auf.
Die klagefreudige Deutsche Umwelthilfe entzweit im Streit um Diesel-Fahrverbote die Koalition in Berlin. Während die CDU ihr die Mittel streichen will, hält das SPD-geführte Umweltministerium weiter zu der umstrittenen Organisation.
Im Streit um Fahrverbote für Dieselautos könnte es in Frankfurt zu einer außergerichtlichen Einigung kommen. Entscheidend ist, wie der Hessische Verwaltungsgerichtshof noch vor Weihnachten urteilt.
Für den mutmaßlichen Wolfsangriff im niedersächsischen Steinfeld gibt es keine wissenschaftlichen Belege. Die DNA-Analyse im Auftrag des niedersächsischen Umweltministeriums erbrachte keinen entsprechenden Nachweis.
Erst haben sich die Verkehrsminister der Länder beschwert, dann AfD und FDP im Bundestag: Nun kontrolliert der TÜV die Stickoxid-Messstellen.
Der nächste Dieselgipfel steht an. Von Einigkeit ist keine Spur.
Der Plastik-Konsum steigt und steigt – zu stark, wie das Umweltministerium findet. Um die Müllberge zu reduzieren, setzt es in erster Linie auf freiwillige Maßnahmen.
Millionen Dieselfahrer in Hessen warten gespannt, was aus den drohenden Fahrverboten in fünf Städten wird. In Darmstadt soll es erstmals in Deutschland ein Vergleich richten.
Jetzt kommt raus: Deutschland misst die Abgase viel zu nah am Auspuff. Was bedeutet das für die Fahrverbote?