Tesla stellt Antrag für Ausbau seiner Fabrik
Nicht mal ein Jahr ist die Tesla-Fabrik in Brandenburg eröffnet, die Produktion fährt noch hoch. Der Autobauer hat jedoch schon mehr im Blick und will künftig eine Million Autos im Jahr produzieren.
Nicht mal ein Jahr ist die Tesla-Fabrik in Brandenburg eröffnet, die Produktion fährt noch hoch. Der Autobauer hat jedoch schon mehr im Blick und will künftig eine Million Autos im Jahr produzieren.
Dürre und Starkregen erfordern Vorsorge. Erstmals bekommt Deutschland eine Wasserstrategie.
Mit der Blockade des Verbrenner-Aus hat die FDP ihrer und der deutschen Glaubwürdigkeit geschadet. Ihre Kritik ist dennoch berechtigt. Nicht nur bei den Autos folgt die EU zu sehr dem Dogma der Elektrifizierung.
Die Kommunen wollen sich besser vor Hochwasser schützen. Doch die Planung dauert lange und ist kompliziert. Eine Gemeinde an der Oder schlägt Alarm. Sie kann die Aufgabe alleine nicht mehr stemmen.
Eigentlich soll schwach radioaktives Abbruchmaterial des Atomkraftwerks in Büttelborn deponiert werden. Nun soll der Betreiber in die Pflicht genommen werden.
Der Bundesverkehrsminister pocht auf eine Ausnahme für E-Fuels. Sonst könne Deutschland den EU-Plänen nicht zustimmen.
Bisher reißen Wölfe in Hessen nur wenige Nutztiere. Der oberste Schafhalter fordert dennoch eindringlich eine Regulierung des Bestands. Aber wie verhält sich das Land Hessen dazu?
Polen plant den Bau von drei Atomkraftwerken, eins davon an in der Nähe von Danzig. Ostdeutsche Politiker wollen die Projekte noch stoppen.
Rund ein Dutzend Wölfe gibt es mittlerweile in Hessen. Kein Problem, heißt es im Umweltministerium. Viele Schafzüchter sehen das allerdings anders.
Hessens Umweltministerin Priska Hinz (Die Grünen) hat die Novelle des Naturschutzgesetzes im Landtag vorgestellt. Es soll zum Artenschutz beitragen.
Zum Schutz von Insekten sollen in Hessen Schottergärten verboten werden. Ein entsprechender Gesetzesentwurf ist nun im Landtag eingebracht worden.
Bis 2030 soll nach einem Gesetzentwurf der Umweltministerin Schluss sein mit der Beimischung von Biosprit aus Getreide. Das könnte für Ärger in der Koalition sorgen, denn Verkehrsminister Volker Wissing sieht dadurch die Klimaziele im Verkehr in Gefahr.
Ob sie ihre schnelle Mahlzeit aus einer Einweg- oder Mehrwegverpackung essen wollen, sollen Kunden im neuen Jahr selbst entscheiden können. Dann gelten neue Vorgaben aus dem Verpackungsgesetz. Was ändert sich?
Nicht nur die Sorge vor dem großen Blackout beschäftigt die Behörden. Jüngst wurde in Frankfurt ein Szenario geübt, was bei einem Fund von radioaktivem Material zu tun ist.
Die langjährige Ministerin Lucia Puttrich will bei den Wahlen im nächsten Herbst nicht nicht mehr für Hessischen Landtag kandidieren. Die Unionspolitikerin will sich aber noch mit aller Kraft in den Wahlkampf einbringen.
In Hessen fallen pro Kopf immer mehr Bioabfälle an. Aus diesem Müll möchte die Landesregierung zunehmend Energie gewonnen sehen.
Noch vor Weihnachten soll der Weltnaturgipfel ein Artenschutzabkommen schließen. Die deutsche Delegationsleiterin Inka Gnittke ringt um Ziele, die nicht nur auf dem Papier stehen.
Bei der Beschleunigung von Infrastrukturvorhaben war die Ampel lange Zeit blockiert. Nun scheint eine Lösung gefunden. Und plötzlich soll alles ganz schnell gehen. Oder doch nicht?
Der rasante Bau des neuen LNG-Terminals zeigt, wie schnell Bauprojekte umgesetzt werden können. Gut möglich, dass das die Ausnahme bleibt.
Ein erster Schritt im Aufbau von Infrastruktur zur Bewältigung der Energiekrise wurde genommen. Die Vorbereitungen am ersten deutschen Anleger für Flüssiggastanker in Wilhelmshaven laufen, um ab Januar den vollen Betrieb aufzunehmen.
Bis zum Jahr 2031 wollte Deutschland einen Standort finden, um seine hochradioaktiven Abfälle einzulagern. Laut Umweltministerium ist der Termin wegen hoher Sicherheitsanforderungen nicht einzuhalten.
Der BUND lobt die Landesregierung für ein Paket zum Schutz vor Wölfen: Die Förderrichtlinie seien aufgrund von Rückmeldungen aus der Praxis verbessert worden. Unter anderem sollen die Tierhalter einfacher an Geld kommen.
Die rot-grüne Koalition in Niedersachsen steht noch schneller als geplant. Bei einer wichtigen Personalie müssen die Grünen allerdings nachgeben.
Thomas Unnerstall hat für einen Energieversorger und im Umweltministerium gearbeitet. Hier spricht der Energiefachmann über das, was hinter dem Quiz steckt.
Nach dem Machtwort des Bundeskanzlers muss jetzt das Atomgesetz geändert werden. Was konkret geplant ist – und ob die Debatte 2023 wieder neu beginnt. die wichtigsten Fragen und Antworten.
Die Landtagsfraktionen von SPD und FDP haben dem Umweltministerium „Chaos bei der Novellierung der Jagdverordnung“ vorgeworfen
Die niedersächsische SPD verdankt ihren Erfolg vor allem dem Spitzenkandidaten Stephan Weil. Obwohl sich die AfD vor allem selbst zerlegte, spielte ihr nun offenbar die Energiekrise in die Hände.
Seit der Pandemie nimmt der Handel mit illegal gezüchteten Hunden stark zu, die Mehrheit davon kommt scheinbar aus Osteuropa. Viele Käufer erkennen das Leid der Tiere zu spät, obwohl es oft eindeutige Hinweise gibt.
Lange hieß es, der Atommeiler Isar 2 sei jederzeit bereit, auch über das Jahresende hinaus Strom zu produzieren. Nun räumt der Betreiber ein, dass die Anlage dafür erst einmal fit gemacht werden müsse.
Für die Beseitigung von Abfällen aus Einwegplastik sollen künftig die Hersteller mitzahlen. Das sieht ein Gesetzentwurf von Bundesumweltministerin Lemke vor.
An der Grenze zu Deutschland könnte ein Endlager für Atommüll errichtet werden. Das deutsche Umweltministerium reagiert wenig begeistert auf die Pläne.
Die Deutschen bauen immer mehr Kamine und Pelletheizungen ein. Umweltschützer fordern Einschränkungen. Das hat nicht nur mit dem Klimaschutz zu tun.
Ein Pony der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wurde tot auf seiner Koppel gefunden. Höchstwahrscheinlich wurde es von einem Wolf gerissen.
Die polnischen Behörden wollten das Fischsterben in der Oder vertuschen, glaubt der Publizist und Deutschlandkenner Adam Krzemiński. Ein Gespräch über antideutsche Stimmungsmache und einen unterschätzten Fluss.
Massenhaftes Fischsterben, anfänglicher Ärger über den Informationsfluss – das Treffen von Bundesumweltministerin Lemke und ihrer polnischen Kollegin Moskwa wird mit Spannung erwartet. Lemke reist mit Forderungen an.
Auf ihrer Sommerreise wirbt Umweltministerin Steffi Lemke für den Artenschutz und natürlichen Klimaschutz